20 %-Regel bei Facebook Ads: Facebook will jetzt genauer messen

20 %-Regel bei Facebook Ads: Facebook will jetzt genauer messen


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Die von Facebook im vergangenen Jahr eingeführte 20 %-Regel sorgt bei vielen Werbern bis heute für Unmut, wenngleich Facebook dem Werber damit helfen möchte, erfolgreiche Anzeigen zu gestalten. Doch gerade die Erkennung, was Text und was Motiv ist, war dabei in der Vergangenheit oftmals fehlerhaft. Ein Grund für Facebook, nachzubessern und dies bereits im Januar auch zu kommunizieren (siehe Screenshot oben). Bereits in der Vergangenheit abgelehnte Motive könnten jetzt also funktionieren.

Gegenüber unserem Schwesterblog Inside Facebook sagte eine Facebook-Sprecher dazu:

We made some recent changes to the accuracy of measuring of our 20% text policy. We’ve improved the way in which we detect text to more accurately measure 20% of text in ads. To be clear, the policy has not changed, and still remains at 20%, but the way we measure it has (to be more accurate).

The external grid tool will continue to be a resource and we recommend marking 5 boxes on the grid in order to determine whether your creative is likely to be deemed acceptable. Please note that if there is superfluous text in any images, we still reserve the final decision on the quality of the ad and all images with more than 20% text are still in violation.

Wer sich bei seinem Anzeigenmotiv nicht sicher ist, ob er die 20 %-Regel erfüllt, kann dies also einfach mit einem Tool von Facebook überprüfen. Beim Grid Tool lädt man das gewünschte Anzeigenmotiv hoch und färbt dann alle Kästchen ein, in denen man Text lesen kann. Bei mehr als fünf eingefärbten Kästchen wird die 20 %-Regel nicht mehr erfüllt. Wichtig: Facebook zählt auch die Boxen, in denen Buchstaben und Zeilen angeschnitten werden. Entsprechend kann man unter Umständen durch einfaches Verschieben von Text das Anzeigenmotiv an Facebooks Regeln anpassen.

Facebook

– gelesen und geprüft von www.textorate.de

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Veröffentlichung 11. Februar 2014

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