Was ist eigentlich: Parse?

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Der Cloudservice Parse hat vor kurzem den Besitzer gewechselt und wurde von Facebook gekauft. Bei Parse handelt es sich um einen Service, der einem mobilen App-Entwickler die lästigen aber notwendigen Aufgaben abnimmt, welche mit der Netz-Infrastruktur zusammenhängen bzw. eben eine solche benötigen. Dies beginnt beim simplen Speichern von Daten bis hin zum Handling der Push-Notifications. Alles in allem sollen App-Entwickler sich nur noch auf den eigentlichen Kern fokussieren. Alles andere erledigt sich mit einem API-Aufruf, ohne dass man Infrastruktur bereitstellen oder, noch viel wichtiger, ohne, dass Infrastruktur skaliert werden muss.

Parse unterstützt Anwendungen für OSX, iOS, Android und .NET. Für den Rest steht auch noch ein Javascript-SDK und eine REST-API bereit. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der Dienste, die Parse bereitstellt: (weiterlesen …)

Eigenentwicklung: Facebook Home für iOS (Video)

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Ziemlich genau einen Monat ist es jetzt her, dass Facebook Home vorgestellt wurde. Und nach diesem Monat gibt es nicht nur eine erstes Update für Home, sondern auch eine Version für das iPhone unter iOS, von Kenny Tang. Bisher gibt es die iPhone App nicht als fertigen Download sondern in einem Video zu sehen, sie unterstützt aber schon viele Funktionen der Android Version:

  • Coverfeed
  • Kommentieren und Liken
  • Doppel-Tap zum Liken
  • App Launcher
  • Composer für eigenen Bilder und Text Posts

Da Kenny den Quelltext komplett auf GitHub veröffentlicht hat, kann sich jeder Entwickler auch selbst die Facebook Home App kompilieren und bei deren Verbesserung mithelfen. So fehlt im Moment noch: (weiterlesen …)

In der Entwicklung: New Graph Search API

- Gastbeitrag von Stephan Alber -
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Unmittelbar nach der Veröffentlichung der “New Graph Search” Beta im Januar dieses Jahres kam es zu einer Reihe an Spekulationen über eine entsprechende Entwickler-Schnittstelle (API / Application programming interface). Nach den Vorstellungen oder Wünschen der Marketing Industrie, sollte die neue API 1:1 den Funktionen der neuen Graph Search, wie sie dem (Beta) Nutzer zur Verfügung steht, ebenbürtig sein. Um den wichtigsten Punkt hierfür vorwegzunehmen: Dato existiert weder eine “New Graph Search API” in diesem Umfang, noch wird es selbige jemals geben.

Dennoch: In einer abgewandelten Form wird es eine New Graph Search API geben. Wesentliche Details hierzu wurden uns bei der Mobile DevCon in New York  – mehr oder weniger exklusiv – von Facebook mitgeteilt.

Der Status Quo

Momentan befindet sich Facebook in einer Konzeptphase, wie die neuen Technologien für Entwickler (bzw. Drittanbieter) zugänglich gemacht werden soll. Die Technik ist vorhanden, man hat genügend Zeit, um das Produkt zu gestalten. Dabei spielen unterschiedliche Stakeholder eine Rolle: Die Privatsphäre der Nutzer, Facebooks Marktmacht sowie der Wille die Plattform für Entwickler zu öffnen, sodass diese eigene, kreative Anwendungen auf Basis der API entwickeln können. (weiterlesen …)

Umfrage: Facebook will eure Meinung zum App Center wissen

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Seit 10 Monaten gibt es Facebooks App-Center nun. Zeit auch für Facebook sich noch einmal mit dieser Plattform zu beschäftigen und zu schauen, wie es bei den Nutzern ankommt. Wir wissen zwar alle, dass Facebook zu jeder Zeit analysieren kann, wie viele und welche Nutzer auf das App-Center zugreifen, aber nun scheint das Netzwerk darüber hinaus doch genaueres Interesse an der Meinung der Nutzer zu haben.

Deshalb gibt es nun eine “30 Sekunden Umfrage” zum App Center. (weiterlesen …)

Open Graph Apps für die Massen? Die Änderungen der letzten Wochen im Überblick

- Gastbeitrag von Johannes Nagl (Die Socialisten) -
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Seit der Freischaltung von Open Graph im Jänner 2012 hat sich einiges getan. Viele Aspekte der Schnittstelle, die eine tiefe Integration eigener Apps & Websites mit dem sozialen Graphen von Facebook ermöglicht, wurden seit dem überarbeitet: Einige Funktionen wurden ergänzt und manche wurden ersatzlos nach einigen Monaten wieder gestrichen. Während vor allem anfänglich die Skepsis aufgrund des befürchteten Mehraufwands in der App-Entwicklung groß war, zeigen vor allem Änderungen in den letzten Wochen sehr deutlich: Facebook möchte die Einstiegshürden kontinuierlich senken um noch mehr KonzepterInnen/ProgrammiererInnen für das Story Telling via Facebook zu gewinnen. In diesem Beitrag sollen die wichtigsten Änderungen der letzten Wochen zusammengefasst werden.

Der Open Graph hat seit jeher ein Image Problem. Sein Einsatz ist meist schwer zu verkaufen – das vorherrschende Vorurteil: Für viele kurzlebige Apps, etwa solche zur Durchführung von Marketing-Kampagnen, sei die Implementierung aufgrund der Komplexität und der lange dauernden Freischaltung von Aktionen schlichtweg zu aufwendig. Doch Facebook unternimmt sehr viel, um die Einstiegsbarrieren zu minimieren… (weiterlesen …)


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