- Gastbeitrag von Johannes Nagl (Die Socialisten) -
Seit der Freischaltung von Open Graph im Jänner 2012 hat sich einiges getan. Viele Aspekte der Schnittstelle, die eine tiefe Integration eigener Apps & Websites mit dem sozialen Graphen von Facebook ermöglicht, wurden seit dem überarbeitet: Einige Funktionen wurden ergänzt und manche wurden ersatzlos nach einigen Monaten wieder gestrichen. Während vor allem anfänglich die Skepsis aufgrund des befürchteten Mehraufwands in der App-Entwicklung groß war, zeigen vor allem Änderungen in den letzten Wochen sehr deutlich: Facebook möchte die Einstiegshürden kontinuierlich senken um noch mehr KonzepterInnen/ProgrammiererInnen für das Story Telling via Facebook zu gewinnen. In diesem Beitrag sollen die wichtigsten Änderungen der letzten Wochen zusammengefasst werden.
Der Open Graph hat seit jeher ein Image Problem. Sein Einsatz ist meist schwer zu verkaufen – das vorherrschende Vorurteil: Für viele kurzlebige Apps, etwa solche zur Durchführung von Marketing-Kampagnen, sei die Implementierung aufgrund der Komplexität und der lange dauernden Freischaltung von Aktionen schlichtweg zu aufwendig. Doch Facebook unternimmt sehr viel, um die Einstiegsbarrieren zu minimieren… (weiterlesen …)
Seit Heute gibt es auf Facebook eine neue Funktion in der Seitenleiste: “Browse” – Hinter dem neuen Button verbirgt sich allerdings nicht viel mehr als eine Art Zufallsfunktion für die Ergebnisse der neuen Graph Search. Im Prinzip ist es auch eine Art “I feel Lucky”, wie man es bereits von Google kennt, nur eben auf Facebook angepasst. Nach kurzer Recherche gehen wir davon aus, dass die “Browse” Funktion nur für die Nutzer der neuen Graph Search sichtbar ist. Ebenso muss man derzeit noch Facebook auf Englisch nutzen um die Funktion zu sehen.
Beim Klick auf den Button öffnet sich zufällig unter anderem eine dieser Seiten (siehe Screenshot unten): (weiterlesen …)
Schon zum zweiten Mal konnten wir die Facebook Developer Community in Berlin auf der AllFacebook Developer Conference begrüßen. Und zum zweiten Mal waren wir sehr froh Gastgeber für das Event sein zu können, denn was die Entwickler derzeit alles mit der Facebook API anstellen ist einfach faszinierend.
Wie auch die Marketing Conference fand auch der Tag für Entwickler im Melia im Berlin statt. Eingeleitet wurde der Tag von Michael Kamleitner aus Wien der auch Author des bekanntesten Buch für Facebook-Programmierung im deutschsprachigen Raum ist. Direkt im Anschluss folgte Heiko Hebig von Facebook aus Hamburg der einen ganz anderen Blickwinkel auf den OpenGraph zeigte. Später folgten noch Themen wie die rechtlichen Rahmenbedingungen, Einblicke in Facebook Games, alles über POS-Terminals, ein Einblick in das Führen von Developer-Teams und vieles mehr. Die einzelnen Vorträge und Folien findet ihr im entsprechenden Beitrag: (weiterlesen …)
Unter dem Motto “Jetzt wirds nerdy” hat Klaus Breyer von buddybrand aus Berlin auf der AllFacebook Developer Conference einen praktischen Einblick in den OpenGraph vermittelt. Die Folien vom Vortrag “GET statt POST: Daten aus dem Open Graph lesen” könnt ihr hier nochmals einsehen:
Immer mehr Apps werden zu Single-Page-Apps. Sehr einfach erstellt werden eben diese oft mit Javascript. Welche Vorteile dies bringt und was die Programmierung erleichtert zeigte Steffen Müller auf der AllFacebook Developer Conference. Die Folien & Code-Beispiele sind als HTML-Slides hier verfügbar (Navigation u.a. mit Pfeiltasten):