Facebook hat heute sowohl einen neuen “Android Launcher” namens “Facebook Home” vorgestellt als auch ein auf Facebook Home optimiertes Smartphone, das HTC first. Viele Details haben wir euch schon in diesem Beitrag vorgestellt. Wir wollen euch hier nochmals einen ersten Überblick und eine Einführung in Facebook Home geben.
Bei Facebook Home handelt es sich aber eigentlich um kein eigenes Betriebssystem, es ist vielmehr ein eigener “Launcher” für Android Smartphones. Ihr kennt dies vermutlich allein dadurch, dass obwohl es viele Android Smartphones gibt, sich die Oberfläche sehr oft doch erheblich unterscheidet. Genau dies wird unter anderem durch “Launcher” realisiert, die App verändert das Erscheinungsbild und den Funktionsumfang von Android Smartphones. Es ist aber kein neues Betriebssystem nötig, und auch kein neues Handy. Ein Launcher ist aber auch mehr als eine App. Am Anfang (Startdatum: 12. April 2013) wird “Facebook Home” zwar nur von wenigen Modellen unterstützt, aber auch dies wird sich in Zukunft noch ändern.
Wie bekommt man Facebook Home?
Facebook Home ist bisher nur auf dem vorgestellten HTC first vorinstalliert. Bisher ist das Modell nur für die USA geplant und nur bei at&t verfügbar für einen Preis von 99$ (449$ ohne Vertrag). Der Starttermin für Deutschland ist bei diesem Smartphone leider noch unklar. Da es sich um ein offenes System handelt kann Facebook Home aber auch auf vielen anderen Android Smartphones installiert werden. Google hat hier kaum eine Handhabe und könnte Facebook Home höchstens vom Play Store ausschließen. Für den Start werden diese Geräte unterstützt: (weiterlesen …)
Starten wollen wir mit der Tour die Facebook selbst anbietet.
Tour – 1. Die neuen Facebook Newsfeed freischalten
Wer den neuen Newsfeed freischalten kann erhält direkt auf der Startseite eine Benachrichtigung darüber. Wie immer werden die neuen Features Stück für Stück veröffentlicht.
Wir konnten euch heute schon exklusiv ein ganzes Kapitel der DVD Facebook-Marketing hier im Blog bieten. Von Galileo haben wir aber auch noch 10 Exemplare der DVD erhalten die wir unter euch verlosen dürfen! Inhaltlich eignet sich diese DVD vor allem für Anfänger im Facebook-Marketing. Fortgeschrittenen Nutzern und Profis würden wir andere Inhalte empfehlen.
Facebook vernetzt die Welt. Über 900 Millionen User sind es weltweit. Facebooks Rechenzentren speichern und verarbeiten jede Menge Daten. Immense Mengen. Laut Statistik laden Nutzer allein sechs Milliarden Fotos jeden Monat hoch, und das sind bei Weitem nicht die einzigen Daten, die User von sich preisgeben. Aber was passiert mit diesen sensiblen Informationen? Wie sicher sind sie? Was ist privat und wie bleibt es privat? Das folgende Kapitel soll Aufschluss darüber geben, was Privatsphäre auf Facebook bedeutet und wie Sie Ihre Daten schützen können.
Facebook ist in Deutschland ein Hit. Weit über 23 Millionen Deutsche sind im Social Network Nummer eins registriert. Und dennoch ist die Kritik an Facebook nirgendwo so groß wie hier. Fakt ist: Die Deutschen legen im weltweiten Vergleich den höchsten Wert auf Datenschutz und Privatsphäre im Internet. Das ergab die Studie Digital Life von TNS Infratest. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass Social Networks wie Facebook »beunruhigend viele« persönliche Daten enthielten. Allerdings gilt: Sie selbst entscheiden, wie viel Facebook über Sie wissen soll.
Eine interessante Erkenntnis der Studie: Die Befragten, die Datenschutz eine hohe Priorität einräumten, nutzen das Internet überdurchschnittlich häufig. Aus diesem Grund sollen die folgenden Seiten mit dem Mythos vom gläsernen User und dem Datenkraken Facebook aufräumen.
Denn eines steht fest: Facebook ist fraglos interessiert an Ihren Daten und weiß sie bestens zu Werbezwecken einzusetzen. Allerdings können Sie selbst darüber entscheiden, welche Daten das Unternehmen von Ihnen bekommt. Und welche nicht. Das große Problem: Auch wenn es Dutzende Möglichkeiten zur Feinjustierung der eigenen Privatsphäre auf Facebook gibt, so sind sie teilweise recht gut versteckt. Wirklich intuitiv und zentral steuern lassen sich die Privacy-Einstellungen bislang nicht.
Dabei muss man Facebook noch nicht einmal böswillige Absicht und Verschleierung unterstellen. Gründer Mark Zuckerberg selbst erklärt oft und gerne, dass Facebook aus einer einfachen Idee entstanden ist. In einem Land, in dem es möglich ist, als Privatperson gegen Zahlung einen Fahrzeughalter ermitteln zu lassen oder dessen Steuererklärung einsehen zu dürfen. Privacy in den USA hat wenig mit dem deutschen Verständnis von Privatsphäre zu tun. Rund um die einfache Idee, Menschen zu vernetzen, entstand ein global agierendes Unternehmen. Und so entstand über die Jahre ein Sammelsurium an Einstellungen und Optionen.
So umfasst die so genannte Privacy Policy von Facebook in der deutschen Fassung weit über 6.000 Wörter. Und ist damit länger als der Text der amerikanischen Verfassung. (weiterlesen …)
Der Navigationsbereich direkt unterhalb des Coverbildes teilt sich im neuen Timeline Design der Facebook Page in zwei Bereiche auf. Links findet sich die Unternehmensinformation und rechts der von Facebook “Appsrow” getaufte Bereich. Dies ist eine Zeile mit den installierten Anwendungen einer Seite. In dem Zusammenhang gibt es nun also auch eine Änderung in der Bezeichnung. Aus Tabs werden Apps.
Doch widmen wir uns zuerst dem Infobereich. Hier werden bei einem Place die Kontaktinformationen zu diesem Ort angezeigt. Bei Pages für Produkte erscheint hier unter anderem die URL und die Kurzbeschreibung. Deutsche Pagebetreiber haben hier noch mit einem Bug zu kämpfen, da Facebook die führende Null der Vorwahl abschneidet. Auch Kombinationen mit 0049 und +49 als Ländervorwahl führen leider nicht zum gewünschten Ergebnis. Wir hoffen das Facebook hier schnell nachbessert.
Fest steht in der Appsrow nur die erste App: (weiterlesen …)