Download: Das erfolgreiche Messen der eigenen Facebook-Marketing Aktivitäten (PDF, 22 Seiten)

Download: Das erfolgreiche Messen der eigenen Facebook-Marketing Aktivitäten (PDF, 22 Seiten)


Bereits zu Beginn dieses Monats haben wir euch kostenlos das Kapitel “Welche Facebook-Präsenz zu Ihrer Unternehmung passt” aus dem Buch Face to Face von Lukas Adda als Download angeboten. Neben dem Start mit der richtigen Präsenz zählt allerdings auch das erfolgreiche Messen der eigenen Aktivitäten. Erst so kann bestimmt werden, ob die eigenen Facebook Aktivitäten überhaupt erfolgreich sind und wo noch Potential für Verbesserungen liegt. Auf 22 Seiten erklärt Lukas Adda im Buch wie genau dies funktionieren kann. Ein Ausschnitt:

Viele Fans zu haben freut das Unternehmen und den Chef. Doch im Facebook-Marketing zählen nicht nur quantitative Messwerte, sondern auch eine Reihe von qualitativen Kennzahlen, die erst mit dem Einzug des Internets die Herzen der Entscheider höher schlagen lassen.

Eine Kampagne kann noch so kreativ sein oder eine Aktion noch so viele neue Fans generieren – ob Sie mit Ihrer Maßnahme erfolgreich waren und sind, können Sie nur ermitteln, wenn Sie die Kennzahlen deuten können. Ein sprunghafter Anstieg der Fananzahl mag den Seitenbetreiber im ersten Moment vielleicht erfreuen, kann aber auch gefährlich für die Sichtbarkeit der Seite sein. Eine Reihe von Faktoren entscheiden darüber, ob eine Seite auf Facebook erfolgreich ist. Auf einen gemeinsamen Nenner heruntergebrochen, hängt das davon ab, wie häufig die Beiträge einer Marke im Newsfeed der User erscheint. Dies wiederum steht im direkten Zusammenhang mit der Attraktivität der Postings und deren viraler Kraft. Doch nicht immer ist »mehr« und »größer« gleich besser. Dieses Kapitel unterscheidet quantitative von qualitativen Zielen auf Facebook und erläutert die wichtigsten Kennzahlen für ein professionelles Reporting.

13.1 Quantität versus Qualität – was ist wichtiger? 

Das Marketing hat sich grundlegend verändert. Das zeigt sich nicht nur darin, wie sich die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunde verändert hat, sondern auch darin, wie diese bewertet wird. Das Ziel einer Printanzeige beispielsweise war es, mit Hilfe von griffigen Texten und ansprechenden Motiven so viele Menschen wie möglich mit der Werbebotschaft zu erreichen. Wo und wann diese Anzeige geschaltet wurde, entschied ebenfalls darüber, wie viele Personen die Kampagne zu Gesicht bekamen. Die Quantität in Form der Reichweite war (und ist weiterhin) entscheidend. Nach dem ähnlichen Prinzip funktionierten auch die Sparten TV- und Radiowerbung. Mit Einzug der digitalen Medien und dem ausgeübten Mitspracherecht jedes einzelnen Users haben sich die Techniken, die Ziele und die Beziehungen komplett gewandelt. Selbstverständlich hat sich weiterhin nichts daran geändert, dass Unternehmen den Radius an maximaler Aufmerksamkeit innerhalb Ihrer Zielgruppe stetig erweitern möchten. Im Netzwerk wird diese quantitative… (weiter im PDF)

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