Der Facebook Konkurrent Diaspora startet am 15. September – Das schreiben die anderen…

Der Facebook Konkurrent Diaspora startet am 15. September – Das schreiben die anderen…


Screenshot Joindiaspora.com

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Diaspora kommt. Der Open Source Facebook Klon wird am 15. September veröffentlicht und will Facebook mit bessere Privatsphäre sowie mehr Benutzerfreundlichkeit Nutzer abjagen. Das Projekt wurde durch Kickstarter von der Masse finanziert, mehr Informationen zum Projekt sind unter www.joindiaspora.com verfügbar. Wir haben erst vor kurzem darüber im Blog diskutiert ob es realistisch ist Facebook als Social Network abzulösen oder ob es inzwischen für wirkliche Konkurrenz weitaus mehr Innovation benötigt. Wir wollen euch kurz aufzeigen was in den Blogs so über Diaspora berichtet:

Freiheit und Datenschutz: Open Source Facebook-Klon ‘Diaspora’ startet im September

Im Mai dieses Jahres hatten viele Nutzer die Nase voll von Facebooks laxem Umgang mit ihrer Privatsphäre. Viele protestierten und einige drohten öffentlichkeitswirksam auszutreten. Vier Studenten der Universität von New York aber hatten eine ganz andere Idee: sie wollten eine Alternative zu dem Mark Zuckerbergs Netzwerk bauen. Benutzerfreundlich sollte sie sein, die Privatsphäre respektieren und natürlich unter einer Open Source-Lizenz stehen. Um ihr geplantes Sommerprojekt zu finanzieren, meldeten sie sich bei der Plattform Kickstarter an. Spendenziel waren 10.000 US-Dollar.

Doch das Vorhaben erhielt überraschend viel Aufmerksamkeit und so sammelten die vier Nerds innerhalb kurzer Zeit mehr als 200.000 Dollar an Kapital für ihr „Diaspora“ getauftes… (Weiterlesen auf Basicthinking)

The Rise of the Anti-Facebooks

Facebook is dominating social media in almost every country where it hasn’t been banned, and the six-year old site shows no signs of slowing down. It’s creeping across generations, replacing things like the phone book and introducing tools the masses had no idea they needed. It’s also indoctrinating the world into adopting the Mark Zuckerberg Values of “openness,” “sharing” and “living your whole life on the Internet.”

Those values have lead to a cultural movement. But here comes the resistance: a wave of social networking sites that define themselves in opposition to Facebook.

Privacy Fiends
The most prominent example is Diaspora, the distributed, open-source social network all about privacy and control of your data. Diaspora doesn’t cite Facebook by name on its Kickstarter page, where its four founders raised 20 times more money than they asked for. But its founders do refer to “large corporate networks who want to tell you that sharing and privacy are mutually exclusive.” (Weiterlesen auf ReadWriteWeb)

Facebook-Alternative Diaspora: Die Freiheit liegt in der Verstreuung

Facebook versucht das Netz zu kolonialisieren, kommerzialisieren und zu zentralisieren. Die offene Vernetzungs- und Organisationsstruktur im Internet bietet allerdings effektive Möglichkeiten, sich gegen diese Vereinnahmung zu wehren: „Diaspora“ hat den Anspruch ein offenes und sicheres soziales Netzwerk zu werden und seinen Nutzern die Herrschaft über ihre privaten Daten zurückzugeben.

Das Internet ist potentiell unbeschränkt. Gerade seine technische Offenheit unterscheidet es fundamental von anderen Übertragungstechnologien. Seine „offene DNA“ ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass sämtliche Datenpakete, die man auf die Reise schickt, ohne Einschränkungen an ihr Ziel gelangen können. (Weiterlesen auf Carta)

Die Lust auf was Neues

Als vier IT-Studenten aus New York im Mai ihren Plan eines dezentralen Social Networks als Gegengewicht zu Facebook präsentierten, war die Euphorie groß. Am 15. September soll die Software als Open Source veröffentlicht werden.

Als Anfang Mai der Plan von vier jungen New Yorker IT-Studenten bekannt wurde, eine dezentrale Facebook-Alternative zu entwickeln, hatten sie sich den bestmöglichen Zeitpunkt ausgewählt: Facebook selbst befand sich gerade im Kreuzfeuer der Kritik, nachdem es sich mit dem Launch seines Open-Graph-Protokolls wieder einmal grobe Schnitzer im Umgang mit der Privatsphäre seiner Nutzer erlaubt hatte. (Weiterlesen auf Netzwertig)

Anti-Facebook „Diaspora“ gibt Code am 15. September frei

Nach dem ersten Hype um die vier Jungs mit ihrem Wahnsinns-Plan, Facebook eine Open-Source-Variante entgegenzustellen, war es seit Anfang Juli ruhig geworden um das Projekt „Diaspora“. Nun melden sie sich zurück. Am 15. September wollen sie den Code freigeben. Und auch wenn sie Features streichen mussten, sind sie sehr optimistisch, was ihr Vorhaben angeht. Erwächst Facebook hier am Ende vielleicht doch ein Problem? (Weiterlesen auf T3N)

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