Mann beansprucht 84% von Facebook

Ein Mann aus dem Bundesstaat New York hat bei seinem zuständigen Bezirksgericht eine Klage gegen Facebook angestrengt. Nach eigenen Angaben will er im April 2003 einen Vertrag mit Zuckerberg über die Entwicklung und das Webdesign von “The Face Book” geschlossen haben. Dieser Vertrag sichere ihm eine Einmalzahlung von 1000$ so wie 50% der Anteile an der Webseite zu, so seine Aussage. Zusätzlich solle er für jeden Tag Verzögerung in der Veröffentlichung der Webseite nach dem 1. Januar 2004 einen weiteren Prozent Anteil erhalten.

Allfacebook.com hat folgenden Ausschnitt aus der Klageschrift veröffentlicht:

[...] for the purchase and design of a suitable website for the project Seller [Zuckerberg] has already initiated that is designed to offer the students of Harvard university [sic] access to a wesite [sic] similar to a live functioning yearbook with the working title of ‘The Face Book’.

Demnach ständen ihm 84% der Anteile an Facebook zu. Facebooks Anwälte versuchen nun die unrechtmäßige der Klage zu belegen und die Klage an ein Bundesgericht zu leiten. Eine der ersten Folgen aus der Klage ist jedoch, dass Facebook derzeit auf richterliche Anordnung keine Anteile an der Firma veräußern oder übertragen darf.


20% mehr Scheidungen wegen Facebook? – Facebook Status Trend – Weltkarte verdeutlicht das Wachstum von Facebook – Neue Datenschutzklage (Kurzmitteilungen 21)

Hier noch ein paar Stories der letzten Tage die wir leider nicht abdecken konnten…

20 Prozent der britischen Scheidungen wegen Facebook

Facebook sei für ein Fünftel der britischen Scheidungen verantwortlich, zitiert der britische Telegraph den Chef einer Anwaltskanzlei, der den Dingen auf den Grund gehen wollte, als sich zunehmend Frauen meldeten, die ihren Männern per Facebook hinterher spioniert hatten.(Weiterlesen auf PCProfessional.de

Facebook Says “FML,” “Twitter” Is A Top Status Trend In 2009

Facebook has just released its list of top status updates for the year, and they’re pretty interesting. This is a new feature that Facebook plans to release yearly called “Memology,” the study of how memes are spreading on Facebook. Specifically, the Facebook Data Team looked at status updates in the U.S. for this year’s list. (Weiterlesen auf TechCrunch.com)

World Map Of Social Networks Shows Rise Of Facebook

Facebook Worldmap (Quelle: TechCrunch.com)

Facebook Worldmap (Quelle: TechCrunch.com)

Italian writer, blogger and photographer Vincenzo Cosenza has for the second time put together a visualization that shows the most popular social networks around the world on a map, based on the most recent traffic data (December 2009) as measured by Alexa & Google Trends for Websites. (Weiterlesen auf TechCrunch.com)

US-Datenschützer reichen Klage gegen Facebook ein

Datenschützer des Electronic Privacy Information Center (EPIC) haben bei der US-Handelsbehörde Federal Trade Commission (FTC) Klage gegen Facebook eingereicht. Sie werfen dem sozialen Netzwerk vor, mit seinen neuen Datenschutzrichtlinien die Privatsphäre der Nutzer zu verletzen.

In der Klageschrift heißt es, dass durch die neuen Regelungen private Informationen der Facebook-Mitglieder öffentlich gemacht würden, die vorher Dritten nicht zugänglich waren. Die Datenschützer wollen nach eigenen Angaben erreichen, dass Facebook grundsätzlich zu seinen alten Richtlinien zurückkehrt, diese jedoch um Datenschutz-Optionen erweitert. (Weiterlesen auf ZDnet.com)

Breaking News: Rechtsstreit zwischen der VZ-Gruppe und Facebook niedergelegt

Facebook und die Holtzbrink Gruppe als Betreiber von StudiVZ haben ihren Rechtsstreiten in der USA sowie in Deutschland niedergelegt. Wie das Presseportal berichtet werden beide Parteien als Teil der Einigung ihre Netzwerke unverändert weiter betreiben können.

Facebook erhält im Zuge der Einigung eine Zahlung. Beide Parteien haben sich darauf verständigt, keine weiteren Einzelheiten offenzulegen. (Presseportal.de)

Zu dem Rechtsstreit war es gekommen, nachdem Facebook eine Klage gegen StudiVz angestrengt hatte, da es sich hier um ein Plagiat des amerikanischen Netzwerkes handeln soll. Gründe waren das bis auf die Farbe identische Aussehen und der selbe Funktionsumfang beider Netzwerke 2006. Facebook startete bereits 2004. StudiVz ein Jahr später.

Der Kampf um das größte deutsche Netzwerke kann mit dem Ende des Rechtsstreits nun wieder auf der Ebenen des Funktionsumfangs und des Nutzermehrwerts ausgetragen werden. Hier hat Facebook im Moment die Nase vorne.

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