Gewinnspiel: 10x das Buch Face to Face – Erfolgreiches Facebook-Marketing

Wir konnten euch heute schon exklusiv ein ganzes Kapitel aus dem Buch “Face to Face” von Lukas Adda zum Download anbieten. Von Galileo Press haben wir aber auch noch zehn Exemplare des Buches erhalten, die wir unter unseren Lesern verlosen dürfen! (Danke dafür!)

Zum Teilnehmen hier klicken:
Bis zum 30. Mai 2012 könnt ihr eines der 10 Bücher auf unserer Facebook Seite gewinnen. 

Ihr müsst nur Fan unserer Seite sein und wir benötigen nicht viel mehr als eure E-Mailadresse (die ihr unter dem Link oben im Formular eingeben könnt). Da wir letzten Monat mit dieser Lösung sehr gute Erfahrungen gemacht haben (über 1600 Teilnehmer), setzen wir die gleiche Anwendung noch einmal ein. Alle gesammelten Adressen werden natürlich nur für das Gewinnspiel genutzt und direkt nach der Auslosung gelöscht. Fragen zum Gewinnspiel könnt ihr natürlich gerne hier posten.

Viel Glück! 

Sammlung: Die besten 10 Facebook Wallpaper

Achtung: Dieser Beitrag ist nur etwas für echten Facebook Fans!

Wir haben für euch etwas im Internet (und im besonderen bei Devianart) gestöbert und einmal die 10 besten Facebook Wallpaper zusammen getragen. Wir sind uns noch nicht sicher, welches nun das allerbeste ist. Das Einhorn ganz am Ende ist aber wirklich nicht schlecht! :D

Zur entsprechenden Download Möglichkeit gelangt ihr mit einem einfachen Klick auf das Wallpaper eurer Wahl.

College

Neue Freunde


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Facebooks neue Räumlichkeiten in Menlo Park

Im Facebook Pressebereich haben wir vor kurzem eine erste Bildersammlung aus dem neuen Facebook HQ in Menlo Park gefunden. Bereist vor einigen Monaten konnten wir euch ja inoffizielle Bilder eines Facebook Mitarbeiters zeigen. Inzwischen sollten alle Mitarbeiter am neuen Campus arbeiten.

Wie auch schon bei früheren Touren durch das alte HQ, sieht man auch hier wieder nur die besten Ecken des Komplexes.

Aber macht euch doch selbst einen Eindruck: (weiterlesen …)

Das ewige Klassentreffen

Das Internet macht unsere Freundschaften oberflächlicher – doch das ist gar nicht so schlimm, wie alle denken.
- Gastbeitrag von Christoph Koch - 

Bastografie / photocase.com

ImageCredits: Bastografie / photocase.com

„Da haben die Leute dann 300 Freunde – wer soll das denn glauben?“, empören sich die Kritiker von Online-Netzwerken wie Facebook, MeinVZ oder MySpace. Das Internet zerstört die wahre Freundschaft, behaupten Pessimisten wie der amerikanische Kulturkritiker William Deresiewicz. „Macht Facebook uns einsam?“ fragt diesen Monat das amerikanische Intellektuellen-Magazin „The Atlantic“ anklagend-suggestiv. Doch in Wirklichkeit sind das Internet und seine bald eine Milliarde Menschen große Nation von Freunden namens Facebook nicht das Ende der Freundschaft – sondern eine Bereicherung. Das habe ich gemerkt, als ich für mein Buch „Ich bin dann mal offline“ in einem Selbstversuch 40 Tage auf das Internet verzichtet habe – und feststellen musste, das ich damit den Kontakt zu einigen Freunden in der Ferne nahezu abschnitt. Mag sein, dass manch virtueller Austausch („Tolles Foto!“ / „Danke, hat Tina auf Sardinien gemacht.“ / Tina gefällt das.) auf den ersten Blick trivial erscheint – aber ist diese angebliche Oberflächlichkeit wirklich so schlimm? Oder liegt gerade in der Möglichkeit, mal unverbindlich und schnell, ein anderes Mal  jedoch intensiv und direkt zu kommunizieren nicht viel mehr ein großer Gewinn?

