Der „Facebook Safety Check“ – schnelle Sicherheit bei Katastrophen und Krisen

Der „Facebook Safety Check“ – schnelle Sicherheit bei Katastrophen und Krisen


Gestern hat Facebook ein neues Feature vorgestellt, welches den Menschen bei Katastrophen und Krisen helfen soll – den Safety Check. Über den schnellen Check soll man auf einfache Art und Weise seinen Freunden mitteilen können, wie es um einen steht:

During a major disaster, Safety Check will help you:

  • Let friends and family know you’re safe
  • Check on others in the affected area
  • Mark your friends as safe

Only your friends will see your safety status and the comments you share.

Auch, wenn die Funktion gut ist, kann man selbst nur hoffen, dass man sie nie benutzen muss. Realisiert ist der Saftey Check recht einfach, es braucht nur wenig Klicks. Grundvoraussetzung ist natürlich ein Facebook Account und Internet. Kritisch ist bei Katastrophen leider vor allem das Zweite.

Testen könnt ihr die neue Funktion nicht, denn Facebook schaltet diese nur im Ernstfall frei. Wir zeigen euch allerdings einmal die Funktion im Detail.

Sofern ihr in einem betroffenen Gebiet seid, erhaltet ihr eine Notification von Facebook, die euch auffordert, den Safety Check durchzuführen. Das liest sich dann in etwa so: „Are you OK? It looks like you´re in the area affected by the Menlo Park Earthquake. Let friends know if you´re safe.“.

Das Gebiet wird dabei von Facebook bestimmt, eure Position wird dabei von Facebook über das Mobiltelefon (sofern ihr die Position für Facebook freigegeben habt) festgestellt, über die Stadt, in der ihr das Internet nutzt, oder eben eure Profilangaben.

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Im nächsten Schritt kann man zum einen mitteilen, wie es einem geht: „I´m safe“ oder, dass man sich gar nicht im betroffenen Gebiet befindet. Auf der entsprechenden Seite sieht man auch direkt den Status der Freunde in diesem Gebiet.

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Insgesamt also ein schneller und einfacher Weg, zu erfahren, wie es um Freunde und Bekannte in einem Krisengebiet steht. Viele Familienmitglieder wünschen sich in so einer Situation dann bestimmt mehr Informationen, aber das „I´m safe“ ist da zumindest ein Anfang.

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