Social Context – Neues Feature in den Facebook Ads

Social Context – Neues Feature in den Facebook Ads


Facebook baut sein Ads Produkt weiter aus. Gestern erst berichteten wir über den Anstieg der Werbepreise in Europa und nun baut Facebook mit dem „Social Context“ die Ads weiter aus. Basic Thinking titelt sogar „Facebook ‘Social context’: Der wahrgewordene Traum aller Werbetreibenden“. Mit dem Social Context bezeichnet Facebook Anzeigen welche bereits „Likes“ aus dem Freudeskreises des Nutzers erhalten haben. Ihr erkennt diese durch den Text „Max Mustermann gefällt das“ oder „Max Mustermann und … Freunden gefällt das“.

Facebook Homepage Engagement Ad

Facebook Homepage Engagement Ad

Zu diesen besonders relevanten Anzeigen gibt Facebook nun die Imperssions, Clicks, Click Through Rate und auch die Verteilung der einzelnen Klicks auf das Werbemittel (in Prozent) an. Der Vorteil für die Werbenden liegt darin das nun eine weitere Metric zur Optimierung der Ads geboten wird, genau für die Ads welchen besonders effektiv wird. Laut einer Nielsen Studie ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Nutzer an Facebook Ads mit Social Context erinnern um 68% höher als wenn diese keinen Social Context enthalten.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Neu ist nicht das man die Freunde von Fans speziell bewerben kann, neu ist nur das man bei allen Kampagnen ein spezielles Reporting über die Ads mit Social Context erhält.

Noch einige Details gibt es im Beitrag von Basic Thinking oder von Clickz:

Marketers using the Facebook ads platform can now learn the total number of ad impressions containing „social-context,“ as Facebook refers to it, as well as the number of clicks, the click through rate, and the percentage of impressions represented by those ads. If they like what they find, they may decide to further optimize campaigns for that kind of user advocacy – for instance, targeting an ad buy to the friends of people who have „liked“ its page.
… In research conducted on Facebook’s behalf, Nielsen reported people who have seen an ad with social context are 68 percent more likely to remember it, and twice as likely to recall its content, compared with ads that have no „likes.“ Additionally, the researcher found purchase intent was four times higher when Facebook users were exposed to ads with social advocacy. (Quelle)

Übrigens hat Facebook auch die „minimum quality of an ad impression required for us to count it“ erhöht. Heißt im Klartext das eine Ad Impression nicht gezählt wird wenn eine Seite sofort neu geladen wird oder die Zeitspanne einer Seitenansicht viel zu kurz ist. Mehr Informationen im Facebook Blog:

To improve the value our advertisers receive from our ads, we are increasing the minimum quality of an ad impression required for us to count it.  As a result, the average quality of the impressions we do count will increase overall and many advertisers will see a higher click-through-rate (CTR).

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Es gibt 4 Kommentare

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  1. 1
    korinther

    Interessant. Allerdings strotzt der Artikel nur so vor lauter Komma- und Rechtschreibfehler (das/dass!). Bitte seid doch in Zukunft ein weniger sorgsamer. Das ist ärgerlich und stört den ansonsten guten und seriösen Gesamteindruck der Seite. Danke.

  2. 3
    Igor Ermentraut

    Ich denke, dass Facebook Ads in einigen Jahren zunehmend von den Unternehmen genutzt werden wird, vor allem aber durch die Global Player. Für die mittelständischen sowie kleineren Unternehmen ist Facebook Ads natürlich ebenfalls interessant, wenn es die Finanzen hergeben.

    Auch wenn Google immer noch ohne Ende Geld mit AdWords verdient, so wird auch das aus meiner Sicht irgendwann ein Ende haben bzw. sehr stark abschwächen.

    Facebook sollte nur aufpassen, dass sie nicht irgenwann unglaubwürdig werden, wie z.B. mit dem Freunde-Finder: […]XY und XYZ nutzen den Freunde-Finder[…], obwohl dies gar nicht der Fall ist. Sowas kann ganz schnell nach Hinten losgehen…

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