Windows Phone entwickelt sich langsam aber sicher zu einer echten Alternative zu iOS und Android. Vor allem bei businessorientierten Nutzern hört man immer öfter, dass man mit WP8 sehr zufrieden sei. Bei allem Lob (auch für die Nokia und HTC Geräte) bleibt immer noch der Status, dass die Apps immer noch nicht auf dem selben Standard sind, wie bei den anderen beiden großen Betriebssystemen. Rein quantitativ. Aber, ABER, es tut sich was… Immer mehr Apps sind auch für Windows Phone verfügbar. So muss man weder auf Whatsapp, MyTaxi oder Runtastic verzichten. Im Gegenteil, vor kurzem belegte eine Studie, dass Windows Phone Nutzer besonders bereit sind für gute Apps zu bezahlen. Das kann als ein weiterer Indikator für die Business-Orientiertheit der Nutzerschaft gesehen werden.
Besonders häufig wurde die Facebook-App für Windows Phone kritisiert, da sie von der bekannten Navigation abweicht. Das muss zwar nicht unbedingt schlecht sein, kann aber durch bestimmte Kleinigkeiten den Spaß an der Sache vermiesen.
Eine neue Facebook-App für WP8 ist erhältlich.
Eine neue Facebook-App für Windows Phone ist unterwegs und die wird einen Quantensprung bedeuten. Noch ist sie allerdings in der Beta Version und heißt im Marketplace auch so: (weiterlesen …)
Bereits seit knapp zwei Wochen bietet Facebook nun neue Targeting-Parameter für Anzeigen auf mobilen Endgeräten an. Während in der Vergangenheit nur Android und iOS unterschieden werden konnten, ist jetzt auch eine genaue Anzeigen Auslieferung an “Featured Phones” möglich. Darunter versteht Facebook alle Endgeräte, die nicht mit iOS oder Android laufen, für die es aber die eine oder andere Facebook-App gibt. Inklusive tausender verschiedener Telefonmodelle, die Java-Apps ausführen können. Wie etwa alte Sony Ericson und Nokia Telefone.
Über 60% der Facebook-Nutzer verwenden Facebook auch auf ihrem Smartphone. Für Marken und Unternehmen wird dies allerdings zunehmend zum Problem, denn Sie müssen ihre Konzepte anpassen und auf weitere Faktoren optimieren. Auf der AllFacebook Marketing Conference zeigten Jasper Krog und Christian Lee Rottmann, was die wichtigsten Punkte bei dieser Anpassung sind. Wer den spannenden Vortrag verpasst hat, kann sich die Folien dazu hier ansehen: (weiterlesen …)
Facebook hat die mobilen Seiten komplett neu gestaltet. Und was ist wieder nicht dabei, was den deutschen Seitenbetreibern das Leben erleichtern würde? Richtig, ein Feld fürs Impressum. Genau genommen wird es dank dem Redesign noch schwieriger, den gesetzlichen Pflichten nachzukommen.
In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie dennoch Ihre Seite mit einem rechtssicheren Impressum schnell schützen können.
Zuvor eine kurze Faktenlage:
Eine Facebook-Seite, die geschäftlich ist, benötigt ein Impressum (zwar benötigen auch viele nichtgeschäftliche Facebook-Seiten ein Impressum, aber mangels geschäftlicher Wettbewerber können sie nicht abgemahnt werden).
Lt. LG Aschaffenburg ist ein Impressum im “Info”-Bereich nicht einfach erkennbar.
Ein Link zu einer Website ohne Hinweis, w ie z.B. “Impressum: http://” ist ebenfalls nicht einfach erkennbar.
Lt. BGH darf ein Nutzer von jeder Angebotsseite nicht häufiger als 2 Mal klicken, bis er zum Impressum gelangt.
Diese Regeln gelten lt. OLG Hamm auch für mobile Versionen
Das neue mobile Design
Auf Grundlage der obigen Punkte war meine bisherige Empfehlung, einen Link zum Impressum auf der eigenen Website in die “Info-Box” zu setzen. Diese Box war in allen Versionen sichtbar und klickbar. Mit den neuen Design-Updates ändert sich das zumindest für mobile Versionen. (weiterlesen …)
Facebook Home – das neue Android “Betriebssytem” – ist eines der heißesten Themen der letzten Tage. Neben den Themen rund um eine Einführung in Facebook Home, den Launch oder die lustigen Videos gibt es nun ein Interview, das einen viel genaueren Einblick erlaubt. Fast Co.Labs hat den für Facebook Home zuständigen UX Researcher Marco De San interviewt.
In diesem Interview geht Marco De San unter anderem darauf ein, wie genau das UX Testing für Facebook Home abgelaufen ist. Ein sehr interessantes Detail: Es waren teilweise nur 60 Personen in den Test involviert. Dabei gingen die Tests über kurze Interviews hinaus, da Facebook im Fall von Home wirklich genau wissen wollte, welche Inhalte der Nutzer mag, welche Gesten auf dem Smartphone gut ankommen und und wie der Nutzer auf dem Gerät navigiert.