Nackte Tatsachen: Model strippt für Likes

Das Modelabel Stüssy ist gerade dabei, seine Amsterdamer Dependance auf Facebook zu pushen. Verwendet wird dabei eine Variante der Motivation, die man bei Facebook sehr selten sieht: Nackte Haut. Das ist auch kein Wunder, denn Facebook duldet auf der Plattform keine pornographischen Inhalte.

Dabei gilt: Mehr Likes = weniger Kleidung.

Das höchste der Gefühle ist inzwischen erreicht – wie zu erwarten war, gibt’s keinen Facebook-Porno, auch wenn das letzte Bild geschickt mit den unausgesprochenen Wünschen der User kokettiert.

Wie lange das Pagetab „Strip for likes“ noch zu sehen sein wird, ist offen.

Denn Stip for Likes verstößt möglicherweise gegen die Promotion-Richtlinien, dort heißt es nämlich: “You must not use Facebook features or functionality, such as the Like button, as a voting mechanism for a promotion.”

Auch die Platform Policys werden mit dieser Aktion mehr als nur gekratzt: „You must not incentivize users to use (or gate content behind the use of) Facebook social channels, or imply that an incentive is directly tied to the use of our channels.“

Aber selbst, wenn das Tab verschwindet – die Aktion war wohl ein Erfolg, wie man an den Like-Zahlen sehen kann. Und die Bilder vom Model mit ganz viel und ganz wenig Kleidung gibt es in einem Fotoalbum bei Stüssy zum nochmal anschauen.

(via adrants.com)

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Patrick Schneiderhttp://www.patrickschneider.net
Patrick arbeitet als Social Collaboration Manager bei DEKRA in Stuttgart. Zuvor war als Consultant, Redakteur und Social Media Manager in Rundfunk und IT tätig. Zudem hält er regelmäßig Vorträge und Workshops zur Digitalisierung von Arbeit und Kommunikation. Privat bloggt er auf patrickschneider.net

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