
Die lang erwartetet Nike+ GPS Timline App - so könnte sie aussehen
Bereits im September 2011 wurde bei der F8 in San Francisco eine Integration der Nike+ GPS App in die Facebook Timline präsentiert. Ebenso dient die Anwendung als Einführungsbeispiel bei der Profilumstellung. Zur Enttäuschung vieler Laufsport-Fans sind entsprechende Anwendungen bis heute nicht verfügbar. Die Veröffentlichung 60 neuer Anwendungen für die Facebook Chronik klang zunächst vielversprechend – schließlich wurden mit MapMyRun und Runkeeper neue potentielle Anwendungen mit Geodaten-Bezug einem breiten Publikum präsentiert – leider zeigte keine einzige der neuen Apps eine Maps-Integration auf.
Doch nach monatelangem Warten deuten nun viele Zeichen auf die Veröffentlichung der Nike+ GPS sowie weiterer Facebook Anwendung mit Kartenfunktion – in Entwickler-Kreisen auch als Anwendung mit “GeoPoint” Funktion bekannt.
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“Der FC Bayern München verpflichtet einen neuen Spieler. Live-PK um 14.00 Uhr exklusiv auf Facebook.”
Dieses Update war heute auf der Facebook-Page des Bundesligisten zu lesen und sorgte für viel Spannung im Vorfeld. Tatsächlich gab es um 14 Uhr eine Pressekonferenz, die gestreamt wurde. Um auf Facebook dabei zu sein, musste der Nutzer eine App autorisieren, die Basisdaten und Fotos als Berechtigungen einforderte.
Im Zuge der Pressekonferenz wurde dann, nach viel Lob von Pressechef Markus Hörwick, Manager Christian Nerlinger und Kapitan Philipp Lahm für den neuen Mann, das Foto präsentiert. Es zeigte – den jeweiligen Facebook-User, denn Pressekonferenz und Akündigung waren eine Marketing-Aktion des FC Bayern.
Scheinbar aber keine sonderlich gute: Nicht nur, dass die Server während der Übertragung in die Knie gingen, auch auf der Pinnwand des FCB löste diese Aktion einen Sturm der Entrüstung aus, mehr als 3000 wütende Kommentare sollen es inzwischen sein, zum Teil garniert mit Fotos und dem Slogan “Mia san unlustig” als Anspielung auf das Profilbanner “Mia san mia” des FC Bayern. Auch diverse Facebook Seiten wie z.B. “Scheiß FCB PR Gag” finden sich schon:
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Pinnwand-Einträge gesammelt im Timeline Profil
Seit knapp einer Woche bietet Facebook für Entwickler eine weitere Neuerung an, was das Veröffentlichen von Nachrichten im Facebook Newsstream angeht.
Alle “Stories” – vielen auch besser als Pinnwand-Einträge bekannt – die über den Feed Dialog oder die Graph API erstellt werden, haben ab sofort ihren eigenen Platz als “Tab” im neuen Timeline-Profil. Dies bringt eine Vereinheitlichung zu den Open Graph Aktionen mit sich. Wie auch bei den OG-Aktionen gibt es unterschiedliche Darstellungsformen. Entweder werden einzelne Beiträge in “Original-Form” dargestellt oder mehrere gesammelt als Liste.
Anders als bei den neuen OG-Aktionen können die Zusammenfassungen (Aggregations) nicht vom Entwickler konfiguriert werden. Voraussetzung für das “Tab” ist eine Anwendungsfreigabe durch den Nutzer. Wurde ein Pinnwand-Eintrag von einer Anwendung ohne Installation/Session erstellt, so entfällt dieser Eintrag in der Timeline – es sei denn man wählt als Nutzer explizit die Option “Highlight” über das Aktivitätenprotokoll.
Wie der Screenshot zeigt, können so auch “einfache” Anwendungen, die zum Beispiel nur Einladungen zu einer App posten in der Timeline einen großen Platz einnehmen.
Mit der neuen Timeline und dem OpenGraph 2.0 hat Facebook zur letzten f8 die eigene Plattform unter anderem um einen sozialen Musikplayer erweitert. “Sozial” ist daran, dass Lieder die ein Nutzer auf einer der damit verbundenen Musikplatformen hört, im Ticker und Newsstream sowie in der Timeline angezeigt werden. Dort kann ein Freund dann direkt auf den Song zugreifen und ihn auch selbst anhören. Dabei ist es unabhängig, welche Musikplattform die Nutzer verwenden. Über entsprechende Hintergrundinformationen (Meta-Tags) der Anbieter kann ein Lied das User A bei Spotify hört auch von User B bei simfy angehört werden.

Hier kommen wir jetzt aber zum Problem: Die meisten Musikdienste lassen sich nur in Amerika, oder zumindest außerhalb Deutschlands, nutzen. Schuld ist die GEMA, welche die digitale Rechteverwertung bis heute nicht eindeutig geklärt hat.
Für den deutschen Markt gibt es aber seit heute zwei Anbieter, die diese Lücke schließen: (weiterlesen …)
Facebook hat am gestrigen Abend die neueste Version der Android App veröffentlicht. Version 1.8 gleicht nicht nur der von iPhone und iPad bekannten Version, sondern auch der mobilen Browser Darstellung.
So werden Benachrichtigungen, Freundschaftsanfragen und Nachrichten nun in der Kopfzeile zugänglich gemacht. Das Menü befindet sich auch hier, versteckt links des Newsstreams, in einer ausklappbaren Ebene.
Zudem soll die Anwendung deutlich schneller sein als noch ihr Vorgänger. Dabei wird die Schnelligkeit nicht nur im Ablauf der App gemessen sondern auch darüber, wie schnell der Nutzer verschiedene Elemente erreichen kann. Besonders der für die Darstellung der Fotos verantwortliche Softwareteil soll bis zu doppelt so schnell sein, wie in der alten Version.
Die App ist direkt über den Android Market kostenlos erhältlich.
Verantwortlich für die Entwicklung der neuen Version war Keith Peiris samt Team. Er ist seit gerade einmal drei Monaten bei Facebook.