ifttt.com zur Facebook Administration verwenden (Closed Beta Invites)

Mit dem mehr oder weniger einprägsamen Namen “if this than that” oder kurz ifttt.com tritt eine neue Plattform an, Arbeitsabläufe im Web zu automatisieren. Der Name lässt schon vermuten, was hier möglich ist: Wenn ein Ereignis eintritt, dann wird ein anderes Ereignis ausgelöst. Natürlich vollautomatisch. Zur Verfügung stehen im Moment 32 (Web-)Anwendungen, aus deren Schnittstellen Tasks zusammen gebaut werden können. Darunter zum Beispiel Flickr, Facebook, Gmail, foursquare, twitter, und so weiter. Aber auch “unabhängige Informationen” wie Datum und Uhrzeit oder etwa das Wetter stehen als Trigger zur Verfügung. In Amerika können Aktionen zudem über eine SMS oder einen Telefonanruf ausgelöst werden.

Es wird Sommer auf allfacebook.de

Es wird Sommer auf allfacebook.de

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Batch Requests – Zeit- und Ressourcensparend auf die Facebook API zugreifen

- Gastbeitrag von Michael Schakulat -

Batch Requests gegen die OpenGraph API

Batch Requests gegen die OpenGraph API

Die Facebook Graph API gestattet uns Zugriff auf die Daten aller Open Graph Objekte, sofern wir autorisiert sind, sie abzufragen. Haben wir eine solche Autorisierung erhalten, ist es mithilfe der API und der von Facebook bereitgestellten SDKs ein leichtes, an die benötigten Daten zu kommen. Und geht es dabei nur um ein paar Benutzerinformationen, wie z.B. Benutzername, Profilbild und Geburtsdatum, brauchen wir uns auch um Performance nur wenig Gedanken zu machen.

Viele Facebook Anwendungen sind allerdings wesentlich komplexer und benötigen an sehr vielen Stellen Zugriff auf die Graph API. Wer oft mit der Graph API arbeitet, merkt hier schnell, dass die Performance bei mehreren Abfragen gegen die API, sehr schnell in die Knie geht. Natürlich ist das nicht weiter verwunderlich, denn für jede Abfrage wird ein Request gestartet, der auf eine Antwort der Facebook Server wartet und sie letztendlich entgegen nimmt. Das kostet Zeit und ist dazu noch eine Performancebremse, gegen die man selbst nicht sehr viel machen kann.

Um diese Performanceprobleme in den Griff zu kriegen, hat Facebook vor Kurzem die Batch Requests eingeführt. Mit diesen Batch Requests ist es nun möglich, mehrere Abfragen zu einer einzigen zusammenzufassen. Der Entwickler kann nun also mehrere Abfragen gleichzeitig an die Facebook Server schicken, dort ausführen lassen und die Antwort dann wiederum gebündelt erhalten. Das spart Zeit und Ressourcen, zumindest auf Entwicklerseite und darauf kommt es uns ja schließlich an.

Was alles möglich ist
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Facebook launcht facebook places und places API

- Gastbeitrag von Curt Simon Harlinghausen -

Heute Nacht um 2:22 Uhr eröffnete Marc Zuckerberg, facebook CEO, die Launch Session für das neuste Produkt:

Marc Zuckerberg stellt Facebook Paces vor

Marc Zuckerberg stellt Facebook Paces vor

Sichtlich nervös präsentierte er die 3 wichtigsten Funktionen der neuen facebook App:

  • Teilen wo man sich gerade befindet
  • Teilen mit wem man gerade zusammen ist
  • Sehen welche Freunde gerade in der Nähe sind

In Zusammenarbeit mit vielen externen Entwicklern, u.a. von foursquare, Gowalla und Yelp, hat facebook places auch eine weitere Nutzung in anderen Apps gefunden. Davon profitieren vor allem die Anwendungen und Anwender.

facebook places bietet den Usern, nach dem sie Ihre persönlichen Privatsphären-Einstellungen vorgenommen haben, eine Vielzahl an Möglichkeiten rund um Ihren Standort. Dabei werden 3 Standorte hervorgehoben:

  • Zu Hause
  • Arbeit
  • The “Third Place”

Und gerade der “Dritte Platz” wird als der Platz bezeichnet, der nicht vor dem Fernseher zu finden sein soll. Das heißt für Marc Zuckerberg und sein Team, überall da, wo man sich gerade aufhält und gemeinsam seine Zeit verbringt.

