Die Gerüchteküche brodelt erneut. Nur wenige Tage nach der Vorstellung der Facebook-Hashtags hat Facebook zu einer Pressekonferenz geladen. Relativ ungewöhnlich für Facebook: Die Einladung hierzu ging per Post an die Journalisten.
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Die meisten Gerüchte gehen nun in Richtung eines Facebook RSS Readers. Hierzu gab es erstmals am Donnerstag Anhaltspunkte. Ein RSS Reader käme gerade deshalb sehr passend, weil Google den eigenen populären RSS Reader zum 1. Juli einstellen wird.
Wer regelmäßig den Facebook-Messenger und die Facebook-App nutzt, wird es schon bemerkt haben: Facebook hat drei neue kostenlose Sticker-Sets zum Download veröffentlicht. Diese Sticker sind überdimensionale Smileys, welche in Facebook-Nachrichten versendet werden können.
Diese drei neuen Sticker-Sets hören auf die Namen:
Prickly Pear (Kakteen)
Banana (Affen)
Große Augen
Ihr findet diese Sets, wenn ihr eine Nachricht senden wollt, dann den Smiley im Eingabefeld anklickt und anschließend in der Leiste mit den Sticker-Sets bis ganz nach rechts zum Einkaufskorb scrollt. In der Facebook-App zeigt ein kleines Fähnchen, dass es neue Sets gibt, im Messenger hingegen nicht.
Angaben dazu, wann es im “Sticker Store” auch kostenpflichtige Sets gibt (und ob Unternehmen diese auch zur Promotion anbieten können) gibt es bisher noch nicht.
Erst im April hat Facebook den Android Launcher “Home” und gleichzeitig das Smartphone HTC first vorgestellt. Verkauft wurde es bisher exklusiv in den USA und sollte im Sommer nach Europa kommen. Genau dies hat Facebook nun laut TheNextWeb verschoben. Ein neuer Termin ist nicht bekannt, denn Facebook will zuerst das eigene Home System verbessern. Laut unbestätigten Berichten hatte sich das HTC first als einziges Smartphone, auf dem Facebook Home vorinstalliert ist, in den USA nur sehr schleppend verkauft. Außerdem kommt die App im Google Play Store nur auf 1 – 5 Millionen Installationen, was im Vergleich zur normalen Facebook-App mit 100 – 500 Millionen Installationen noch Peanuts für Facebook sind.
Gegenüber The Verge äußerte sich ein Facebook-Sprecher zum Thema: (weiterlesen …)
Vine wurde von Twitter noch vor dem offiziellen Start gekauft und bietet Nutzern die Möglichkeit, bis zu sechs Sekunden lange Videos aufzunehmen und zu teilen. Die sechs Sekunden müssen dabei nicht am Stück aufgenommen sein, sondern können aus mehreren Momenten zusammengestückelt werden. Die Kürzung ist dabei Teil des Konzeptes. Ähnlich wie bei Twitters 140 Zeichen soll der Nutzer sich auf das Nötigste und Wichtigste beschränken. Zugleich können diese Videoschnipsel auch “nebenbei” konsumiert werden. (weiterlesen …)
Der Cloudservice Parse hat vor kurzem den Besitzer gewechselt und wurde von Facebook gekauft. Bei Parse handelt es sich um einen Service, der einem mobilen App-Entwickler die lästigen aber notwendigen Aufgaben abnimmt, welche mit der Netz-Infrastruktur zusammenhängen bzw. eben eine solche benötigen. Dies beginnt beim simplen Speichern von Daten bis hin zum Handling der Push-Notifications. Alles in allem sollen App-Entwickler sich nur noch auf den eigentlichen Kern fokussieren. Alles andere erledigt sich mit einem API-Aufruf, ohne dass man Infrastruktur bereitstellen oder, noch viel wichtiger, ohne, dass Infrastruktur skaliert werden muss.
Parse unterstützt Anwendungen für OSX, iOS, Android und .NET. Für den Rest steht auch noch ein Javascript-SDK und eine REST-API bereit. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der Dienste, die Parse bereitstellt: (weiterlesen …)