Vorsicht bei der Nutzung der “Benutzerdefinierten Zielgruppe” für Facebook Ads

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Mit Hilfe der Facebook Ads PowerTools können Sie eine eigene Zielgruppe für Facebook Ads bestimmen. Ob sie es auch dürfen, klärt dieser Beitrag.

Facebook tut alles, um die Effektivität der der Facebook-Ads zu steigern. Das ist zu begrüßen, jedoch oft mit Vorsicht zu genießen, wie zuletzt mein Beitrag zum “Besucheraktions-Pixel” hier bei Allfacebook gezeigt hat.

Diesmal geht es um die Möglichkeit Facebook-Ads nur einer benutzerdefinierten Zielgruppe anzuzeigen. Dazu erlaubt Facebook die Telefonnummern oder E-Mailadresse von Personen hoch zu laden, die mit den bei Facebook gespeicherten Mitgliederdaten abgeglichen werden.

Ob das zulässig ist, möchte ich anhand eines Beispiels zeigen. In dem Beispiel will der Inhaber eines Onlineshops, dass seine Facebook-Ads nur an seine Kunden und Newsletterabonnenten ausgeliefert werden. Und um Ihr Rechtsgefühl zu prüfen – was denken Sie, bei welcher der beiden Personengruppen ist dies zulässig?

Erlaubnis zur Datennutzung & -weitergabe

Die Prüfung möchte ich mit einem kurzen Überblick der wichtigsten Datenschutzgrundlagen beginnen. Die Datenschutzgesetze erlauben Ihnen Daten von Personen nur dann zu nutzen und weiter zu geben,

  1. wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder
  2. wenn die Personen in die konkrete Datennutzung eingewilligt haben.

(weiterlesen …)

Facebook startet mit eigenem App Store

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Facebook sucht sich neue Betätigungsfelder und hat gestern Abend die Eröffnung eines eigenen App-Centers angekündigt.

Today, we’re announcing the App Center, a new place for people to find social apps. The App Center gives developers an additional way to grow their apps and creates opportunities for more types of apps to be successful.

In the coming weeks, people will be able to access the App Center on the web and in the iOS and Android Facebook apps. All canvas, mobile and web apps that follow the guidelines can be listed. All developers should start preparing today to make sure their app is included for the launch.

Damit dürfte Facebook nun den letzten Teil des seit Juni 2011 geplanten “Projekt Sparta” umgesetzt haben. Der Start dieses App-Centers hat dabei mehrere spannende Komponenten: (weiterlesen …)

f-Commerce – Vier Kennzeichen eines misslungenen Facebook-Shops

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Innerhalb des Gebiets des f-Commerce sind noch viele Elemente und deren Effektivität umstritten. Aber besonders um die in diesem Jahr gehypten Facebook-Shops streiten sich auch Experten noch gern. Auch wenn wir in diesem Jahr eine extrem steile Lernkurve gesehen haben sind Facebook-Shops wohl teilweise noch in den Kinderschuhen. Unser Gastautor José Matías del Pino beschäftigt sich intensiv mit dem Thema und beleuchtet in unserem heutigen Whitepaper vier Aspekte die seiner Einschätzung nach in Facebook Shops leider zu oft vernachlässigt werden.

Download:
f-Commerce – Vier Kennzeichen eines misslungenen Facebook-Shops
PDF 2.3 MB, (Share & Embed via Scribd)

Der komplette Inhalte direkt hier im Blog:

Gastbeitrag von José Matías del Pino, CEO von Ondango

Image Credits: chriskuddl | ZWEISAM / photocase.com

Facebook-Commerce ist noch ein sehr junges Phänomen. Die ersten vorsichtigen Gehversuche, physische Produkte auf dem sozialen Netzwerk anzubieten, starteten vor weniger als  zwei Jahren. Seitdem sind die unterschiedlichsten Ansätze entstanden, um Produkte auf Facebook direkt an Fans zu verkaufen. Viele Fragen waren damals noch offen: setzt man eine integrierte Shop-Lösung für die Facebook-Seite um, oder bietet man eine Verlinkung zum existierenden Online-Shop? Wählt man eine Fan-Page App oder Canvas-App? Soll man die gesamte Produktpalette anbieten oder nur wenige, ausgewählte Produkte?

Diejenigen von uns, die in diesem Bereich beruflich aktiv sind, haben mittlerweile Antworten zu vielen dieser Fragen gefunden. White-papers und Blogbeiträge zu den Best-Practices in f-Commerce gibt es heutzutage zu Genüge (zum Beispiel hier, hier und hier).

