Der “Fall Innsbruck” und der “Fall Wien” – Facebook Willkür?

Der “Fall Innsbruck” und der “Fall Wien” – Facebook Willkür?


Wien mit überraschendem Fanzuwachs

Wien mit überraschendem Fanzuwachs

Was ist da los in Österreich? Der Fall Innsbruck und der Fall Wien erschüttern gerade die Facebook Marketing Community unseres Nachbarlandes. Worum geht es genau?

In Innsbruck wurde von einer privaten Person eine Fanpage für die Stadt angelegt. Die Seite “Innsbruck (Tyrol, Austria)” konnte nach dem Einsatz von viel freiwilliger Arbeit und Engagement bis Ende Oktober auf knapp 17.000 Fans anwachsen. Am 26. Oktober – zufällig auch noch österreichischer Nationalfeiertag – wurde die Seite geschlossen. Die Fans wurden auf die ähnlich lautende Seite “Innsbruck – Tyrol (Austria)” übertragen. Diese hat bis dahin nur einige hundert Fans und wird von Innsbruck Tourismus, also den offiziellen Vertretern der Marke Innsbruck betrieben. Nachdem Innsbruck Tourismus die Schuld von sich weist, wird im Moment vermutet, dass Facebook hier willkürlich gewaltet hat und die engagierte Arbeit der Innsbruck Fans nicht würdigt. Der ganze Fall kann im andersdenken.at Blog des ehemaligen Seitenbetreibers nachgelesen werden, auch Carsten Ulbricht von rechtzweillnull hat sich diesem Fall gewidmet.

Gestern, genau eine Woche später, passierte in Wien ähnliches. Eine große Anzahl an Fanpages mit Wien, Vienna, etc. im Namen wurde aus Markenrechtsgründen geschlossen, die Fans wurden an Wien Tourismus übertragen. Die Fanpage wuchs so innerhalb von Stunden von knapp über 6.000 Fans auf über 140.000 an. Auch dieser Fall ist dokumentiert, bei den Kollegen von tourismusdesign.com.

Sowohl Innsbruck als auch Wien sehen bei sich keine Schuld an der Schließung der Fanpages und dem Fantransfer. Der Tenor im Moment: Facebook schließt willkürlich Fanpages.

Wir haben, um den Kollegen in Österreich zu helfen, bei Facebook angefragt, was denn hier los ist. Die Antwort: […] Fakt ist, dass Facebook niemals eigenhändig Fans überträgt. […]

Da wir schon den Transfer mehrere Fanpages betreut haben, können wir aus unseren Erfahrungen diese Aussage nur bestätigen. Es muss also jemand die Schließung beantragt haben.

Um kurz das Vorgehen zu beschreiben:

  1. Ein Markeninhaber (oder dessen Vertreter / Agentur) beauftragt Facebook mit der Schließung der Fanpage.
  2. Dazu müssen entsprechende Dokumente über die Markenrechte vorgelegt werden.
  3. Facebook schließt die entsprechenden Seiten.
  4. Ab einer bestimmten Größe der zu schließenden Seite, können die Fans auf eine andere bestehende Seite übertragen werden. Wichtig ist hier, dass die Nutzer Fan der gleichen Sache bleiben und das nur Fans übertragen werden, niemals die bereits vorhandenen Inhalte.

Aber, jede gute Agentur sollte bevor Sie diesen Vorgang bei Facebook anstößt in einen Dialog mit den Seitenbetreibern treten und versuchen eine gütliche Einigung zu finden. Gerade in sozialen Netzwerken tritt man sonst eine Lawine los, wie Sie derzeit in Österreich zu sehen ist. Bei den aktuellen Vorfällen wurden meist Pages übertragen die sehr engagiert und mit viel Herzblut von den Betreuern aufgebaut wurden, weshalb die Entwicklung wirklich etwas ungünstig ist.

