f-Commerce – Vier Kennzeichen eines misslungenen Facebook-Shops
Innerhalb des Gebiets des f-Commerce sind noch viele Elemente und deren Effektivität umstritten. Aber besonders um die in diesem Jahr gehypten Facebook-Shops streiten sich auch Experten noch gern. Auch wenn wir in diesem Jahr eine extrem steile Lernkurve gesehen haben sind Facebook-Shops wohl teilweise noch in den Kinderschuhen. Unser Gastautor José Matías del Pino beschäftigt sich intensiv mit dem Thema und beleuchtet in unserem heutigen Whitepaper vier Aspekte die seiner Einschätzung nach in Facebook Shops leider zu oft vernachlässigt werden.
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f-Commerce – Vier Kennzeichen eines misslungenen Facebook-Shops
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Gastbeitrag von José Matías del Pino, CEO von Ondango

Image Credits: chriskuddl | ZWEISAM / photocase.com
Facebook-Commerce ist noch ein sehr junges Phänomen. Die ersten vorsichtigen Gehversuche, physische Produkte auf dem sozialen Netzwerk anzubieten, starteten vor weniger als zwei Jahren. Seitdem sind die unterschiedlichsten Ansätze entstanden, um Produkte auf Facebook direkt an Fans zu verkaufen. Viele Fragen waren damals noch offen: setzt man eine integrierte Shop-Lösung für die Facebook-Seite um, oder bietet man eine Verlinkung zum existierenden Online-Shop? Wählt man eine Fan-Page App oder Canvas-App? Soll man die gesamte Produktpalette anbieten oder nur wenige, ausgewählte Produkte?
Diejenigen von uns, die in diesem Bereich beruflich aktiv sind, haben mittlerweile Antworten zu vielen dieser Fragen gefunden. White-papers und Blogbeiträge zu den Best-Practices in f-Commerce gibt es heutzutage zu Genüge (zum Beispiel hier, hier und hier).
Auch an Anbietern von Facebook-Shopping Systemen mangelt es nicht. Darunter findet man viele verschiedene Ansätze, die sich für unterschiedliche Geschäftsmodelle und Marktpositionierungen eignen. Einige davon scheinen aber leider nicht auf die jüngsten Entwicklungen der Branche zu achten und bieten Ihren Kunden suboptimale f-Commerce Lösungen an. Händler, die Facebook als Vertriebskanal nutzen möchten, sollten sich deswegen ein Grundwissen in dem Bereich aneignen.
Anstatt zu sagen, wie man es richtig macht, möchte ich hier einmal den anderen Weg gehen und darstellen, was man bei einem Facebook Shop alles falsch machen kann.
1. Fans müssen eine Applikation installieren, um den Shop zu nutzen

Aus technischen Gründen war es früher notwendig, dass die Nutzer die Shop-Applikation installieren, um Produkte in den Warenkorb zu legen (Kurzer technischer Exkurs: Mit FBML-Apps konnte man keine Sessions speichern). Seit Februar 2011 können App-Entwickler iFrames nutzen, was die Installation einer App überflüssig macht. (weiterlesen …)
















