Wenn aus Facebook nichts werden kann: 10 Gründe, warum Unternehmen auf Facebook scheitern!

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kallejipp / photocase.com

- Gastbeitrag von Falk Hedemann - 

Eine Fanseite bei Facebook ist schnell erstellt und kostet offensichtlich kein Geld. Kein Wunder also, dass viele Unternehmen mittlerweile eine betreiben. Leider mündet das immer wieder auch in sinnbefreite Auftritte, die sich ein Unternehmen besser gespart hätte. „Dabei sein ist alles“ zählt bei Facebook und allgemein im Social Web eben nicht, denn hier geht es um Beziehungen und Kommunikation. Wir haben 10 Gründe zusammengestellt, die ein Unternehmen bei Facebook scheitern lassen:  (weiterlesen …)

Die Einführung von Hashtags ist für Facebook so bedeutend, wie zuletzt die Einführung der Facebook-Pages

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hashtag-facebook

Facebook hat nun also auch Hashtags. Im Moment stehen Sie zwar noch nicht allen Nutzern zur Verfügung, aber in den nächsten Wochen findet der groß angelegte Roll-Out statt. Auf den ersten Blick scheint die Adoption dieses Features von Twitter und Co. sehr nachvollziehbar und ein relativ kleiner Schritt für das blaue Netzwerk.

Wenn die Hashtags aber auf Facebook funktionieren, dann stellen diese eine Revolution dar, wie zuletzt die Einführung von Facebook-Pages. Mit ähnlichen Auswirkungen auf Facebooks Werbemarkt und dessen Umsätze. Denn schauen wir uns einmal an, was alles an diesen Hashtags dran hängt:

Facebook als neues Second Screen Medium

Unter Second Screen versteht man die Nutzung eines zweiten Bildschirms neben dem Fernsehen. Hier hat sich Twitter längst etabliert. Sei es der wöchentliche #Tatort, die neue Bauer sucht Frau #BsF Staffel oder #Wettendass. Dank Hashtags können sich auch völlig unbekannte Nutzer gemeinsam über ein TV-Ereignis austauschen. Und allein beim Tatort sind das einige Tausend Nachrichten, die jede Woche über Twitter gehen. Nachrichten, die dank Hashtags in Zukunft über Facebook laufen könnten. Zum Vergleich: Bei den Oscars 2013 gab es 66 Millionen Interaktionen (Beiträge, Likes und Kommentare) auf Facebook. Bei dem nach Nutzern viel kleineren Twitter gab es in der gleichen Nacht aber 9 Millionen Statusupdates. Entsprechend zielt auch die Pressemeldung von Facebook in erster Linie auf dieses Thema ab. Twitter wird sich nun warm anziehen müssen, da Facebook ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal der Plattform besetzt.

Längere Verweildauer auf Facebook

Johannes hat es in einem Blogpost vor zwei Monaten bereits angedeutet. Die Verweildauer der Nutzer auf Facebook ist einer der entscheidenden Punkte, an denen man den Erfolg des Netzwerkes in Zukunft messen wird. (weiterlesen …)

Gastbeitrag: Wie unseriös darf eine Marke auf Facebook sein?

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Funny businessman with red plastic nose from shutterstrock.com Gastbeitrag von Thomas Klein – Bild Funny businessman with red plastic nose from shutterstrock.com Facebook hat in der Markenkommunikation eine Menge auf den Kopf gestellt. Die Marke will Kunden und Interessenten auf Augenhöhe erreichen. Ziel ist die Identifikation mit der Marke. Dies setzt Akzeptanz und Vertrauen voraus. Erst dann sprechen die Facebook-Nutzer positiv über die Marke und werden zu Markenbotschaftern. Das geht nicht mit Schlips und Krawatte, sondern mit Viralität: Lustig, dramatisch, schockierend oder verrückt muss die Botschaft sein. Nur dann wird sie innerhalb einer Nacht hunderttausendfach geteilt und geliked. Doch wie weit darf die Marke gehen, ohne dass Image und die Wahrnehmung der Marke darunter leiden?