Auch an Anbietern von Facebook-Shopping Systemen mangelt es nicht. Darunter findet man viele verschiedene Ansätze, die sich für unterschiedliche  Geschäftsmodelle und Marktpositionierungen eignen. Einige davon scheinen aber leider nicht auf die jüngsten Entwicklungen der Branche zu achten und bieten Ihren Kunden suboptimale f-Commerce Lösungen an. Händler, die Facebook als Vertriebskanal nutzen möchten, sollten sich deswegen ein Grundwissen in dem Bereich aneignen.

Anstatt zu sagen, wie man es richtig macht, möchte ich hier einmal den anderen Weg gehen und darstellen, was man bei einem Facebook Shop alles falsch machen kann.

1. Fans müssen eine Applikation installieren, um den Shop zu nutzen

Aus technischen Gründen war es früher notwendig, dass die Nutzer die Shop-Applikation installieren, um Produkte in den Warenkorb zu legen (Kurzer technischer Exkurs: Mit FBML-Apps konnte man keine Sessions speichern). Seit Februar 2011 können App-Entwickler iFrames nutzen, was die Installation einer App überflüssig macht.  (weiterlesen …)

In eigener Sache: Applosive – Katalog für Facebook Apps

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Applosive - Der Katalog für Facebook Apps

Applosive - Der Katalog für Facebook Apps

Nach über zwei Jahren mit diesem Blog wollen wir (Philipp und Jens) euch heute etwas Neues im deutschsprachigen Facebook Marketing Markt präsentieren: Einen Facebook App Katalog für Unternehmen.

Auf die Idee für diesen Katalog sind wir in Gesprächen mit euch gekommen. Da sind zum einen die Werber, die am liebsten innerhalb kürzester Zeit ihre Ideen und Konzepte umgesetzt haben wollen. Diese finden in unserem Katalog nicht nur Inspiration sondern in erster Linie die richtige Anwendung. Auf der anderen Seite haben wir die Entwickler und Facebook Agenturen, die ihre Anwendungen und Umsetzungen gerne mehr als einmal verwendet sehen würden. Was liegt da näher, als beide Parteien an einen Tisch, oder in diesem Falle, auf eine Webseite zu bringen?

Getauft haben wir unseren Katalog auf Applosive und die folgenden Eckpunkte machen ihn schon jetzt zu einem interessanten Anlaufpunkt für Vermarkter und Entwickler:

  • Im Moment haben wir über 60 Anwendungen im Angebot.
  • Diese verteilen sich auf neun Kategorien und decken vom kostenlosen Tab-Builder über Gewinnspiele bis hin zu kompletten Shop Anwendungen alles ab.
  • Die Anwendungen werden mit Screenshots, Funktionsbeschreibungen und Referenzen vorgestellt.
  • Etwa ein fünftel der Anwendungen ist komplett kostenlos.
  • Über 20 Anbieter sind derzeit mit ihren Anwendungen im Katalog vertreten.
Applosive steht in keiner direkten Verbindung zu allfacebook.de oder unserer Mutterfirma WebMediaBrands. Nur die Macher hinter beiden Webseiten sind die selben. Aus diesem Grunde müsst ihr auch in Zukunft hier im Blog und auf unserer Facebookseite keine Werbung für Applosive befürchten. Dieser Beitrag ist ein einmaliges Intermezzo. Statt dessen könnt ihr aber Applosive Fan werden unter http://www.facebook.com/applosive.

Außerdem dürft ihr uns hier in den Kommentaren oder unter kontakt@applosive.de gerne eure Wünsche für zukünftige Funktionen des Katalogs hinterlassen.

Wie findet ihr die Idee eines Facebook App Katalogs für den deutschsprachigen Raum?

Shopping Tipp: “Dress like Zuckerberg”

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Zuckerberg Kollektion

Zuckerberg Kollektion

In die neue Woche starten wir mit ein wenig Spaß.

Mark Zuckerberg ist die Nummer eins. Nicht nur im Facebook Imperium sondern auch ineiner ganz besonderen Liste des GQ Magazins. Diese haben Anfang des Monats die “15 worst-dressed Men of Silicon Valley” zusammen getragen. Und genau auf dieser Liste steht Zuckerberg auf Platz 1. Dicht gefolgt übrigens von Steve Jobs und Bill Gates auf Platz zwei und drei. Damit hat sich Zuckerberg übrigens verbessert. Auf einer vom Esquire Magazin im Januar zusammen gestellten Liste hatte er nur Platz 3 belegen können.

Adiletten, T-Shirt, Schlabberhose, das ist Zuckerbergs Style. Und diesen Style kann nun jeder tragen. In der Online Kollektion “Mark inspired by Mark Zuckerberg” steht von den Socken bis zum Bademantel und der “elastic Jeans” alles zur Verfügung.

Was ist euer Highlight in der Kollektion? Oder kleidet ihr euch bereits schon wie Mark?


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