Facebook testet: Statusupdates gegen Geld hervorheben

Der bevorstehende Facebook Börsengang trägt merkwürdige Blüten. Auf der Suche nach neuen Umsatzquellen testet Facebook derzeit wohl die Möglichkeit die Sichtbarkeit privater Statusupdates gegen die Zahlung eines geringen Betrags zu erhöhen. Dies zeigen Screenshots, die TechCrunch vorliegen:

Der Preis von zwei Dollar liegt hier schon ziemlich hoch. Als Facebook Page würde man für zwei Euro sicher mehr AD Impressions bekommen, als es mit einem hervorgehobenen Statusupdate möglich ist.

Uns wundert, dass Facebook hier nicht die Bezahlung mit Facebook Credits anbietet. Dieses Zahlungsmittel ist ja vielen Nutzern schon durch Facebook Spiele geläufig.

Von Facebook gab es hierzu bisher nur die übliche Aussage: “We’re constantly testing new features across the site.

Ob und wann es dieses Feature für alle Nutzer geben wird, oder ob es überhaupt eingeführt wird, ist ungewiss. Wir hoffen, dass es bei dem Test bleibt und die Plattform nicht komplett dem Umsatzwillen unterworfen wird.

Über den Autor:

Phlow-Autor Jens Wiese

Jens Wiese: Jens hat Online Medien (B.Sc.) und Digitale Medien (M.Sc.) an der Hochschule Furtwangen studiert. Jens berät als Freelancer große internationale Unternehmen, die auf Facebook aktiv sind, entwickelt neue Applikationen, organisiert Workshops und entwirft individuell passende Strategien. Zudem hat er das Bio-Verzeichnis Biodukte.de gegründet.

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