Facebook führt neue zentrale Developer Settings ein

Facebook führt neue zentrale Developer Settings ein


Heimlich, still und leise hat Facebook den Developern ein Settings-Menü eingerichtet. Den Zugang gibt es über  http://developers.facebook.com/  oben rechts.

settings

Der Inhalt gliedert sich grob in Developer Settings und Company Settings. Es ist nicht unbedingt ein verifizierter Entwickler-Account notwendig, um darauf zuzugreifen.

Developer Profile:

developerprofile

Hier erfasst Facebook statistische Daten und Präferenzen der Entwickler. Die Einstellungen erinnern etwas das PMD Directory. Allerdings scheint ein weiteres Directory, ohne Qualitätssicherung, nicht sehr wahrscheinlich. Vermutlich dienen die Daten dazu bei Testing und API-Entwicklung größtmöglichen Fokus zu bieten.

Contact Settings:

contact

Hier können die neu eingeführten Developer Alerts konfiguriert werden. Der Entwickler kann selbst definieren, welche Meldungen zu seinen Anwendungen ihm über Notifications und welche ihm über E-Mail übermittelt werden. Macht schon Sinn, sofort über Notifications benachrichtigt zu werden wenn eine Open Graph Action angenommen oder abgelehnt wurde.

Sample App Settings:

sampleappsettings

Hier kann momentan nur ein Android Key Hash hinterlegt werden. Wünschenswert sind hier definitiv noch mehr Anwendungseinstellungen. Oder gar Templates, um nicht jedes mal Privacy Policy oder Support-Mail einzutragen. Aber schön zu sehen, dass die Infrastruktur theoretisch dafür bereit ist.

Company Settings:

companysettings

Hier können Details zu der Firma und deren Gesellschaftsform angegeben werden. Facebook möchte aber vermutlich auch hier kein zweites Directory anlegen. Das geschulte Auge erkennt am Link mit der Endung tab=payments, dass es hier um Payment im kommerziellen Kontext geht. Man gibt ein Bankkonto an, auf welches Facebook den Verdienst von Credits auszahlen kann. Man befähigt hier auch Facebook per Checkbox direkt dorthin Geld auszubezahlen.

Fazit:
Die Konzentration aller Einstellungen an einem zentralen Platz gefällt uns sehr gut und ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir würden uns aber wie schon im Artikel erwähnt noch die ein oder andere Verbesserung erhoffen.

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Veröffentlichung 11. März 2013

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