Da ist die berufstätige Mutter, der noch weniger Zeit bleibt, seit sie die Fortbildung angefangen hat. Abends, wenn die Kleinen schlafen, schafft sie es zwar nicht mehr mit ihren alten Freundinnen tanzen oder ins Kino zu gehen – aber ein paar Zeilen, Fotos und Neuigkeiten online auszutauschen, das geht leichter und nimmt das schlechte Gewissen, sich gar nicht mehr zu melden. Oder die alten Freunde, die vor Jahren eine WG teilten, nun in verschiedenen Städten wohnen und sich nur noch alle paar Jahre treffen. Wenn das geschieht, müssen sie nicht mehr die erste Hälfte des Gesprächs mühsam damit verbringen, sich auf den neuesten Stand zu bringen, sondern sind über das Leben des anderen durch Facebook-Updates oder Twitter-Meldungen so auf dem Laufenden, als würden sie sich viel öfter treffen. Und kommen so oft schneller zu den tatsächlich relevanten, persönlichen Themen. (weiterlesen …)

Was willst du mit Instagram, Zuck?

- Kommentar von Tobias Gillen -

Inspiriert von Nerotunes

„Warum kauft Facebook Instagram denn für eine Milliarde Dollar? Gibt’s doch kostenlos im AppStore!“. So oder so ähnlich lauteten viele ironische Tweets am gestrigen Ostermontag, als Mark Zuckerberg gegen 20 Uhr MESZ vor die Presse trat, pardon, als Mark Zuckerberg die Pressemittelungen rausschickte, pardon, als Mark Zuckerberg seinen Facebook-Status updatete und die frohe Botschaft verkündete. Immer wieder war von dem Erlebnis des Bilderteilens zu lesen, von guten Nachrichten und von der Freude über eine gute Zusammenarbeit.

Doch, was genau will der passionierte Adiletten-Träger Zuckerberg mit Instagram, einem jungen Fotodienst, der so gut wie keinen zählbaren Umsatz einspielt? Genau, die 30 Millionen Nutzer, die die Instagram-Gründer Kevin Systrom und Mike Krieger bisher auf ihr Konto verbuchen durften. Zwar war davon in Zuckerbergs Post nicht die Rede. Einen anderen, den hohen Kaufpreis rechtfertigenden Grund gibt es aber bisher nicht. Für die Nutzer werde sich nichts ändern, ließen beide Kaufparteien verlauten, Instagram bleibe Instagram und alles auch so wie es ist. Fast, denn nun haben andere Leute das Sagen. Nun bestimmt Zuckerberg den Lauf der Entwicklung, mögliche Schritte und Verbindungen. Schade, war Instagram doch grade so unabhängig, für viele User daher so cool. Denn spätestens seit dem Yahoo!/Flickr-Deal 2005 ist klar, dass eine Übernahme auch zum Schlechten für den Übernommenen führen kann. Bisher allerdings dürften Systrom und Krieger zufrieden sein: Prallgefüllte Portemonnaies, übernommene Mitarbeiter und massenhaft PR, die die App über Nacht noch auf Platz 4 der AppStore-Charts geschossen hat. Hoffen wir, dass es bei den vielen Vorteilen bleibt. Hoffen wir, dass „Zuck“ sein angekündigtes „Ziel“ verfolgt, die App und die damit verbundene Marke weiter zu verbreiten und Instagram nicht einfach nur zu integrieren. Je mehr Nutzer ihr Leben als virtuelle Polaroids preisgeben, desto besser, oder? Wäre doch auch zu schade um die vielen Mittagessen, die vielen kuschelnden Katzen und die wenigen wirklich kreativen Bilder.

Über den Autor:

Tobias Gillen lebt und arbeitet in Köln. Dort ist der freie Journalist neben seiner Arbeit, unter anderem für den “Kölner Stadt-Anzeiger” und den “WochenSpiegel”, sehr interessiert an der internationalen Medienwelt, Entwicklungen in und ums Internet und dem Leben in sozialen Netzwerken.
Im Internet findet man ihn unter tobiasgillen.biz, auf Twitter und natürlich auch auf Facebook.

 

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