Credits, Null Blog, Infografik: The Business Behind Facebook, Die Überhitzung eines Trends… (Kurzmitteilungen 33)

Credits, Null Blog, Infografik: The Business Behind Facebook, Die Überhitzung eines Trends… (Kurzmitteilungen 33)


Ein paar Themen der letzten Tage und Wochen die wir nicht abdecken konnten…

How to stop worrying and love Facebook Credits

Facebook Credits are here, and they’re sparking quite a bit of debate. Credits are the virtual currency that Facebook hopes third-party game makers will use so that there’s a single, consistent currency across all the games in the Facebook community. But if you’re going to use Credits, you not only have to pay Facebook a 30 percent cut of any transaction you make with the currency, you also have to keep to some pretty stringent terms dictated by Facebook.

The terms are simultaneously very broad and very narrow. They’re broad… (Weiterlesen auf Venturebeat.com)

Null Blog

Die Jugend, zur „Netzgeneration“ verklärt, hat in Wahrheit vom Internet wenig Ahnung. Und die Moden des Web 2.0 – von Bloggen bis Twittern – sind den Teenagern egal. Neue Studien zeigen: Es gibt für sie immer noch Wichtigeres im Leben.

Tag für Tag ist Jetlir online, oft viele Stunden bis spät in die… (Weiterlesen auf Spiegel.de)

The Business Behind Facebook

The Business Behind Facebook

The Business Behind Facebook

The Center Of The Google Vs Facebook War: The Like Button

By now it has become well known that Google is planning a competitor to Facebook. While many believe that it may be too little too late for Google, the reality is that it’s a matter of survival for the company at this point. Google’s automated algorithms have become inefficient in that their systems are somewhat easy to game and despite Marissa Mayer once claiming that search is 90 percent solved, the reality is that it isn’t anywhere close.

Every day I perform searches on Google which simply fail. For me, searching has become a rapid process of trial… (Weiterlesen auf Allfacebook.com)

Sites in Like, Not Love, With Facebook Link

Facebook Inc. is finding new kinds of websites to „Like,“ in the parlance of the popular social-networking service. But some of the sites are trying to figure out if the admiration is mutual.
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Since April, the company has been trying to persuade sites to add a free „Like“ button, which lets Web users show their interest in a page with one click and notify their Facebook friends about it.
As of July, 350,000 websites, most of them news, sports and publishing sites, had added what Facebook calls „social plug-ins“—of which the „Like“ button is the most prominent example.
In recent weeks, (Weiterlesen auf WSJ.com)

Die Überhitzung eines Trends

Social Media ist DAS große Thema in Unternehmen. Bei manchen scheint es die Vernunft auszuschalten.

Als vor drei Jahren jeder über das Web 2.0 sprach und unzählige Social Networks und Online-Startups im für diese Ära typisch bunten, verspielten Design online gingen, sprach man schnell von einer Web-2.0-Blase. Dabei bezog man ich auf eine wiedererstarkende, euphorische Internetwirtschaft, in die nach vielen Jahren der Ebbe wieder kräftig Geld investiert wurde, der es jedoch an tragfähigen Geschäftsmodellen mangelte.
Der große, mit dem New-Economy-Crash vergleichbare Knall blieb zwar aus, aber eine Konsolidierung der Startuplandschaft fand dennoch statt. Eine Reihe ambitionierter Dienste musste sich von den Nutzern verabschieden.
Drei Jahre nach dem Höhepunkt der Web-2.0-Begeisterung arbeitet… (Weiterlesen auf Netzwertig.com)

Dr. Pepper auf Facebook – das Schlimmste, was passieren konnte

Dr. Pepper Facebook

Dr. Pepper Facebook

“What’s the worst that could happen?”, fragt Dr. Pepper seine Kunden in Großbritannien. So mancher mag angesichts des höchst gewöhnungsbedürftigen Geschmacks der Limonade aus dem Hause Coca-Cola antworten: “Eine Dose von dem Zeug” – aber darum geht es nicht.

Das Schlimmste, was Dr Pepper – oder jeder anderen endverbraucherorientierten Marke – heute in Sachen Marketing passieren kann ist ein Dienstleister mit mangelhaftem Internet-Wissen aber dem Gefühl, total hipcoolarschmäßiggeil zu sein, dazu ein Schüsschen Political Correctness gepaart mit dem Auftauchen einer erzürnten Person die in der Lage ist, sich Gehör zu verschaffen… (Weiterlesen auf Indiskretionehrensache.de)

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Es gibt 1 Kommentar

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  1. 1
    XAVA

    Sehr aufschlussreicher Beitrag. Besonders das Bild „The Business behind Facebook“ hatte noch ein paar Neuigkeiten für mich parat. Kann mir jedoch beim besten Willen nicht vorstellen, dass Facebook erst im Jahr 2009 Profit gemacht hat. Den Markenwert von 20 Milliarden Dollar halte ich ebenfalls für zu niedrig angesetzt, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

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