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Social Design - Quelle: Facebook

Social Design - Quelle: Facebook

Facebook hat heute Nacht neue Guidelines veröffentlicht. Dieses Mal zum Thema Social Design.

Stellt sich erst einmal die Frage: Was ist überhaupt Social Design? Laut Facebook beschreibt Social design die grundlegenden Elemente des Selbstverständnisses und lässt sich auch in genau diese zerlegen:

  • Community
  • Conversation
  • Identity

In den drei Kapiteln der Guidelines beschreibt Facebook nun, was sich hinter den einzelnen Punkten verbirgt und wie man diese mit Facebook Elementen am besten bedienen und ansprechen kann. Hier ein paar Beispiele:

  • Community nutzen: Relevanten Content vorschlagen, Freunde in anderen Anwendungen zusammenführen, Sozialen Context bieten, Transparent sein
  • Gespräche bilden: Nutzer Aktivitäten beobachten, Benachrichtigungen anbieten, Themen definieren, Feedback und Sharing einfordern
  • Identitätsbildung: Context Relevant sein, Informationskuration, Geschichten erzählen, Wichtiges hervorheben

Gerade für Konzepter neuer Kampagnen aber auch neuer Anwendungen sind diese Guidelines ein spannender Impuls für die tägliche Arbeit. Schade, dass es diese (noch) nicht als PDF zum ausdrucken gibt.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich aber nur um Guidelines. Im Gegensatz zu den Policies sind diese nicht verpflichtend sondern nur ein Best-Practice Leitfaden.

Welche Elemente des Social Designs nutzt ihr schon und wie gut funktionieren diese für euch?


5 Kommentare

  1. Ich denke, dass es das wichtigste ist Leute wirklich zum Mitmachen zu animieren. Bestimmte Fragen am Ende des Artikel stellen und somit eine Konversation anzuregen.. :)

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  2. Habe den Vortrag im März auf der Facebook Hack in Berlin gesehen – sehr empfehlenswert!

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  3. Waren auch auf dem Facebook Hack in Berlin. Dort wurde auch bereits über dieses Thema gesprochen. Versuchen natürlich in unseren Anwendungen so viele Aspekte wie möglich zu verwirklichen. Allerdings sind es oft die “available features on Facebook Platform” welche mal wieder nicht richtig funktionieren und sich daher einige Ideen schlecht in die Realität umsetzen lassen.

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