Facebook stellt eigenen HTML5 Bereich für Entwickler vor

Facebook stellt eigenen HTML5 Bereich für Entwickler vor


Es ist klar zu erkennen, die Bedeutung von iOS Geräten hat und wird der Adobe Flash Plattform den Todesst0ß versetzen. Durch die Einführung von Sparta, der Plattform für mobile Facebook Anwendung hat sich ein neues Feld eröffnet. Durch die neuen APIs erlaubt Facebook den Entwicklern mit dem OpenGraph und den Nutzerdaten auch auf externen mobilen Webseiten mit Facebook zu interagieren.

Gerade Spieleentwickler, die bisher auf Flash gesetzt haben, sind nun aufgerufen mit HTML5 neue Ideen zu entwickeln und voran zu treiben.

Um diese Entwickler zu unterstützen und neuen Entwicklern den Einstieg zu erleichtern hat Facebook nun gestern einen weiteren Bereich auf der eigenen Seite veröffentlicht. HTML5 für Developer teilt sich auf in:

Auf dieser Seite stellt Facebook unter anderem einen Vielzahl von Anwendungen vor, die bereits komplett auf HTML5 setzen. Darunter natürlich auch die eigenen Webseite sowie die mobile Version m.facebook.com aber auch scribd und Google Mail.

Auch an einen Bereich mit speziellen Resourcen für eben die Spiele Entwickler hat Facebook gedacht. Dieser geht sowohl auf 2D als auch (Pseude)3D Speile ein und stellt verschiedene Frameworks vor.

Der neue Blog beinhaltet bisher nur einen Beitrag. Man darf gespannt sein, was hier noch folgt.

Entwickelt ihr schon in HTML5? Wie sind eure Erfahrungen?

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Es gibt 5 Kommentare

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  1. 1
    Kristin

    Wir haben unserem ePaper Flash-Player einen HTML5-Player zur Seite gestellt, so dass jetzt alle bei uns erstellten ePaper automatisch HTML5-Magazine werden, die auf iOs und Android gelesen werden können. Wir bedauern nur, dass noch nicht alle Browser HTML5 unterstützen. Aber das kommt sicher bald.

  2. 2
    Zahnarzt Wiesbaden

    Man kann ja viel über Facebook schimpfen – über die Privatsphäre, über die Macht einer einzelnen Website etc. – aber eins muss man Mark und seinen Verantwortlichen lassen:
    Sie tun eine Menge für „den Fortschritt“ im Kleinen wie im Großen – das beginnt ja schon mit der Bezahlung von Hackern, die Facebook auf den Zahn fühlen bzw. Schwachstellen im System finden und melden. Dann noch dieser Wettbewerb für Hacker etc.

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