Neues Feature für Seiten: Eigene Vorschaubilder für Links hochladen – aber derzeit noch mit rechtlicher Stolperfalle!

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Wie Thomas Hutter schon gestern in seinem Blog berichtete, bietet Facebook nun neue Möglichkeiten beim Posten von Links an. Dort können Administratoren nun eigene Vorschaubilder für Links hochladen.

Bisher mussten die Bilder der Vorschau immer auch auf der Homepage verfügbar sein. Über eine passende “Open Graph Optimierung” kann man als Webmaster auch selbst sehr genau bestimmen, welche Bilder in der Vorschau genutzt werden sollen. Mit dem neuen Feature können über einen kleinen Textlink nun auch andere Bilder eingestellt werden. 

Ein Schritt, den Facebook geht, um den Seitenadministratoren das volle Potential der Facebook-Ads zu ermöglichen. Denn genau daran arbeitet Facebook gerade vermehrt. So wird der komplette Prozess zum Erstellen solcher Anzeigen mal wieder vereinfacht und verbessert. Mit dem kleinen neuen Feature legt Facebook viel Potential frei, denn das richtige Bild in einem Post/einer Anzeige ist enorm wichtig für die Performance. Die inzwischen 1 Million aktiven Werbekunden dürfte es freuen.

Bisher ist das Feature noch nicht für alle Nutzer verfügbar. Wie immer wird es Stück für Stück von Facebook veröffentlicht.

Einige unserer Leser haben allerdings zurecht sehr kritisch angemerkt, dass zusammen mit dem neuen Feature auch eine Funktion verloren geht. Als Admin kann man das Vorschaubild nun nicht mehr entfernen. Warum ist das so tragisch? Weil sich dadurch für Nutzer in Deutschland rechtliche Konsequenzen ergeben können! Vorschaubilder sind potentielle Urheberrechtsverletzungen und haben auch schon Abmahnungen ausgelöst. Thomas Schwenke beschreibt bei uns im Blog schon einmal den Hintergrund dazu:  (weiterlesen …)

Gastbeitrag: Wie unseriös darf eine Marke auf Facebook sein?

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Funny businessman with red plastic nose from shutterstrock.com Gastbeitrag von Thomas Klein – Bild Funny businessman with red plastic nose from shutterstrock.com Facebook hat in der Markenkommunikation eine Menge auf den Kopf gestellt. Die Marke will Kunden und Interessenten auf Augenhöhe erreichen. Ziel ist die Identifikation mit der Marke. Dies setzt Akzeptanz und Vertrauen voraus. Erst dann sprechen die Facebook-Nutzer positiv über die Marke und werden zu Markenbotschaftern. Das geht nicht mit Schlips und Krawatte, sondern mit Viralität: Lustig, dramatisch, schockierend oder verrückt muss die Botschaft sein. Nur dann wird sie innerhalb einer Nacht hunderttausendfach geteilt und geliked. Doch wie weit darf die Marke gehen, ohne dass Image und die Wahrnehmung der Marke darunter leiden?

Auf Augenhöhe begegnen

In der Facebook-Welt zählen Offenheit und Transparenz. Im Mittelpunkt bei Facebook steht der Mensch. Er inszeniert sich, will Teil der Gemeinschaft sein und sucht nach Anerkennung in der Community. Um den Nutzer zu erreichen, reden Sie mit ihm wie am Telefon oder im Büro. Schaffen Sie eine Bindung. Geben Sie Ihrer Facebook-Seite ein Gesicht. Kommunizieren Sie mit Fotos und Videos der Moderatoren. Kommunikation auf Augenhöhe schafft Vertrauen in die Marke und verstärkt bei zusätzlichen positiven Produkterlebnissen die Markenidentifikation.

Beispiel: Marktjagd.de In einem eigenen Tab werden die Facebook-Moderatoren vorgestellt oder ein Fotoalbum des Teams gepostet:  (weiterlesen …)

Super: Facebook testet das Bearbeiten von Statusupdates

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Wem ist das nicht schon einmal passiert: Schnell mal ein Statusupdate geschrieben und nicht ganz aufmerksam gewesen, schon hat man einen fehlerhaften Status auf Facebook veröffentlicht. Einzige Lösung: Statusupdate löschen und noch mal neu richtig posten. Kein Problem, wenn einem der Fehler sofort auffällt. Aber auch nicht die beste Lösung.

