
[English translation: see below]
Passend zu unserem Artikel über die Nike+ GPS App haben wir ein Tutorial erstellt, wie ihr eine Anwendung mit Kartenfunktion in der Timeline erstellt werden kann. Leider deckt die offizielle Dokumentation diesen Punkt nicht ab, mit dem entsprechenden Know-How und Übung ist die Struktur in 5-15 Minuten eingerichtet (Anfänger dürften ggf. etwas länger brauchen). Bevor man dieses Tutorial angeht, sollte man auf jeden Fall die grundlegende Einführung zur Erstellung von Aktionen und Objekten durchgehen und ausprobieren! Des weiteren sollte man beachten, dass die Zusammenfassungen (Aggregations) und Darstellungen der Aktionen noch immer im Beta Status sind. Es können trotzdem bereits nahezu vollständig funktionierende Anwendungen vorbereitet werden. Sobald sich etwas neues ergibt, werden wir an dieser Stelle natürlich darüber berichten.
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Nicht nur die Timeline sondern auch die neuen OpenGraph Apps mit “frictionless sharing” wurden auf der diesjährigen f8 angekündigt. Und so ist es wenig überraschen, dass mit dem Start der Timeline nun auch die ersten Apps von Facebook Partnern zur Verfügung stehen. Diesen hat Facebook gar eine eigenen Seite gewidmet.
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Gestern Morgen war es noch eine Ankündigung, heute ist es schon Realität. Ab sofort können Facebook Nutzer den Abonnieren Button in ihre Webseite einbauen. Facebook empfiehlt die Abo funktion vor allem Personen des öffentlichen Lebens, die keine eigenen Facebook Page aufsetzen und pflegen möchten. Mark Zuckerberg zum Beispiel hat inzwischen über 10 Millionen Abonnenten, welche seine öffentlichen Statusnachrichten im Newsstream angezeigt bekommen.
Da es gestern schon etwas Verwirrung gab nochmals zur Verdeutlichung:
- Abonnieren Button / Subscribe Button = Private Profile. Abonnieren von öffentlichen Statusupdate einer Person ohne Freund werden zu müssen (sofern diese Person das Feature aktiviert hat).
- Gefällt Mir Button / Like Button = Pages und alle anderen Inhalte.
Die Integration dieses neuen Social Plug-Ins ist ähnlich einfach, wie beim Like Button. Über einen Assistenten auf der Facebook Seite lassen sich Benutzerprofil und Darstellungsoptionen konfigurieren. Anschließend stellt Facebook den nötigen Quellcode zur Verfügung. Hier kann zwischen HTML5, XFBML und iFrame Version gewählt werden. Diesen Quelltext muss der Nutzer dann nur noch in seiner Webseite einbauen.
Das von uns verwendete Beispiel liest sich in XFBML relativ einfach:
<fb:subscribe href="https://www.facebook.com/jenswiese"
layout="button_count" show_faces="false" width="250"></fb:subscribe>
und führt zu folgender Ausgabe:
Anpassungen sind für folgende Parameter möglich: (weiterlesen …)
- Gastbeitrag von Sebastian Pertsch -

Erst Anfang Oktober führte Facebook mit “unterhalten sich darüber” eine neue Metric ein, die zum einen für große Aufmerksamkeit, auf der anderen Seite für eine gewisse Ernüchterung sorgte. Dass die reinen Fanzahlen nur eine Seite der Medaille sind, schrieb ich bereits im Mai im Artikel “Vom Mythos der Fanzahlen“. Jeder, der sich genauer mit der SocialMedia-Analyse beschäftigt, wird wissen, dass die Fanzahlen nur bedingt etwas über die Qualitäten aussagen. Es sind rein quantitative Werte, die einer genaueren Untersuchung bedürfen. Und so gibt es zahllose SocialMedia-Dienstleister im Internet, die genau diese Lücke schließen wollen. Der häufigste Ansatz: die Interaktionen seitens der Facebook-Fans. Dabei stehen zwei Probleme im Vordergrund: Über die API können nicht alle Werte ermittelt werden (z.B. die allermeisten Insights). Zum anderen ist die Entwicklung eines Facebook-Quotienten zugleich auch die schwierigste Angelegenheit überhaupt, da sie niemals jedem gerecht werden kann.
Der von Facebook eingeführte Wert “sprechen darüber” (früher “unterhalten sich darüber”, im Englischen: “People talking about this”) sorgte gerade deshalb für Ernüchterung, da er nicht über die API-Schnittstelle öffentlich abrufbar war. Als Facebook-Admin können Sie zwar diesen und noch ausführlichere Werte über die neuen Insights einsehen: Nicht nur der ermittelte Zeitraum, sondern auch demografische Aspekte können konkretisiert werden. Aber die neue Metric konnte nicht von fremden Facebook-Seiten abgerufen werden. Bei der Ankündigung Anfang Oktober im Facebook-Blog fragte sich ein privater Entwickler: “FB shows People talking about this metric for PUBLIC on every page, why do FB hide that data (counter) within PRIVATE Insights?” Wieso wird also dieser Wert auf jeder Facebook-Seite öffentlich angezeigt, aber der API-Zugriff nur über die eigenen Insights für die eigenen Facebook-Seiten ermöglicht? (weiterlesen …)
Am Freitag hat Facebook weitere Änderungen an der Plattform angekündigt, die in erster Linie Entwickler betreffen, aber auch auf das User Interface und die User Experience Einfluss haben. Speziell geht es um den Authentifizierungs- und Permissions-Dialog.
Was das für den Nutzer bedeutet:
Mit der Einführung der neuen Facebook Timeline im persönlichen Profil wird es auch neue Elemente in dieser Timeline geben. Diese Mini-Apps sammeln Informationen aus externen Anwendungen und stellen diese zusammengefasst in der Timeline dar.
Hierzu wird es demnächst bei allen Anwendungen einen neuen Dialog geben, der den Nutzer um die Freigabe seiner Daten bittet:

Neuer Dialog zur Datenfreigabe
Hier erfährt der Nutzer nun übersichtlicher und mit weiteren Informationen versehen, auf welche Daten die Anwendung zugreifen möchte und was der Sinn der Anwendung ist.
Möchte eine Anwendung die eigenen Daten nun in der Facebook Timeline hinterlassen, so gibt es auch hierfür einen leicht veränderten Dialog. Dieser zeigt auf der linken Seite eine Beschreibung der Informationen, die in der Timeline veröffentlicht werden und auf der linken Seite eine visuelle Vorschau eben dieser Veröffentlichung: (weiterlesen …)