Ganz anders sehen wir das bei Personen die URLs reservieren und Pages aufbauen nur um diese später für viel Geld an die eigentlichen Besitzer zu verkaufen. Jeder der eine Facebook Page einrichtet muss schließlich laut Facebook auch dazu berechtigt sein das entsprechende Unternehmen/die Marke zu vertreten.

Mit unserem österreichischen Kollegen Markus Hübner möchten wir versuchen bei einem Round-Table alle Beteiligten an einen runden Tisch zu holen. Wir berichten euch, wenn es Neues gibt.

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Veröffentlichung 3. November 2010

Es gibt 28 Kommentare

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  1. 3
    Mr. Right

    mal ehrlich!
    wen interessierts, die leute wollen infos und wer sollte das besser können als ein tourismusverband?
    mich interessieren seiten nicht wo jeden zweiten tag blöde fragen gestellt werden.
    na was machts denn ihr zu allerheiligen?
    vollmond, und schon was vor?
    ja klar, kann man das auf seiner pinnwand betreiben, aber wichtig sind alle infos zu städten!!!!

  2. 4
    Mark

    Diese Fälle machen aber auch deutlich, dass man sich nicht auf “Gedeih und Verderb” dem Monopolisten Facebook ausliefern darf und soll.

    Was mich dabei besonders nachdenklich stimmt ist die mangelnde Kommunikationsleistung von Facebook selber.

    Für alle engagierten Seitenbetreiber sollte dieser Vorfall Anlass sein, sich Gedanken über das Hausrecht des “Netzwerks” zu machen. Schön beschrieben auf:

    http://liechtenecker.at/facebook-fanpage-besser-als-eigene-website/

  3. 6
    Rene

    Hallo,

    der Artikel bringt mich auch die Frage, wie man die Schließung der Page beantragen kann? Weiß jemand einen Rat oder einen Link?

    Gruß

  4. 7
    Roland

    Interessant. Da eine meiner Marken, wie ich feststellen musste, ebenfalls unrechtmäßig genutzt wird auf FB, stellt sich die Frage, wie und wo einen entsprechenden Antrag auf Löschung stellen. Wobei ich sicher auf die “Fans” verzichten kann und werde, da es keine Seite aktuell geben wird.

  5. 8
    Hendrik Maat

    Ich bin generell dafür das der Jungle an Facebookseiten endlich mal geräumt wird. Teilweise existieren 5 Seiten mit genau den gleichen Titel, und Themen (und Ziele?). Oetztal ist auch so ein Thema. Für den Facebookuser ist es nicht transparent wo sie Fan sein sollten.

    Nur sollten die (neue) Rechteinhaber sich social media technisch beraten lassen, weil hier haperts oft sehr.

  6. 10
    Thomas Hutter

    Die (feindliche) Übernahme durch die Tourismusorganisation ist alles andere als ein fairer / sauberer Zug und in der Tag von Facebook ein schlechtes Beispiel an Kommunikation. Allerdings bin ich ebenfalls der Meinung, dass eine “gewisse” Konsolidierung im Facebook Seiten Dschungel notwendig ist. Man kann gespannt sein, wie es weiter geht…

  7. 13
    Hendrik Maat

    @ Uli: Was meinst du mit “die Aktion”? Es klingt ja danach das du mich Wörter in dem Mund legen möchtest? Ich habe mich an vielen Stellen ins Internet bereits geäußert über der Innsbruck Fall. Vorerst ist es mal völlig eine These was jeder hier aufstellt und ist es nicht sicher wer oder was hier zur “Aktion” dazu gehört. Bis Facebook sich hierüber Äußert wird wohl keiner genau hören was sich genau abgespielt hat. Und ob Facebook sich dazu meldet… ich bezweifele es schon sehr stark ob sie sich zur Verantwortung ziehen lassen für etwas was im Grunde in den AGB’s enthalten ist.

