Änderung: Facebook schaltet keine Werbung mehr neben „kontroversen“ Seiten und Gruppen

Änderung: Facebook schaltet keine Werbung mehr neben „kontroversen“ Seiten und Gruppen


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Werbung auf Facebook ist für viele Unternehmen eine attraktive Angelegenheit. Denn hier kommen Unternehmen und Kernzielgruppe zu relativ günstigen Preisen zusammen. Die Attraktivität ist aber natürlich nur dann gegeben, wenn die Anzeigen der Werbetreibenden auch im richtigen Umfeld präsentiert werden. Werbeanzeigen in der Seitenleiste neben Facebook Pages und Gruppen, die zumindest gegen den guten Geschmack, wenn nicht sogar gegen die Würde des Menschen verstoßen, können hingegen geschäftsschädigend wirken.

Hier schreitet Facebook nun ein und schafft ein „sauberes“ Werbeumfeld. Allerdings nicht, indem diese entfernt werden, sondern durch eine Werbesperre für diese Seiten und Gruppen.

Im Facebook gibt es dazu eine Beschreibung:

Beginning on Monday, we will implement a new review process for determining which Pages and Groups should feature ads alongside their content. This process will expand the scope of Pages and Groups that should be ad-restricted. By the end of the week, we will remove ads from all Pages and Groups that fall into this new, more expansive restricted list.

For example, we will now seek to restrict ads from appearing next to Pages and Groups that contain any violent, graphic or sexual content (content that does not violate our community standards). Prior to this change, a Page selling adult products was eligible to have ads appear on its right-hand side; now there will not be ads displayed next to this type of content.

Das Verfahren startet heute und soll bis zum kommenden Wochenende abgeschlossen sein. Zu Beginn wird die Einordnung von Hand vorgenommen. In den nächsten Wochen wird es durch ein automatisches Verfahren ersetzt. Facebook bekräftigt in dem Blogbeitrag, wie wichtig es dem Netzwerk ist, dass Werbekunden in einem optimalen Umfeld agieren können.

Diese Änderung kommt einen Monat nachdem eine Gruppe von 15 Werbetreibenden (darunter Nissan UK) zum Boykott von Facebooks Werbeprogramm aufgerufen hatte.

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Veröffentlichung 1. Juli 2013

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