Der Bahn @ Facebook Buzz


Rauer Wind für Deutsche Bahn auf Facebook

Rauer Wind für Deutsche Bahn auf Facebook

Vor genau einer Woche hatten wir über den Start der Deutschen Bahn auf Facebook berichtet. Dabei waren wir relativ neutral, haben das Vorgehen der Bahn beschrieben und den Einsatz ihre Tool etwas kritisch betrachtet. Ein Blick in die Auswertung der Fanzahlen zeigt: Zumindest quantitativ war der Start mit über 18.300 Fans innerhalb von einer Woche nicht schlecht. Der auf den ersten Blick quantitative Erfolg wird aber schnell getrübt durch viele Beiträge im Social Web, welche die Aktivitäten der Bahn kritischer betrachten. Der zentrale Angriffspunkt ist die ganz klar auf das Angebot zentrierte Strategie der Bahn, welche leider fern von einer wirklichen Kommunikation mit den Nutzer ist. Dabei war eigentlich zu erwarten, dass in Zeiten von Stuttgart 21 und anderen Problemen sich die Kommunikation auf Facebook nicht nur um ein Angebot drehen kann.

Hier einige Stimmen aus anderen Medien zusammengefasst:

PR-Blogger: Deutsche Bahn gerät mit neuem Facebook-Angebot unter Druck

Über die Deutsche Bahn wird auf Twitter und Facebook immer sehr gerne und viel gesprochen. Doch mit dieser Kundenkommunikation hatte die Deutsche Bahn anscheinend so nicht auf ihrem heute gestarteten Facebook-Angebot gerechnet. Innerhalb nur eines Tages stieg die Zahl auf rund 3.000 Fans. Doch es blieb auf der Facebook-Seite nicht bei Lobeshymnen wie „Ach wie schön!“ oder „Das ist ja toll!“ Die Bahn wollte nur Marketing für ein Produkt machen und musste sich dann doch auf die Kundenkommunkation einlassen, in der es durchaus auch kritisch zur Sache geht.

Die Frankfurter Agentur Ogilvy hatte von der Bahn den klaren Auftrag bekommen, eine Fahrkarte speziell für die Facebook-Gemeinde zu promoten. Für 25 Euro durch ganz Deutschland. Bedingung: „Fan“ des (Weiterlesen auf PR-Blogger.de)

TAZ: Chef-Ticket? Anfänger-Ticket!

So mancher Kunde meint, im Bereich der Kommunikation könne sich die Deutsche Bahn nur verbessern. Dass das nicht stimmt, beweist das Unternehmen derzeit auf Facebook. Die neueste Idee der Deutschen Bahn klingt seltsam, aber zumindest professionell: „Chef-Ticket“. Im Online-Netzwerk Facebook bewirbt das Unternehmen seit Montag sein jüngstes Angebot.
25 Euro soll eine einfache Fahrt in ganz Deutschland in der zweiten Klasse kosten, sofern zwischen dem 25. Oktober und 7. November gebucht und zwischen dem 1. November und dem 15. Dezember gereist wird. Das von der Frankfurter Agentur…. (Weiterlesen auf Taz.de)

Talkabout: Dumm gelaufen – und nun? Handlungsalternativen der Bahn zum Chefticket

Die Bahn hat auf Facebook ein neues Angebot vorgestellt: Das Chefticket (http://www.facebook.com/chefticket). Aktuell kommentieren einige, die sich mit Social Media grundsätzlich sehr gut auskennen, diese Aktion, und das sehr, sehr kritisch. (Weiterlesen bei Talkabout.de)

Indiskretion Ehrensache: Das Chefticket der Deutschen Bahn: von den Gleisen gerutscht

Ein Szenario wie in der Kleinen PR-Agentur am Rande der Stadt: Das Team sitzt beisammen, immer wilder werden die gesponnen Ideen. Ein Hahnenkampf! Blutig! Dreckig! Vintage-Optik! Dann kommt der Chef! Schreien, da muss einer schreien! Und Strapse, wir brauchen Strapse!

Vielleicht sah es so aus bei Ogilvy, als man die Facebook-Kampagne der Deutschen Bahn plant. Unwahrscheinlich ist das nicht, so sieht es häufig aus in diesen Tagen, wenn große Werbeagenturen sich im Feld von Social Medie versuchen. Da kommt ein großer Kunde ohne Erfahrung… (Weiterlesen bei Indiskreationehrensache.de)

PR-Doktor: Bewegung erzeugt Gegenbewegung: Die Bahn, Facebook und die Fürsprecher

Auf die Deutsche Bahn zu schimpfen gehört in Social Media schon fast zum guten Ton. Der wichtige Vielgereiste erweist sich dadurch, dass er mal von der Strecke Hamburg-Berlin twittert, dass er aufgrund der Verspätung gerade auf dem Weg ist, einen Termin zu verpassen. Dann vermeldet er per Facebook aus der Nähe von München, dass ihm gleich der Saft am iPad ausgeht, aber der Zug weiterhin irgendwo im Nichts auf den Gleisen steht.

Die Bahn ist also in den deutschen Social Networks so durchgehend präsent, wie vielleicht kaum ein anderes Unternehmen. War es somit ein gut kalkuliertes Wagnis oder nur eine logische Konsequenz, dass sie vor kurzem eine eigene Facebook-Seite eröffnet hat? Sagen doch Berater immer wieder: Wenn ihr sowieso im Social Web präsent seid, … (Weiterlesen auf Kerstin-Hoffmann.de)

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