Im Februar hat Facebook die Timeline für Unternehmen vorgestellt. Während einige privaten Nutzer immer noch mit alten Profilen unterwegs sind, wurde die Timeline für Unternehmen bereits im März zur Pflicht. Nicht nur die Page an sich mit der neuen Darstellung hat sich komplett geändert sondern auch die Wahrnehmung und der Aufbau der Tabs.
Was für deutliche Auswirkungen dies hat zeigt eine Studie von PageLever die auf Mashable veröffentlicht wurde. Seit dem Launch der Timeline sind laut dieser Studie die Besuche der Tabs um 53% zurück gegangen:
Untersucht wurden dabei mehr als 500 Seiten die jeweils auch mehr als 10.000 Fans besitzen. Klar zu sehen sind auch die verschiedenen Phasen vor der Timeline, während der Übergangszeit und am Ende mit der Timeline als Pflicht.
Warum genau 53% weniger Facebook Nutzer den Weg zu den Tabs der Unternehmen finden lässt sich nicht klar sagen. Die größten Einflussfaktoren dürften jedoch sein: (weiterlesen …)
Mit kleinen Schritten zur besseren Aufklärung der Nutzer über ihre Privatsphäre ist der neue Weg von Facebook. Denn viele Nutzer wissen immer noch nicht, welche Sichtbarkeit die eigenen Beiträge haben und wie sich eben diese Sichtbarkeit verändert sobald jemand markiert wird. Genau hier hat Facebook in den vergangenen Wochen mit mehreren kleinen Features nachgebessert, eines davon: Sobald man einen Freund im Statusupdate/Foto/… markiert erscheint automatisch ein kleines Popup, welches den Nutzer über die Sichtbarkeit des Beitrags informiert. (weiterlesen …)
Mit der neuen Aufstellung der Facebook Places als Meta Ebene, die sich durch alle OpenGraph Aktionen auf Facebook zieht, haben die Orte eine neue Bedeutung auf der Plattform erhalten. Diese dienen nicht länger nur als Möglichkeit für einfache Check-Ins sondern können bei allen Aktionen mit eingebunden werden. Wie wir bereits in einem Gastbeitrag gezeigt haben, ist es außerdem möglich Apps speziell rund um das Places Feature zu entwickeln.
Mit der steigenden Sichtbarkeit der Places auf Facebook wird es für die Betreiber nun um so wichtiger ihre Places zu pflegen und im Blick zu behalten. Dazu hat Facebook in den vergangenen Wochen Änderungen im Backend vorgenommen, die hierbei helfen.
Im Detail handelt es sich um die folgenden Änderungen: (weiterlesen …)
Mit der Einführung der neuen Listen vor drei Wochen hat Facebook auch eine Änderung bei den Fotoalben umgesetzt. Dort ist die Sichtbarkeit für Bilder auf denen Personen getagged wurden nun etwas anders.
Update: Bitte beachtet das die hier beschriebene Sichtbarkeit generell für alle Inhalte gelten in denen anderen Personen markiert werden und nicht nur für Bilder. Also z.B. auch für gemeinsame Check-Ins oder ähnlich.
Früher konnte man für jedes einzelne Bild auswählen, wer dieses zu sehen bekommt. Wurden Personen auf dem Bild markiert, konnten diese ebenfalls das Bild sehen. Dies war auch möglich, wenn der Besitzer des Bildes und die markierte Person nicht miteinander befreundet waren.
Alte Fotoalben
Mit den neuen Listen hat sich dies nun ein wenig geändert. Nach wie vor ist es möglich benutzerdefiniert die Empfänger eines Bildes auszuwählen. Viele Nutzer haben hier auch brav ihre Einstellungen vorgenommen. Vorsicht ist hier aber geboten, wenn “Freunde” Zugriff auf die Bilder haben. Das bedeutet nun, dass auch die Freunde der markierten Personen die Bilder sehen können.
Sichtbarkeit für Freunde bedeutet auch für die Freunde der markierten Personen
Erst wenn man hier individuelle Listen auswählt, wird die Sichtbarkeit wie erwartet eingeschränkt. Dann sind die Bilder wie in der früheren Version nur noch für die entsprechenden Listen und die markierten Personen sichtbar.
Nachjustieren
Geschickt könnte es zum Beispiel sein die von Facebook angelegte Liste “Enge Freunde” vorauszuwählen. Diese sollte man dann aber auch entsprechend Pflegen. Der folgende Sreenshot zeigt, wie sich die Sichtbarkeit dadurch verändert.
Nur noch für enge Freunde und markierte Personen sichtbar
Wir wollen euch heute mal aufzeigen welche Meldungen im Stream der Nutzer ankommen können. Bei selbst gesetzten Zielen, wie etwa “3-4 Posts pro Woche” können diese zusätzlichen Meldungen auch kontraproduktiv wirken. So kennen wir es schon länger, dass Kommentare auf Fotos, Links oder Videos der Fans auch als Statusmeldung angezeigt werden.Neu ist allerdings, dass Facebook auch aus Kommentaren auf die eigenen Statusupdates eine Meldung erstellt. Wichtig dabei ist, dass diese Meldungen angezeigt werden können aber nicht immer angezeigt werden:
1. Das klassische Statusupdate
Ein normales Statusupdate mit Link
Kennt jeder und muss nicht weiter erklärt werden. Wenn die Seite den Status aktualisiert landet die Meldung bei den Fans.
2. Kommentare auf die geposteten Links der Nutzer (weiterlesen …)