    Fakt ist das die beiden TVB`s keinen direkten Einfluss hatten auf das zuordnen der Fans.
    Fakt ist auch das zumindest bei den Innsbruck Fall der Vanity URL von einen dritter registriert wurde der nicht der Rechteinhaber war
    Fakt ist das in beiden Fällen nach der Umschaltung kaum Fans weggezogen sind, es ist sogar ein “gesundes” Wachstum vorhanden
    Fakt ist das laut AGB’s Facebook berechtigt gewesen wäre die betreffende Profile der vorherigen Seiteninhabern wegen Rechteverletzung zu löschen, was sie nicht getan haben.

    Nicht mal sicher ist ob die TVB’s überhaupt etwas damit zu tun hatten. Mich persönlich gegenüber entzieht sich Innsbruck von jeder Initiative die hierzu geführt hätte können. Für mich ist es bis auf heute möglich das durch “Meldungen” von Dritter an Facebook alles zu Stande gekommen ist. Vielleicht gibt es eine Gruppe “melde Seite XY als unrechtmäßig”?

    So, zu deiner Frage ob ich die “Aktion” gut finde, und damit meine persönliche Meinung bekannt geben darf, nicht davon ausgehend das diese einen Einfluss auf irgendein Ergebnis sein kann:
    Ich finde eine Entwickelung die dazu beitragt den Jungle in Facebook auf zu räumen sogar sehr gut.
    Das der Vanity URL den Rechteinhaber zugeordnet wurde ist auch gut. Irgendwann müssen die gleichen Regeln wie bei den Domains zur Geltung kommen.
    Das dabei die Fans allen den “neuen” Inhaber zugeordnet wurden… ich weiss es noch nicht, aber wer bin ich darüber etwas zu finden? Ich war nicht mal Fan dieser Seiten!!! Dies sollte doch der betreffende Community bestimmen. Und die kann dies auch beeinflussen in dem die sich abmelden von der Seite. (Und zum Beispiel eine entsprechende Gruppe gründen)

    Und damit möchte ich hier mal den Nachdruck liegen auf die für mich absurde Situation das sich irgendwelchen nicht rechtmäßige Seitenbetreiber (laut aktuellen AGB’s Facebook) sich überhaupt aufregen darüber das sie eine Seite oder Fans “verloren” haben! Oder wie es im Internet beschrieben wird: “gehijackt oder “gekapert” wurden.

    Um was geht es in Social Media nun eigentlich? Über wer die Seite administriert? Damit sich irgendjemandem auf der Brust klopfen kann mit die Wörter “Die Seite gehört mir”?Oder geht es über die Community? Es ist der Community doch völlig plumpsen wer jetzt der Seite betreibt, solange die Seite unterhaltsam ist und er die Infos bekommt die er sucht. Und wer bitte, kann besser bestimmen als einer TVB welche Themen nach vorne gebracht werden sollten als Gesprächsthema. (Und ich möchte noch nicht mal von Resourcen einsatz sprechen die große Seiten mit sich bringen). Es ist der einzelne Fan doch geholfen damit das er vielen “gleichinteressierten” auf der Seite findet mit wem er sich Unterhalten und Austauschen kann! Fan to Fan, Consumer to Consumer. Und es ist der Fan damit geholfen das die Seite möglichst lange lebt, was eher der Fall ist bei eine TVB als bei eine Einzelperson.

    Ob die Kommunikation zwischen die Beteiligten richtig verlaufen ist? Nach allen guten Sitten und zur Begutachtung vorgelegt? Keine Ahnung, bis jetzt haben wir nur noch die Version der ehemaligen Seitenbetreiber gehört. Und zu jeder Story gibt es mindestens zwei Seiten.

    Aber wie gesagt, ist ja nur meine Meinung.

