Jan ist Gründer und Geschäftsführer Kreation der Agentur pemedia GmbH. Gemeinsam mit seinem Team beschäftigt er sich mit der Konzeption und Realisierung von technisch komplexen Online-Projekten. Darunter fallen auch diverse Facebook Apps, Open-Graph-Integrationen, sowie die Entwicklung von Facebook POS Terminals.
Zur Freude aller Android-Entwickler hat Facebook ein neues Android SDK samt Dev-Center bereitgestellt. Bisher schmückt zwar noch die Ergänzung “Beta” das zum Download bereit stehende SDK in der Version 3.0, allerdings wartet es schon jetzt mit vielen neuen Funktionen und Möglichkeiten auf.
Vorgefertige UI-Elemente
Facebook stellt den Entwicklern nun einige fertige UI-Elemente zur Verfügung die im Unterschied zu den bisher nutzbaren Web-Komponenten deutlich performanter sein sollen.
Friend-Picker (Ermöglicht die einfache Auswahl von Freunden)
Places-Picker (Zeigt Orte in der Nähe)
Profile Pictures (Zeigt das Profil-Bild eines beliebigen Facebook Objekts)
“Wie kommt meine App ins Facebook App Center?” Das ist eine Frage, die wir im Arbeitsalltag mittlerweile recht häufig gestellt bekommen. Eine einfache Antwort auf diese Frage gibt es aber leider nicht. Vielleicht hat der ein oder andere auch schon mal dieses Fenster in den Facebook-App-Einstellungen zu Gesicht bekommen:
Es reicht also bei Weitem nicht aus einfach die geforderten Icons und Bilder für das App-Center in den Einstellungen zu hinterlegen um zu erreichen, dass sie dort auch aufzutauchen. Um es wirklich ins App-Center zu schaffen muss man einige weitere Ansprüche erfüllen, die Facebook an die Anwendung stellt. Jede App wird von Facebook manuell auf diese Kriterien überprüft.
Der Grundansatz: Die App muss eine deutliche Anzahl an guten Bewertungen haben und eine hohe Nutzer-Aktivität aufweisen. (weiterlesen …)
Auch die kleinen Detail-Änderungen an der Open-Graph-API wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.
Es ist nun möglich IDs an den Open Graph, in Form eines als JSON-Objekt enkodierten Arrays mit mehreren Strings, zu übergeben. So kann man komfortabler mehrere IDs auf einmal bei der API anfragen. Außerdem kann man so auch URLs übergeben die ein Komma enthalten, welches sonst das Trennzeichen der IDs dient und somit die Übergabe solcher URLs unmöglich macht. Wir haben es mal für euch getestet:
Die Anzahl der Facebook-User, die die Plattform zu einem Großteil nur noch über ihr Smartphone nutzen steigt stetig. Passend dazu gibt es in der aktuellen W&V Ausgabe das Titelthema “Wie das Smartphone das Marketing verändert”, welches sich mit der Bedeutung der Smartphone-Nutzung in Bezug aufs Marketing beschäftigt. Auch Facebook ist sich diesem Trend natürlich längst bewusst und hat “Mobile” unternehmensintern als Topthema auf der Agenda.
Daher erhält das Thema auch Einzug in die Facebook-App-Entwicklung:(weiterlesen …)
Mitlerweile kennen wir ja alle nahezu unendlich viele Open-Graph-Aktionen aus diversen Apps und Tools…
Jan hat sich ein Video auf MyVideo angesehen Jan hat ein Rezept auf Recipebook gekocht
usw.
Neu ist jetzt, dass es möglich ist zu diesen Aktionen auch entsprechende Location-Tags zu setzen. Dabei hat man die Wahl zwischen Facebook-Places, den eigenen als Place definierten Webseiten (OG-Tags) oder auch Seiten von Drittanbietern, die über entsprechende meta-Tags verfügen (z. B. foursquare).