„Content is King“ – lautet der Schlachtruf der Social Media Revolution. MarKo Petersohn ging der Frage nach, warum es bei diesem Schlachtruf dann doch nur um Fanzahlen und Interaktionen geht. Anhand einer ausführlichen Analyse ging er darauf ein, warum ein Unternehmen oft nur ein Thema auf einer Seite verfolgen sollte und nicht möglichst viele. Wer den Vortrag verpasst hat, kann sich an dieser Stelle nochmals die Folien ansehen: (weiterlesen …)
Bei der Zusammenstellung unseres Programms haben wir immer auch einen kleinen Wunschzettel an Themen im Kopf. Eines dieser Themen war die Bewertung von Content und Interaktionen auf Facebook und der ständige Drang der Community Manager neue Höhen bei den Interaktionsraten zu erreichen. Und wir sind sehr froh zu diesem Thema einen Referenten gefunden zu haben.
Katzenvideos oder Produktinfos, das ist hier die Frage.
„Content is King“ – lautet der Schlachtruf der Social Media Revolution. Wenn das stimmt, dann muss man sich fragen, warum es bei Facebook immer nur um Fanzahlen und Interaktionen geht? Wenn Inhalte wirklich maßgeblich sind, warum werden sie fast überhaupt nicht beachtet? Welche Erkenntnisse kann man gewinnen, wenn man tatsächlich die Inhalte von Fanseiten analysiert? (weiterlesen …)
Da wir wissen, dass nicht alle unsere Leser auch Leser von futurebiz.de sind, wollen wir eine Infografik aufgreifen, die unsere Kollegen auch schon im Blog hatten. Es geht um den perfekten Facebook Post.
Eine Blaupause hierfür hat Salesforce entwickelt. Basierend auf Daten eigener Studie lässt sich so ein hochoptimierter Facebook Post bauen. Betrachtet wird dabei nicht nur der Aufbau des Posts selbst, sondern auch alles was dancach kommt, wie etwa Kommentare und die Messung des Erfolgs.
Sind klassische Content Management Systeme Vergangenheit? Meist schon einige Wochen nach Fertigstellung einer Homepage werden sie stiefmütterlich behandelt. Warum? Zu viel Aufwand. Aufwand, sich an das Passwort zu erinnern, Aufwand die Inhalte erst dafür aufzubereiten und zusammenzustellen.
Aber eigentlich braucht man sie ja auch gar nicht. Die Inhalte, die produziert werden, liegen doch ohnehin schon bei Facebook und Youtube. Soziale Medien, die im Alltag angekommen sind, die mit Spaß verwendet werden. Aber vor allem: Medien, die ständig aktualisiert werden, weil sie im Alltag der Benutzer sind.
Was liegt also näher als die Inhalte einfach dynamisch da raus zu ziehen, wo man sich ohnehin schon bewegt? Facebook-Fanpages sind vor allem dafür da, Fans und solche, die es werden wollen, mit Neuigkeiten zu versorgen. Warum also nicht einfach den größten Benefit einer eigenen Facebook Page auch für die eigene Homepage nutzen – Nutzer mit aktuellen Informationen versorgen, über eine Plattform, aber sichtbar auf zweien.
Die News sind dabei nur der Anfang. Fotoalben können ausgelesen und Events können sogar mit Anzahl der Teilnehmer direkt auf der Homepage in einem Kalender angezeigt werden. Die Website braucht dafür auch keine Installation. Daten von Fanpages sind ja ohnehin frei verfügbar.
Zusammen mit den Kollegen von den AllFacebook Stats können wir euch heute eine besondere Analyse präsentieren.
Die Fragestellung lautetet: Wie hoch ist die durchschnittliche Interaktionsrate einer Fanpage?
Da ja bereits bekannt ist, dass diese Interaktionsrate als Quotient von Interaktionen und Fanzahl stark von der Größe der Fanpage abhängt, wollten wir die Analyse also für verschiedene Fanpage Größen.
Zuerst einmal die absoluten Zahlen:
Likes und Interakrtionen per Admin Post
Die X-Achse zeigt hier die Kategorien, welche wir an Hand der Fanpage Größe gebildtet haben. In Y-Richtung sind die Interaktionen aufgetragen. Allein 1300 Kommenatre bei einer Seite mit über 10 Millionen Fans lassen erkennen, dass hier ein einfaches Social Media Team schnell an die eigenen Grenzen stößt. (weiterlesen …)