Interview: Facebook und das Filialgeschäft @ AFBMC

Interview: Facebook und das Filialgeschäft @ AFBMC


Es sind diese zwei grundverschiedenen Welten, die vielen Filialunternehmern Sorgen bereiten: Online und Offline. Wie bekomme ich Facebook Fans und -Nutzer dazu, meinen Laden vor Ort zu besuchen, und wie bilde ich gleichzeitig meine Infrastruktur aus vielen Dutzend Filialgeschäften sauber auf Facebook ab?

Mit beiden Fragen wollen wir uns auch auf der AllFacebook Marketing Conference am 17. März in München beschäftigen. Falls ihr euch das Programm noch nicht angeschaut habt, solltet ihr das jetzt machen, denn der Earlybird-Ticketpreis gilt nur noch für eine Woche.

Aber zurück zu unseren Ausgangsfragen. Wie stelle ich zum Beispiel sicher, dass alle Filialen den entsprechenden Facebook Place pflegen und die aktuellen Werbemittel nutzen? Diese Frage haben wir Michael Würz von AKOM360 gestellt, der einen der Talks in diesem Themengebiet bestreiten wird:

Wir haben genau dafür das Anreizsystem 2.0 aufgebaut. Dahinter versteckt sich ein Gamification-Ansatz, bei dem die Mitarbeiter vor Ort dazu motiviert werden, den eigenen Place nicht nur zu betreuen, sondern auch auszubauen. Die „Belohnung“ für dieses Engagement sind dabei nicht nur digitale Goodies, sondern können auch in monetären Anreizen liegen.

Das alles geht dann in eine Richtung: Abverkauf erhöhen?

Nein, den Fokus haben wir bewusst nicht auf den Abverkauf gelegt. Stattdessen werden gezielt KPI´s integriert, welche auf Brandbuilding, Customer Service usw. einzahlen.

Danke Dir Michael!

Wenn ihr mehr zu diesem Thema erfahren wollt, solltet ihr Michaels Talk „Das Anreizsystem 2.0 – Strategieansatz für Facebook Places“ am 17. März nicht verpassen.

Auf der anderen Seite ist natürlich auch wichtig, herauszufinden, wie die digitalen Aktivitäten sich auf den Verkauf vor Ort auswirken. Hier kommt Alexander Weltzsch von Facelift ins Spiel:

Alexander, ihr habt einen spannenden Case im Gepäck. Kannst du kurz zusammenfassen, worum es geht?

Der Case ist insofern spannend, als dass er meines Wissens nach eine der ersten Facebook-Kampagnen in Deutschland darstellt, in der die damit zusammenhängenden Ab- und Umsätze im stationären Handel hundertprozentig nachverfolgt werden konnten.

Aber kümmert man sich als Retailer nicht immer als erstes um Marketing und Verkaufszahlen am Point of Sale? Facebook ist da ja eher ein „Add-on“.

Unser Case zeigt, dass diese Denkweise komplett falsch ist und Handelsunternehmen gerade bei stagnierender oder sinkender Besucherfrequenz in Kanäle wie Facebook investieren sollten. Performance Marketing für den POS ist möglich, dies möchten wir dem Publikum sehr praxisnah darstellen.

Danke auch Dir Alexander!

Wenn ihr wissen wollt, was Facelift zusammen mit Decathlon und dessen Sportshops auf die Beine gestellt hat, dann solltet ihr euch den Talk „Facebook-to-Store – So funktioniert Performance Marketing für den Point-of-Sale“ schon einmal im Programm anstreichen.

Wenn ihr bisher noch kein Ticket für unsere Konferenz habt, lohnt es sich jetzt, schnell zu sein. Nur noch bis nächsten Freitag erhaltet ihr die Tickets zum Frühbucherpreis und könnt so 200 Euro gegenüber der Tageskasse sparen!

early

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on LinkedInBuffer this pageEmail this to someone
Kategorien
Veröffentlichung 23. Januar 2015

+ Es gibt keine Kommentare

Deinen hinzufügen