  8. 15
    Martin Schobert / @joebertl

    Danke für Euer Kommentar und die Kontaktaufnahme mit Facebook. Aus Sicht der Kommunikation haben alle Beteiligten hier äußerst unglücklich agiert. Im Falle von Wien Tourismus wurde man ohne viel Planung von einer raschen “Lösung” innerhalb weniger Tage einfach überrascht. Hier gab es sichtlich wenig interne Kommunikation über die Auswirkung der “Meldung einer Markenrechtsverletzung”. Wobei ich zum Kern meines Kommentars komme:

    Wer “besitzt” die Marke “WIEN”? “INNSBRUCK”? “BERLIN”? LONDON? ÖSTERREICH? Die jeweils zuständigen Tourismusorganisationen? Die Stadt- oder Landesregierung? Die Einwohner derselben? Die Österreich Werbung hat beispielsweise unlängst die Vanity-URL http://facebook.com/austria verloren. Wiewohl sie definitiv die eingetragene Marke “Urlaub in Österreich” besitzt. Facebook hat aber so entschieden. Nachvollziehbar? Und jetzt wird genau in die gegengesetzte Richtung entschieden? TouristikerInnen Markenansprüche mit minimaler und einseitiger Überprüfung zugestanden?

    Man denke das Beispiel nun weiter: Nationale (oder lokale) Tourismusorganisation erheben nun gegen jede Verwendung des Destinationsnamens Einspruch wegen Markenrechtsverletzung – z.B. “Urlaub in Österreich” durch Reiseveranstalter oder Online-Buchungsplattformen. Oder “Bayern”, “München”, “Sylt”, “Oberstaufen”? Dies würde 1000e Gäste kosten und wäre für jede Destination wohl grob geschäftsschädigend. Warum aber lässt Facebook Tourismusorganisationen Markenrechtsverletzungen bei Facebook Pages urgieren? Wenn eben wie im Fall von Innsbruck oder Wien dies defnitiv nicht der Fall ist. Im Gegenteil, sogar gänzlich konträre Zielsetzungen oder Redaktions-Konzepte für die Bespielung der Facebook Pages vorliegen, z.B. fokussiert Wien auf internationale Gästeansprache und erhält plötzlich tausende ÖsterreicherInnen als “Fans” geschenkt – kein Deal, oder?!

    Fazit: Hartes Vorgehen gegen Trittbrettfahrer und Domaingrabber ist wichtig. Dennoch sollte Facebook künftig den Betreibern von Pages VOR DEM LÖSCHEN/ENTZUG die Möglichkeit zur Stellungnahme geben und DANN UNABHÄNGIG UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DER ARGUMENTE BEIDER BETEILIGTEN Parteien entscheiden. Nicht mehr und nicht weniger wünsche ich mir. Ich selbst bin kein Betroffener. Doch ich denke ich spreche hier im Namen von vielen “Fanpage”-BetreiberInnen die monatelang Energie, Engagement und Enthusiasmus in die Redaktion der Seite gesteckt haben – und damit ihren Teil zum Erfolg Facebooks beigetragen haben. Alleine deshalb sollte Facebook sie auch ernst nehmen, einen Dialog einleiten und Betroffene nicht alleine im Regen stehen lassen … .

  9. 17
    Josh^

    ich finde das ist eine Schweinerei…man wird doch hier im web teilweise echtg völlig verarscht..da meldet man sich für etwas bestimmtes an und zack, nichts mehr wie gewollt. Die Frage ist nur, ob diese Fanpages absichtlich umgeleitet wurden , also ob das alles nur Fake war, oder ob da wirklich fleissige Fanpagebastler einfach in den rücken gestoßen wurde…..ganz ganz toll…bei facebook jagt wirklich ein Skandal den nächsten

    Anm. d. Red.: Link wegen fehlender Relevanz entfernt.

  10. 18
    Uli Bachmann

    @Marco: Die Verwunderung teilen wir uns. Es ist in meinen Augen eben keine Markenrechtsverletztung und kein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen von Facebook so eine Seite zu betreiben.

