Charlie Rose im Interview mit M. Zuckerberg und S. Sandberg

Charlie Rose im Interview mit M. Zuckerberg und S. Sandberg


 

In einem knapp einstündigen Interview haben sich gestern im amerikanischen Fernsehen Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg den Fragen von Charlie Rose gestellt.

Die Highlights:

  • Zuckerberg sieht Google+ als Googles Versuch ein eigenes kleines Facebook zu bauen
  • Zuckerberg empfiehlt allen Schülern und Studenten programmieren zu lernen
  • Zuckerberg sieht Facebook nicht als Plattform sondern möchte über allen Plattformen (Google, Apple, Amazon) stehen
  • Zuckerberg und Facebook möchten nichts über die Nutzer wissen sondern möchten diesen die Möglichkeit geben sich selbst darzustellen
  • Sandberg glaubt das Frauen sich erst dann in Führungspositionen behaupten können, wenn sie mit der gleichen Ambition arbeiten wie Männer
  • Steve jobs war ein wichtiger Mentor für Zuckerberg
  • Eine Übernahme durch Apple stand nie im Raum
  • Zuckerberg und Sandberg wollen den Börsengang um neue Talente anwerben zu können
  • Im Moment gibt es keine Pläne für ein Engagement in China

Wenn ihr 54 Minuten Zeit mitbringt, können wir euch das gesamte Interview ans Herz legen, welches wir hier für euch eingebunden haben:

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Es gibt 2 Kommentare

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  1. 1
    Lothar

    Wenn das stimmt, dass er über allen Plattformen sich positioniert, halte ich Ihn für Größenwahnsinnig.

    In diesem Fall halte ich mich lieber fern, denn so einer kann schnell irrationale Aktionen durchführen, wenb es nicht so läuft wie er möchte.

    Es gibt da so ein paar Größenwahnsinnige Vorbilder in der Weltgeschichte…

  2. 2
    BigDaddy

    Wäre ich Cofounder von Facebook, hätte ich das selbe Ziel. Facebook gehört definitiv zu den innovativsten und mächtigsten Konzepte überhaupt. Nur wird das wohl kaum passieren. schließlich schlafen die anderen Big Player, die das gleiche kreative Potenzial mitbringen, wie Amazon, Ebay, Apple ja auch nicht. Facebook wird vielleicht im Bereich Kommunikation über das Internet eine Alleinherrschaft ausüben, alle anderen Märkte sind aber ja durch andere Anbieter besetzt.

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