Ein weiteres Mal ist Tom Waddington, der bereits die Facebook-Hashtags vor deren Veröffentlichung und Hinweise auf einen Facebook Reader gefunden hat, in die Tiefen der Quelltexte abgetaucht.
So findet sich zum einen in der CSS Datei eine Klasse tVideo und tVideo Indicator, die im Moment scheinbar ungenutzt sind. Zum anderen, und das ist fast noch spannender, hostet Instagram auf den eigenen CDN-Servern eine Datei, die alle nötigen Elemente für einen Videoplayer beinhaltet: (weiterlesen …)
In unserer kleinen “Wusstest du schon”-Reihe stellen wir regelmäßig kleine Funktionen vor, die vielen Nutzern nicht bekannt oder bewusst sind. Heute geht es um das Veröffentlichen von Pinnwandeinträgen in der Vergangenheit.
Stellt euch vor: Es ist kurz nach Mitternacht und ihr habt vergessen, am Vortag eurem Freund noch zum Geburtstag zu gratulieren. Megapeinlich. Jetzt noch auf die Pinnwand zu schreiben wäre schon blöd. Wenn Facebook dafür nicht inzwischen eine Funktion eingeführt hätte! (weiterlesen …)
Heute nun hat Tom die nächste große Überraschung auf Lager. Facebook könnte mit einem eigenen RSS Reader an den Start gehen. Nur zwei Wochen bevor Google den mehr als beliebten Google Reader komplett einstellt, wäre diese Entwicklung wirklich brisant. Denn mit einem brauchbaren Ersatz für den Google-Reader könnte Fcebook sich auch im beruflichen Umfeld einen Platz sichern. Der Besuch auf Facebook ließe sich damit als Arbeitsplattform legitimieren. Die Verweildauer auf Facebook würde weiter steigen. (weiterlesen …)
Starting today, hashtags will be clickable on Facebook. Similar to other services like Instagram, Twitter, Tumblr, or Pinterest, hashtags on Facebook allow you to add context to a post or indicate that it is part of a larger discussion. When you click on a hashtag in Facebook, you’ll see a feed of what other people and Pages are saying about that event or topic.
Wer in einem Statusupdate also nun angeben möchte, auf welches Thema sich dieses bezieht, kann einfach den entsprechenden Begriff mit einem Hashtag (#) einleiten oder den Tag am Ende des Beitrags anfügen. Anders als bei den @-Mentions muss das #-Zeichen nicht schon beim Schreiben eines Beitrags verwendet werden, sondern kann auch nachträglich (vor dem Absenden) vor einen Begriff gesetzt werden.
Wem ist das nicht schon einmal passiert: Schnell mal ein Statusupdate geschrieben und nicht ganz aufmerksam gewesen, schon hat man einen fehlerhaften Status auf Facebook veröffentlicht. Einzige Lösung: Statusupdate löschen und noch mal neu richtig posten. Kein Problem, wenn einem der Fehler sofort auffällt. Aber auch nicht die beste Lösung.
Schlimmer wird es erst dann, wenn man ein Statusupdate im Namen einer Facebook-Page veröffentlicht hat, welches sofort Interaktionen der Nutzer bringt. Dann möchte man ungern das Update wieder löschen und die Nutzer, die bereits kommentiert und geliked haben auf diesem Wege vor den Kopf stoßen.