    @Hendrik: Ich will Dir natürlich nichts in den Mund legen. Ich habe dein “endlich mal geräumt wird” allerdings schon so verstanden, dass Du für eine strikte Löschung von Seiten über die wir gerade diskutieren (Innsbruck, Wien) bist und auch die Vorgehensweise begrüßt. Diese Meinung wollte ich hinterfragen mit meinem Post. Also nix für ungut ;-)

    Der Rest Deiner langen Ausführung ist mir nicht ganz klar. Wir wissen ja, dass Facebook nicht willkührlich Seiten gelöscht hat, sondern diesen Prozess von jemand angeleihert wurde (“Die Antwort: […] Fakt ist, dass Facebook niemals eigenhändig Fans überträgt. […]” ). Der Rückschluss, dass derjenige zu dem die Fans übertragen wurden hinter der Aktion steht liegt nahe und ist an dieser Stelle zulässig auch wenn es bis zur Klärung natürlich eine Vermutung bleibt.

    Die restliche Antwort auf Dein Kommentar hat Martin Schobert gegeben. Es ist eben nicht klar, wem Innsbruck und Wien markenrechtlich zusteht und schon gar nicht muss es sich um einen Vorteil handeln, wenn ich als Fan auf eine andere Seite übertragen werde, die ich selber nie aktiv “geliket” habe.

    lg
    Uli

  11. 20
    samy

    Ja, das mit dem Hausrecht (also uneingeschränktem Zugriffsrecht) von Facebook will genau beachtet sein. Ich erinnere mich, zu den Anfangszeiten des WWW, gab es viele Freeanbieter für Hosting, eMail-Dienste usw., die heute allesamt verschwunden sind. Damals habe aich auch viel Zeit und Energie investiert, um mich in deren Softwarebedienung einzuarbeiten. Genauso sehe ich das heute mit Facebook und anderen Anbietern. Ich denke, etwas eigenes aufzubauen – mit eigener Domain – bringt viel mehr Sicherheit – diese Investition sollte sich lohnen. Facebook wäre dann nur ein “Zubringerweb” ….

  12. 21
    Emil Lassnig

    fb – MARKETING MEDIA – die Spiele haben begonnen ;-)

    Komischerweise traue ich hier mehr fb !? als dem Tourismusverbänden und den ehemaligen Seitenbetreibern!

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass in 2 Fällen -gerade bei “Marketing-Institutionen” – der Zufall / die Technik Regie geführt hat.

    Welchen Nutzen hat fb davon?
    … und
    Welchen Nutzen haben die TVB Tirol und Wien davon?

    Wer wird hier wohl den Markenrechtsanspruch gestellt bzw. abgegeben haben?

    Bin schon gespannt, wie sich das Spiel “Fang den Fan” weiter entwickelt und wer schlussendlich den “Schwarzen Peter” zugeschoben bekommt!

  13. 23
    ermi

    Ich finde das ok, da es echt nervt wen es 253464564 seiten zu einem Thema gibt. Wer dann über Wien diskutieren will soll halt eine Gruppe eröffnen aber eine Seite hat einen anderen Zweck. Über die unglückliche Umsetzung hier kann man natürlich streiten. Man hätte die Fans vlt. eher in eine Gruppe transferieren sollen als zu einer Kommerzseite.

  14. 26
    Frank Saalfeld

    Moment mal,
    wenn ich Fan einer ganz bestimmten natürlichen Person bin, Madonna vielleicht, und dann jemand daherkommt und behauptet, ich sei Fan von Karstadt, vielleicht weil ich dort die Platte gekauft habe, dann ist das eine Mischung aus Lüge, übler Nachrede, Datendiebstahl, Intimitätsbruch und einer ganzen Menge von anderen Selbstverständlichkeiten.
    Vermutlich also Facebook. Gut zu wissen.

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