Schlimmer wird es erst dann, wenn man ein Statusupdate im Namen einer Facebook-Page veröffentlicht hat, welches sofort Interaktionen der Nutzer bringt. Dann möchte man ungern das Update wieder löschen und die Nutzer, die bereits kommentiert und geliked haben auf diesem Wege vor den Kopf stoßen.

In beiden Fällen wäre es doch super praktisch, wenn man einmal verfasste Meldungen auch im Nachhinein wieder bearbeiten könnte. So wie es bei den Kommentaren nun bereits seit einem Jahr möglich ist.

An dieser Funktion arbeitet Facebook inzwischen. (weiterlesen …)

Fangates sind sowas von 2012

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Nr1

Wir müssen reden, liebe Administratoren und Konzepter rund um Facebook-Pages. Es geht um Fangates. Ihr wisst schon, dieses unglaublich günstige Mittel, um Facebook-Nutzer in Fans zu konvertieren. Unabhängig davon, ob sie eure Marke oder euer Produkt nun mögen oder nicht.

Was ihr mit einem Fangate erreicht: Ihr nutzt den “Haben wollen” Trieb des Nutzers aus. Irgendetwas habt ihr hinter diesem Fangate ja versteckt. Und sei es nur ein Formular, mit dem der neue Fan anschließend den Hauch einer Möglichkeit hat, in eurem Gewinnspiel einen Preis zu gewinnen. Ja, ihr gebt dem Nutzer also nicht einmal direkt etwas für seinen Like, sondern räumt ihm nur die Möglichkeit ein, etwas zu gewinnen. Im Gegenzug stehlt und beansprucht ihr in Zukunft seine Aufmerksamkeit. Denn nach einem Like ist er erst einmal in euren Fängen. Solange, bis Facebook eure Seite auch für diesen Fan als nicht relevant einstuft. Dann hat der eben neue “Fan” euch nämlich ganz schnell vergessen und ihr habt statt dessen das Problem. Wieder eine weitere Fanleiche in eurem Keller. Die zwar in euren Fancount einzahlt, eure Interaktionsraten und Viralitätswerte aber bei jedem Post Tag um Tag belastet. Keine schöne Vorstellung, oder?

Fangates und Tabs haben aber noch ein weiteres Problem: Sie sind nicht mobil. Facebook ist aber mobil. Über 50% der Nutzer verwenden Facebook am Smartphone und dort gibt es, wie wir alle wissen, keine Page-Tabs. Und ohne Tabs innerhalb von Facebook gibt es auch keine wirklichen Fangates. Wenn ihr auf ein Fangate setzt, müsst ihr auch auf eine Lösung setzen, die nur im Browser funktioniert. Oder aber dem Smartphone-Nutzer eine andere App-Struktur ohne Gate anbieten. Und an dieser Stelle ist die App dann gar nicht mehr so günstig und nebenher zu entwickeln wie mit Fangate. (weiterlesen …)

Aus für Facebook Offers und Facebook Questions

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UPDATE: Facebook hat uns gerade informiert, dass nur die Online-Offers abgeschaltet werden. Etwas kompliziert, aber dabei handelt es sich um die Offers, die man für den eigenen Webshop schalten kann. Die Offers zum Ausdrucken und im Laden vorzeigen bleiben erhalten.  

In einem gestern veröffentlichten Blogbeitrag hat Facebook das baldige Aus für Facebook Fragen und Facebook Angebote verkündet. Das Ende kommt nicht überraschend, nachdem Page-Betreiber diese Formate immer seltener einsetzten. Ab Juli werden die Postformate von den Pages entfernt. Damit war die Fragen-Funktion in Deutschland ziemlich genau zwei Jahre lang verfügbar. Die Angebote (Offers) konnten sich nur ein Jahr am deutschen Markt halten.

Facebook Questions wurden bereits im Oktober 2012 aus dem Publisher der Nutzer entfernt.

Das finden wir gerade für die Facebook Fragen (Questions) sehr schade. (weiterlesen …)


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