Whitepaper: Social Media Analyse – Wie kann man den Erfolg bei Facebook + Co. in „harten Zahlen“ messen?
In unserem heutigen Whitepaper stellt Erik Meierhoff einen Ansatz zur Social Media Analyse und Erfolgsmessung bei Facebook vor. Sein Ansatz ist allerdings nichts für komplette Neulinge denn je besser und persönlicher die Analyse wird desto besser ist eine eigene Lösung. Zur Realisierung seines Vorschlags sind im Unternehmen deshalb einige Kompetenzen und Ressourcen nötig, welche die entsprechenden Tools erstellen können. Übrigens bietet Facebook selbst mit den Insights eine einfache Möglichkeit auch für Anfänger einen Überblick über die Zahlen hinter den Pages zu erhalten, wir haben dieses Thema auch bereits in einem Whitepaper abgedeckt. Auch das angrenzende Thema der Social Media Balanced Scorecard hatten wir bereits sehr ausführlich und gut hier im Blog.
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Social Media Analyse
– Wie kann man den Erfolg bei Facebook + Co. in „harten Zahlen“ messen?
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Hier der komplette Beitrag als Blogpost:

Sicherlich haben Sie schon angefangen, mittels Ihres Webanalyticstools fleißig die Referrer des Traffics aus Facebook, Twitter + Co. auszulesen und in Ihre KPIs und Reportings einzuarbeiten.
Dort „streiten“ sie sich dann mit SEM-/Affiliate-/E-Mail-Kampagnen etc. um den „first/last click“ und sehen wahrscheinlich unter Kosten-/Nutzen-Aspekten relativ mau aus. Klar, es ist ja noch ganz viel „Engagement“ dabei, dessen Mehrwert man nicht so ohne weiteres messen kann, denken Sie sich.
Herausforderung Erfolgsmessung 2.0
Also haben findige Social Media Agenturen angefangen, bspw. den Wert eines Facebook-Fans mit US$71,84 zu bestimmen. Nach dieser Logik bedeuten jede weitere 1.000 FB-Fans einen Mehrwert von US$71.840 – Wow, da heißt es Fans zu generieren um fast jeden Preis, das Social Media Marketing Programm ist gerettet! Genau darauf (Generierung von Fans & Followers, nicht Gewinne!) haben sich viele Social Media Agenturen spezialisiert, was für ein Zufall.
Erinnert immer wieder an die Anfänge des E-Mail Marketings im (Online-)Handel, als einem auch jeder erzählt hat, dass man Opt-Ins um jeden Preis generieren soll – ohne jedoch zu wissen, was damit zu tun sei. Erst Open-, dann Click-Rates waren das Maß aller Dinge, die es so hoch wie möglich zu optimieren galt. Mittlerweile wird einem (teilweise von den gleichen Akteuren) eher geraten, die Listen regelmäßig auszusieben, E-Mail Listen zu segmentieren, Conversion-Rates zu optimieren etc.
Doch leider lebt kein Händler von Fans & Followers oder von Conversion-Rates einer Kampagne, sondern vom erzielten Gewinn.
Wie im Artikel der t3n zu Recht angemahnt wurde, ist die Aussagekraft dieser „Best Practice Cases“ oftmals statistisch zweifelhaft und in dem zitierten Falle bezieht sie sich v.a. auf Marken, nicht auf Händler. Grundsätzlich ist es zwar schön, dass Fans von Nike über US$120 im Jahr mehr ausgeben als nicht-Fans, doch nutzt das auch meinem eigenen Onlineshop? Oder profitieren davon eher der eigene Markenshop von Nike, der stationäre Handel, die großen Player wie Amazon etc.? (weiterlesen …)
















