
Neu: Änderungen der Gemeinschaft & Hauptmitwirkende am Beispiel von Hamburg
Unser Leser Andreas hat uns auf ein neues Facebook Orte / Places Feature aufmerksam gemacht. Bereits bekannt war ja, dass einige Places von den Nutzern selbst bearbeitet werden können. Besonders auf nicht geclaimte sog. Community Pages trifft dies zu. Bei den Places werden diese Seiten von den Nutzern auf dem Mobiltelefon eingerichtet weil entweder noch kein passender Ort auf Facebook existiert oder weil Nutzer den korrekten Place nicht finden. Dies führt oft genug zu ungewollten Dopplungen der Places.
Mit der neuen Funktion “Änderungen der Gemeinschaft” oder in Englisch “Community Edits” sollen Nutzer nun noch mehr dabei helfen diese Orte zu verbessern, in dem sie fehlende Informationen ergänzen.
Angezeigt wird die Funktion in einem extra Tab auf den Seiten von Städten. Sichtbar ist die Funktion nur für eingeloggte Facebook Mitglieder. Folgende Funktionen deckt die Seite ab: (weiterlesen …)

Gestern sind uns die Kollegen von Facebookbiz zuvor gekommen. Während wir unsere Facebook Infografik veröffentlicht haben und auf eine offizielle Message von Facebook zu den neuen Guidelines für die Namensgebung von Facebook Pages gewartet haben wurden sie dort schon veröffentlicht.
Also worum geht es: Facebook hat letzte Woche neue Guidelines veröffentlicht, welche in einem hohen Grad die Freiheit der Nutzer bei der Wahl des Nutzernamens beschneiden. So dürfen im Namen einer Page zukünftig keine Slogans, unnötige Beschreibungen, keine Symbole, keine unnötige Großschreibung und nur korrekte Satzzeichen verwendet werden. Noch viel wichtiger aber ist, dass der Name der Page nicht nur aus einem allgemeinen Begriff bestehen darf. Es muss also der Produkt oder Firmenname darin vorkommen. Ausnahmen macht Facebook bei Kampagnennamen und regionale oder demografische Zusätzen.
Wir wollen die Änderung einmal kurz anhand von fiktiven Beispielen verdeutlichen:
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Community Pages in der Suche
Das die Einführung von Community Pages für generische Begriffe eine gute Idee ist lässt sich nicht bestreiten. Für Unternehmen haben die neuen automatisiert erstellten Seiten aber auch Nachteile. Die neu erstellten Community Pages werden zusätzlich zur offiziellen Facebook Page auch in der Suche gefunden, teilweise sogar vor den offiziellen Fanpages. Sie sorgen für Verwirrung und können noch von niemand bearbeitet werden. Allfacebook.com hat schon ausführlich über die Problematik berichtet.
Was also tun wenn plötzlich mehrere Seiten zum eigenen Unternehmen/Produkt o.ä. bestehen?
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Facebook Community Page am Beispiel "Cooking"
Über die neuen Community Pages hatten wir schon berichtet, gestern hat Facebook in einem offiziellen Blogpost nun weitere Details zu den neuen Community Pages veröffentlicht.
Community Pages sind, wie wir schon berichtet haben Pages zu einem bestimmten Thema welche von der Community geleitet werden. Wie auch bei Fanpages von Unternehmen, Organisationen, Webseiten, Promies usw. können die Nutzer so ihr Interesse an einem besimmten Thema bekunden. Im Gegensatz zur klassischen Fanpage gibt es dort allerdings keinen Administrator, d.h. Community Pages können auch nicht so einfach für ungewollte Werbung missbraucht werden wie Fanpages (siehe Brezel Beispiel).
Im ersten Schritt werden die Community Pages mit Inhalt von Wikipedia aufgewertet, es wird allerdings später möglich sein weitere eigene Inhalte zu erstellen. Da die Communitypages noch in der Betaphase sind kann dies allerdings noch etwas dauern.
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Letzte Woche haben wir euch von den Community Pages berichtet, welche Facebook neben den Fanpages der Firmen und den Gruppen eingeführt hat. Eine neue Kategorie, die bei vielen von euch mehr für Verwirrung als für Verständnis gesorgt hat.
Heute haben wir nun einen Fall, der zeigt warum Community Pages unter Facebook-Verwaltung durchaus Sinn machen: Die Kommerzialisierung der Brezel Homepage.

Screenshot Brezel Facebook Page
“Kann dieses Brezel mehr Fans als Tokio Hotel haben?” fragte Martin Samorajski auf der von ihm angelegten Fanpage ganz frech. Und die Masse der Anti-Tokio-Hotel Freunde gab ihm die Antwort. 600.000 Fans in weniger als einem Monat. Die Tokio-Hotel Fanpage (400.000 Fans) war bereits am 11. Tag überholt, dafür gab es auch einiges an Medienrummeln. Das Martin S. mit dieser Fanpage gegen Facebook Regularien zum Betrieb einer solchen Page verstieß, interessierte anscheinend weder die Fans noch Facebook. Eine weitere Spaßseite – wie es so viele gibt, die dazu eigentlich auch nur aus den USA kopiert wurde. Dort erreicht eine kleine Essiggurke immerhin schon mehr als 1,5 Millionen Fans.
Stein des Anstoßes sind nun die zwei (weiterlesen …)