Jetzt noch klarer: Facebook kommuniziert, wer die eigenen Posts sehen kann

Jetzt noch klarer: Facebook kommuniziert, wer die eigenen Posts sehen kann


Letzte Woche hatte Facebook eine kleine Revolution eingeläutet, indem es die Sichtbarkeit der Beiträge für neue Nutzer nicht als Standard auf öffentlich stellt. Außerdem kommuniziert Facebook auch deutlich besser, wenn jemand öffentlich postet und warnt mit dem „Privatsphäre-Dino“ davor.

Nicht nur daran hat Facebook gearbeitet. Auch die Optionen, mit denen die Sichtbarkeit der eigenen Posts auf Facebook eingestellt werden kann, werden von Facebook überarbeitet. Im Zentrum steht dabei, es nochmals deutlicher zu machen, wer den Post denn nun genau sehen kann. Die entsprechenden Dialoge hat Facebook nun überarbeitet. Auf eurem Smartphone sieht dies in Zukunft so aus:

Die Privatsphäre von Facebook Posts auf dem Smartphone einstellen

Die Einstellung wandert also vom kleinen Icon, das man gerne mal ignoriert, direkt in die Kopfzeile. Und auch die Version im Desktop Browser wird angepasst:

Wer darf einen Beitrag sehen?

Dieses Feature wird Stück für Stück über die nächsten Tage, Wochen und Monaten bei jedem Nutzer veröffentlicht. Ihr könnt euch hier nichts freischalten lassen, sondern erhaltet die Features automatisch. Erfahrungsgemäß kann es schon etwas dauern, bis wirklich alle die neue Ansicht sehen.

Wie bereits erwähnt, kommen diese Änderungen mit einer kleinen Revolution daher, da Facebook den Standard der Privatsphäre-Einstellung hier angepasst. Nicht nur ein Privatsphäre-Check ist geplant, sondern eben auch der kleine Dino, der euch vor öffentlichen Posts warnt:

Facebook Warnung bei öffentlichen Postings

Und dann auch nochmals explizit sagt, dass man gerade den Inhalt wirklich mit jedem auf Facebook teilt:

Nachfrage Privatsphäre

Man merkt schon sehr, wie Facebook gerade an all diesen Punkten arbeitet und die Daten seiner Nutzer schützt. Auch, wenn man Facebook immer wegen der Einstellungen kritisiert, ist es am Ende der Tage der Nutzer, der entscheidet, wer was sehen kann. Laut einer Studie aus dem Februar 2014 kümmert sich etwa 1/3 der Nutzer kaum um diese Einstellungen. 

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