In unserer kleinen “Wusstest du schon”-Reihe stellen wir regelmäßig kleine Funktionen vor, die vielen Nutzern nicht bekannt oder bewusst sind. Heute geht es um das Veröffentlichen von Pinnwandeinträgen in der Vergangenheit.
Stellt euch vor: Es ist kurz nach Mitternacht und ihr habt vergessen, am Vortag eurem Freund noch zum Geburtstag zu gratulieren. Megapeinlich. Jetzt noch auf die Pinnwand zu schreiben wäre schon blöd. Wenn Facebook dafür nicht inzwischen eine Funktion eingeführt hätte! (weiterlesen …)
Wem ist das nicht schon einmal passiert: Schnell mal ein Statusupdate geschrieben und nicht ganz aufmerksam gewesen, schon hat man einen fehlerhaften Status auf Facebook veröffentlicht. Einzige Lösung: Statusupdate löschen und noch mal neu richtig posten. Kein Problem, wenn einem der Fehler sofort auffällt. Aber auch nicht die beste Lösung.
Schlimmer wird es erst dann, wenn man ein Statusupdate im Namen einer Facebook-Page veröffentlicht hat, welches sofort Interaktionen der Nutzer bringt. Dann möchte man ungern das Update wieder löschen und die Nutzer, die bereits kommentiert und geliked haben auf diesem Wege vor den Kopf stoßen.
Zusammen mit euch machen wir Facebook etwas schlanker und wieder besser nutzbar. Dazu haben wir drei kleine Minifolgen im Programm: Facebook Pages, Facebook Apps und Facebook Freunde.
Heute kümmern wir uns als Allererstes um die Facebook Pages. Denn in den letzten Monaten hat sich da sicher wieder einiges angesammelt. Vieles davon einfach nur, weil man bei dem Gewinnspiel unbedingt ein iPhone oder eine Reise gewinnen wollte und dann vergessen hat, die Seite wieder zu “entliken”.
Win-Win-Fail Situation
Bei den Facebook Pages aufzuräumen ist eine Win-Win-Fail Situation: (weiterlesen …)
Auf drei Punkte wollen wir im Zusammenhang mit der Chronik etwas genauer eingehen:
Der neue Coverfoto Bereich
Die neue Aufteilung der Timeline
Die Pflege der eigenen Daten
Die markanteste Änderung ist sicher der neue Coverfotobereich oder der Kopf des eigenen Profils. Dort haben die Facebook-Designer ordentlich aufgeräumt. Basisinformationen zu Beruf, Wohnort und Beziehungsstatus haben den Kopfbereich verlassen und sind nun in einer “About” Box in der linken Spalte gelandet. Die Tab-Vorschau, mit der man zuvor Likes, Fotos und Places aufrufen konnte, wurde durch ein schmales Menü ohne Bilder ersetzt. Hier sind die Menüpunkte “About”, “Friends” und “Photos” vorgegeben. Im Gegensatz zur alten Timeline kann deren Sortierung nicht mehr geändert werden.
Auf dem Coverfoto selbst liegt jetzt unten ein schmaler Grauverlauf, der dafür sorgt, dass der Nutzername in weißer Schrift sowie die Buttons zum anrufen, folgen und anschreiben des Nutzers gut erkennbar werden. Das Profilbild rückt beim neuen Profil nun deutlich weiter in das Coverfoto hinein und bedeckt einen größeren Teil. (weiterlesen …)
Wie wir auf InsideFacebook berichtet haben hat Facebook die Richtlinien für die Coverfotos von Pages vereinfacht. Einige der alten Regeln sind aus diesem Grund aus den Richtlinien entfernt wurden. Generell wurden die Regeln für die Richtlinien aber nicht “gelockert” wie an anderer Stelle berichtet wurde, sondern nur vereinheitlicht. Die Richtlinien für Coverfotos richten sich an der sonst auch geltenden 20% Regel für Fotos aus:
All covers are public. This means that anyone who visits your Page will be able to see your cover. Covers can’t be deceptive, misleading, or infringe on anyone else’s copyright. You may not encourage people to upload your cover to their personal timelines. Covers may not include images with more than 20% text.