
Ja, ja wir wissen es: Facebook ist Deutschlands liebstes und zu gleich auch meist gehasstes Social Network. Natürlich könnte man auf Alternativen umsteigen, aber wo wär denn der ganzen Spaß ohne alle die Freunde die man schon auf Facebook hat. Andere sammeln Gründe, warum Facebook doch so nervt und warum bald andere die Social Network Weltherrschaft übernehmen werden. Aber heute wollen wir aber mal wieder etwas proaktiv voran gehen. Wir wissen, dass Facebook mit ihrem Motto “Move Fast, Break Things” und den 800 Millionen Nutzern nicht immer das machen kann, was ein einzelner Nutzer will oder sogar auch mal “nur” 1 Million Nutzer wollen.
Mit dem hoffentlich nicht ersten und letzten Artikel dieser Serien wollen wir helfen wieder etwas mehr Spaß in den Facebook Kosmos zu bringen. Deshalb haben wir aus der Redaktion unseren besten 10 Tricks gesammelt damit Facebook weniger nervt. Von einfachen Funktionen die eigentlich sogar Anfänger wissen sollten bis hin zu kleinen versteckten Links die das Leben mit Facebook einfacher machen.
Und damit es nicht dabei bleibt bräuchten wir eure Hilfe, schreibt uns doch in den Kommentare eure ernst gemeinten Tipps was ihr tut, damit Facebook weniger nervt.
Dann legen wir mal los mit den ersten 10 Tipps:
1. Alle oder auch viele Beiträge von Personen verbergen
Jeder der sich halbwegs mit Facebook auskennt wird wissen was hier gemeint ist. Wenn einige der “Freunde” mal wieder mit langweiligen Meldungen den Newsfeed verstopfen hilft vor allem eines: Den Nutzer aus dem Stream verbergen. Dazu einfach das Profil des Freundes ansurfen und dort einstellen was ihr von diesem Freund sehen wollt “Alle Beitrage”, “Nur wichtige Beiträge” oder … . Wenn es sich dabei um eine der “Karteileichen” unter den Freunden handelt können wir euch auch bei einem “Unsubscribe” beruhigen: Nein ihr werdet die Beiträge dieser Person nicht vermissen und auch nichts Weltbewegendes verpassen.

2. Alle Beiträge einer Anwendung verbergen
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In einem knapp einstündigen Interview haben sich gestern im amerikanischen Fernsehen Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg den Fragen von Charlie Rose gestellt.
Die Highlights:
- Zuckerberg sieht Google+ als Googles Versuch ein eigenes kleines Facebook zu bauen
- Zuckerberg empfiehlt allen Schülern und Studenten programmieren zu lernen
- Zuckerberg sieht Facebook nicht als Plattform sondern möchte über allen Plattformen (Google, Apple, Amazon) stehen
- Zuckerberg und Facebook möchten nichts über die Nutzer wissen sondern möchten diesen die Möglichkeit geben sich selbst darzustellen
- Sandberg glaubt das Frauen sich erst dann in Führungspositionen behaupten können, wenn sie mit der gleichen Ambition arbeiten wie Männer
- Steve jobs war ein wichtiger Mentor für Zuckerberg (weiterlesen …)
Immer wieder geistern Meldungen durch Facebook die sich viral verbreiten und zum Großteil nicht ganz den Fakten entsprechen. Mit unserer neuen & unregelmäßigen Serie “Facebook Mythbusters” wollen wir versuchen diese Meldungen genauer zu beleuchten und damit wieder ein besseres Bild von Facebook in Deutschland zu schaffen. Außerdem hilft es hoffentlich dabei Facebook in Zukunft etwas von diesen doch auch sehr sehr nervenden Kettennachrichten zu befreien. Aktuell verbreitet sich gerade wieder eine Meldung in der es um Facebook Anzeigen & persönliche Bilder geht und private Nutzer ebenso wie Unternehmen verunsichert.
Die Meldung:
Ist euch aufgefallen, dass ihr seit dem neusten Update von Facebook auch Postings von Leuten lesen könnt, mit denen ihr selber nicht befreundet seid? Nur weil einer eurer Kontakte dort ein “Gefällt mir” angeklickt oder einen Kommentar abgegeben hat?
Ich möchte auf keinen Fall, dass eure Kontakte meine Postings lesen können, wenn ich selber nicht mit ihnen befreundet bin! Das kann ich leider selber nicht einstellen, das hat Facebook nicht eingerichtet.
Bitte tut mir einen riesen Gefallen: Geht mit dem Cursor bitte auf meinen Namen (nicht klicken!), dann wartet bis der Kasten erscheint (mit meinem Namen und Bild drin). dann geht mit dem Cursor auf den “abonniert” (subscribe) Button und wartet auf das Drop-down-Menü, dann macht bitte den Haken weg bei Kommentare und “gefällt mir”. DANKE!!! Und dann postet das in euren Status, wenn ihr auch nicht wollt, das jeder einzelne Post und “gefällt mir”-Klick von euch für jeden rechts im Newsticker sichtbar ist. Ich tue das auch gerne für euch.
Das ist dran:
So wie es da steht, hat es sogar einen Funken Wahrheit. Wenn alle 750 Millionen Facebook Nutzer diese Einstellung für jeden einzelnen ihrer Freunde vornehmen, kann tatsächlich niemand mehr die Aktivitäten von “Freunden von Freunden” sehen. Dabei gibt es eine viel einfachere Möglichkeit. Wo sich tatsächlich etwas geändert hat ist in der Sichtbarkeit von Inhalten auf denen ihre Freunde getaggt habt (also z.B. in Bildern).
Die Details:
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Wir hatten diese Woche schon über die neuen Features der Freundeslisten berichtet. Nun macht es Facebook mit einem Blogpost offiziell und zeigt noch mal die neuen Features im Detail auf. Die neuen Listen sollen es viel einfacher machen die Freundeslisten auf Facebook zu nutzen, und binden diese auch viel besser auf Facebook ein. Dies wiederum macht es für Nutzer einfacher die Sichtbarkeit der Inhalte besser zu kontrollieren. So wird gewährleistet, dass ein Post z.B. nur für die Familie oder auch nur für Arbeitskollegen sichtbar ist. Insgesamt also eine verbesserte Privatsphäre auf Facebook.
Die neuen Features haben wir teilweise schon im Detail im alten Blogpost beschrieben. Hier nochmals ein kurzer Überblick: (weiterlesen …)
In den vergangen Wochen hat Facebook sich das Thema Datenschutz erneut groß auf die Fahne geschrieben und netzwerkintern einige neue Funktionen zum Schutz der eigenen Daten und Privatsphäre eingefügt.
Eines davon ist besonders wichtig, für alle die sich über das ständige taggen auf Fotos und in Statusupdates anderer ärgern. Denn gerade hier droht eine der großen Facebook Missverständnisse, wenn der Chef plötzlich im Profil des Mitarbeiters sehen kann, dass dieser gar nicht krank war, sondern sich einen schönen Tag in der Sonne gemacht hat, etc.
Auf diese Funktionsweise der Markierungen kann der Nutzer nun Einfluss nehmen:
- Bei Facebook anmelden
- Auf Konto -> Privatsphäre gehen
- “Funktionsweise von Markierungen” bearbeiten
Daraufhin öffnet sich das folgende Pop-Up:

Markierungen bearbeiten
Neu sind die Punkte eins und zwei. Hier lässt sich die Überprüfung für Tags einschalten, (weiterlesen …)