Auf Augenhöhe begegnen

In der Facebook-Welt zählen Offenheit und Transparenz. Im Mittelpunkt bei Facebook steht der Mensch. Er inszeniert sich, will Teil der Gemeinschaft sein und sucht nach Anerkennung in der Community. Um den Nutzer zu erreichen, reden Sie mit ihm wie am Telefon oder im Büro. Schaffen Sie eine Bindung. Geben Sie Ihrer Facebook-Seite ein Gesicht. Kommunizieren Sie mit Fotos und Videos der Moderatoren. Kommunikation auf Augenhöhe schafft Vertrauen in die Marke und verstärkt bei zusätzlichen positiven Produkterlebnissen die Markenidentifikation.

Beispiel: Marktjagd.de In einem eigenen Tab werden die Facebook-Moderatoren vorgestellt oder ein Fotoalbum des Teams gepostet:  (weiterlesen …)

Fangates sind sowas von 2012

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Nr1

Wir müssen reden, liebe Administratoren und Konzepter rund um Facebook-Pages. Es geht um Fangates. Ihr wisst schon, dieses unglaublich günstige Mittel, um Facebook-Nutzer in Fans zu konvertieren. Unabhängig davon, ob sie eure Marke oder euer Produkt nun mögen oder nicht.

Was ihr mit einem Fangate erreicht: Ihr nutzt den “Haben wollen” Trieb des Nutzers aus. Irgendetwas habt ihr hinter diesem Fangate ja versteckt. Und sei es nur ein Formular, mit dem der neue Fan anschließend den Hauch einer Möglichkeit hat, in eurem Gewinnspiel einen Preis zu gewinnen. Ja, ihr gebt dem Nutzer also nicht einmal direkt etwas für seinen Like, sondern räumt ihm nur die Möglichkeit ein, etwas zu gewinnen. Im Gegenzug stehlt und beansprucht ihr in Zukunft seine Aufmerksamkeit. Denn nach einem Like ist er erst einmal in euren Fängen. Solange, bis Facebook eure Seite auch für diesen Fan als nicht relevant einstuft. Dann hat der eben neue “Fan” euch nämlich ganz schnell vergessen und ihr habt statt dessen das Problem. Wieder eine weitere Fanleiche in eurem Keller. Die zwar in euren Fancount einzahlt, eure Interaktionsraten und Viralitätswerte aber bei jedem Post Tag um Tag belastet. Keine schöne Vorstellung, oder?

Fangates und Tabs haben aber noch ein weiteres Problem: Sie sind nicht mobil. Facebook ist aber mobil. Über 50% der Nutzer verwenden Facebook am Smartphone und dort gibt es, wie wir alle wissen, keine Page-Tabs. Und ohne Tabs innerhalb von Facebook gibt es auch keine wirklichen Fangates. Wenn ihr auf ein Fangate setzt, müsst ihr auch auf eine Lösung setzen, die nur im Browser funktioniert. Oder aber dem Smartphone-Nutzer eine andere App-Struktur ohne Gate anbieten. Und an dieser Stelle ist die App dann gar nicht mehr so günstig und nebenher zu entwickeln wie mit Fangate. (weiterlesen …)

Open Graph Sponsored Stories – Apps & Content zielgenau bewerben

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- Gastbeitrag von Michael Kamleitner, Die Socialisten -

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Auf der Allfacebook Marketing Conference mussten wir Michael Kamleitner leider aus Zeitmangel abwürgen, bevor er zum spannenden Thema der Open Graph Sponsored Stories kommen könnte. Wir haben ihm und euch damals einen Gastbeitrag zu diesem Thema versprochen. Dieses Versprechen lösen wir heute ein. Michael zeigt an einem spannenden Beispiel, wie Facebook Ads für Aktionen im Open Graph geschaltet werden können. Auftritt Michael:

[tl/dr] Um Apps oder Content-lastige Websites auf Facebook zu bewerben, kommen aktuell meist (Mobile) App Install Ads und Sponsored Stories f. Domains zum Einsatz. Mit diesen Werbeformen können Likes, Shares und App Installationsvorgänge effizient beworben werden, aber ist das wirklich alles? Mit der Einführung von Open Graph besteht seit 2012 die Möglichkeit, Benutzer-Interaktionen auf der eigenen App oder Website wesentlich vielfältiger auf Facebook abzubilden – und mit Open Graph Sponsored Stories können diese auch beworben werden!

Was wird beworben? (weiterlesen …)


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