Immer wieder erreichen uns E-Mails von Nutzern, deren Facebook-Konto gehackt wurde, und die nun verzweifelt versuchen wieder Zugriff auf ihr Konto zu erhalten. In den allermeisten Fällen war aber nicht mal ein echter “Hacker” am Werk, der das Konto übernommen hat, sondern der Nutzer ist einfach nicht umsichtig mit seinen Login-Daten umgegangen.
Da sich aber ein großer Teil des sozialen Lebens heute auf Facebook abspielt, kann ein nicht berechtigter Nutzer mit diesen Login-Daten eine Menge Unheil anrichten. Verleumdungen und Beschimpfungen, Gerüchte, peinliche Fotos, usw. Wenn die Login-Daten in die falschen Hände geraten ist der Ruf schnell ruiniert. Da hat man fast noch Glück, wenn der Angreifer das Konto einfach nur löscht.
Vine wurde von Twitter noch vor dem offiziellen Start gekauft und bietet Nutzern die Möglichkeit, bis zu sechs Sekunden lange Videos aufzunehmen und zu teilen. Die sechs Sekunden müssen dabei nicht am Stück aufgenommen sein, sondern können aus mehreren Momenten zusammengestückelt werden. Die Kürzung ist dabei Teil des Konzeptes. Ähnlich wie bei Twitters 140 Zeichen soll der Nutzer sich auf das Nötigste und Wichtigste beschränken. Zugleich können diese Videoschnipsel auch “nebenbei” konsumiert werden. (weiterlesen …)
Es macht auf den ersten Blick kaum Sinn, aber Facebook arbeitet anscheinend wirklich an einer Integration von Hashtags. Hashtags dienen auf Twitter und in einigen anderen Netzwerken derzeit zur Verschlagwortung von Statusnachrichten und Bildern. Sie werden mit einem #-Zeichen (Hash) eingeleitet.
Während wir uns auf der einen Seite immer mehr mit den Monetarisierungsbestrebungen von Facebook beschäftigen müssen, freuen wir uns auf der anderen Seite aber auch über die kleinen Lichtblicke, bei denen Facebook wirklich versucht, die Welt offener zu machen und besser zu vernetzen. Dazu gehört unserer Meinung nach auch eine Initiative, auf die wir gerade bei TechCrunch gestoßen sind.
So stellt Facebook nun auf einer eigenen “Research publications at Facebook” Seite ein sehr umfangreiches Archiv wissenschaftlicher Arbeiten vor, die von Facebook-Mitarbeitern und Praktikanten veröffentlicht wurden. Im Moment finden sich in dieser Sammlung 55 Beiträge, die eine Vielzahl von Themen abdecken.
Dabei geht es nicht nur um Informatik und Computernetze: (weiterlesen …)
Der Cloudservice Parse hat vor kurzem den Besitzer gewechselt und wurde von Facebook gekauft. Bei Parse handelt es sich um einen Service, der einem mobilen App-Entwickler die lästigen aber notwendigen Aufgaben abnimmt, welche mit der Netz-Infrastruktur zusammenhängen bzw. eben eine solche benötigen. Dies beginnt beim simplen Speichern von Daten bis hin zum Handling der Push-Notifications. Alles in allem sollen App-Entwickler sich nur noch auf den eigentlichen Kern fokussieren. Alles andere erledigt sich mit einem API-Aufruf, ohne dass man Infrastruktur bereitstellen oder, noch viel wichtiger, ohne, dass Infrastruktur skaliert werden muss.
Parse unterstützt Anwendungen für OSX, iOS, Android und .NET. Für den Rest steht auch noch ein Javascript-SDK und eine REST-API bereit. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der Dienste, die Parse bereitstellt: (weiterlesen …)