Facebook Places "Checking In" auf dem iPhone

Facebook Places "Checking In" auf dem iPhone

Diese Möglichkeiten sind zum Beispiel das Einchecken in Orte, das Taggen von Orten und Personen, das Anlegen von Orten, das Hochladen von Bildern zu Orten und auch das Melden von Orten.

Beim Einchecken in einem Ort habe ich 2 Möglichkeiten: (weiterlesen …)

Like, Activity, connectBar, socialBar und Recommendations: Die Facebook Connect Scripte sind bereit für die Open Graph API

F8 Konferenz

Einen Tag vor der Facebook Entwickler Konferenz f8 in San Francisco scheinen die Vorbereitungen für den Start des Open Graph abgeschlossen. Dabei soll der Open Graph es Homepageanbietern erlauben ihre Webseite wie eine eigenen kleine Facebook Fanpage zu betreiben. Jesse Stay hat in den vergangen Tagen die auf gitHub gehosteten JavaScript Librarys auf Änderungen untersucht und dabei einige spannende neue Facebook Tags gefunden:

<fb:like>

Wie bereits angekündigt wird es bald den Webweiten “Like”-Button geben, und <fb:like> dürfte der Tag dafür sein. Über Atribute lassen sich Permalinks einstellen, zudem ist es wohl möglich einen Typ, wie etwa “page” oder “article” zu übergeben.

<fb:activity>

Damit eine Webseite als Facebook Fanpage agieren kann, wird Sie wohl die Möglichkeit erhalten über <fb:activity> einen eigenen Newsstream dazustellen. Dies kann sowohl der Stream mit den Aktivitäten der Seite selbst, als auch mit denen der Fans sein.

<fb:connectBar> und <fb:socialBar> (weiterlesen …)

Fanpage Monitoring mit Defensio

Fanpage Monitoring mit Defensio

Es vergeht fast keine Woche in der wir nicht gefragt werden, wie man eine Facebook Fanpage am besten überwachen kann ohne ständig auf Facebook angemeldet zu sein und ohne jedes Mal die Seite aktualisieren zu müssen.

Die schlechte Nachricht, einen optimalen Weg gibt es noch nicht. Leider versendet Facebook nach wie vor keine Mails, wenn etwas auf einer von einem Nutzer administrierten Fanpage passiert. Abhilfe kann in diesem Falle aber das bereits von uns vorgestellte Defensio von Websence schaffen. Die originäre Idee hinter diesem Tool ist es, Spam und Links zu Malware auf einer Fanpage zu erkennen und den Administrator darüber zu informieren. Leider ist die Anwendung aber für den amerikanischen Markt konzipiert und deckt deutsprachigen Spam entsprechend nicht ab. Dieses Manko läßt sich aber umgehen. So bietet Defensio für jede Webseite die Möglichkeit einen “Profanity Filter” zu konfigurieren.

Und genau dieser Filter ist die Hintertür, wenn man über jede Meldung, jeden Kommentar und jedes @-Replie auf der eigenen Fanpage informiert werden möchte. Trägt man hier alle Buchstaben des deutschen Alphabets ein, versendet Defensio ab sofort für jede Aktion eine Mail an den Administrator. Direkt in der Mail findet sich auch ein Link zum entfernen des Beitrages.

Defensio ist für den Privatgebrauch kostenlos verfügbar. Für den gewerblichen Einsatz läuft derzeit noch eine ebenfalls kostenlose Beta-Phase. Über spätere Preise ist noch nichts bekannt, hier wird es aber sicher zu einem Subscription Modell kommen.

Als besonderen Bonus bietet Defensio für die Entwickler auch noch eine API an. Mit dieser lassen sich unerwünschte Beiträge abfragen aber auch löschen. So könnte Defensio auch in ein Notification Umgebung wie Growl auf dem Mac oder unter Windows integrieren. Die Schnittstelle nutzt hierzu RESTful API Calls. Eine ausführliche Dokumentation findet sich auf scribd.

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