Beeindruckend: Notebooksbilliger.de mit 70.000 neuen Fans (Update)

Beeindruckend: Notebooksbilliger.de mit 70.000 neuen Fans (Update)


Wer gestern und heute in seinen Newsstream schaut, wird kaum dran vorbei kommen, an den Meldungen über neue Fanfreundschaften mit Notebooksbilliger.de.

Der Grund dafür:

  • Der Verkauf 1500 1300 HP Touchpads
  • exklusiv über einen Facebook Shop
  • zum Preis von nur 129 Euro
Zum jetzigen Zeitpunkt hat der Verkauf noch nicht begonnen, trotzdem dürfen wir gespannt sein, wie dieser verläuft. Der Grund ist genau dieser enorme Anstieg der Fanzahlen. Unser Page-Tracking zeigt es sehr beeindruckend:
Im Moment steht die Fanzahl bei über 100.000. Das sind 70.000 mehr als noch ein Tag zuvor. Spannend wird es nun zu verfolgen, ob der Shop die Anforderungen der Fans aushalten kann. Dieser ist derzeit nicht zu erreichen, obwohl die Aktion noch nichtmal gestartet ist. Der Shop wird von Ondango bereitgestellt und auch die normale Webseite des Anbieters ist schon jetzt verdächtig langsam. Man kann also gespannt sein wie sich die Situation entwickelt sobald das Angebot veröffentlicht wurde. Ein nicht erreichbarer Shop dürfte den neuen Fans, die nur wegen der Aktion und nicht aus liebe zu Notebookbilliger Fan geworden sind, dann wohl gar nicht gefallen.

Auch sind wir gespannt, wie Notebooksbilliger mit den Kommentaren der Nutzer umgehen wird, die kein TouchPad ergattern konnten. Schon jetzt wird dort über die ungünstige Zeit des Verkaufs (Vormittags) diskutiert. Als ersten Schritt hat Notebooksbilliger die Pinnwand so eingestellt, dass die eigenen Beiträge als erstes angezeigt werden. Trotzdem gehen im Sekundentakt neue Einträge ein, größtenteils bleiben diese unmoderiert.

Damit wäre die Frage: Wie viel kostet ein Fan, ein weiteres Mal geklärt. Mit der richtigen Aktion zur richtigen Zeit, liegen die Kosten nahe null. Das TouchPad wird zum Einkaufspreis verkauft, die Verknappung des Produktes führt zum “Haben wollen” Effekt. Die mediale Wirkung der Aktion ist enorm.

Update:

Der Verkauf ist wegen des hohen Ansturms abgeblasen. Notebooksbilliger wird die Personen, die das Touchpad kaufen dürfen nun auslosen.
Wer eine Menge über Social Media lernen möchte, sollte jetzt die Pinnwand von Notebooksbilliger verfolgen. Dort sind nur wenige Minute nach der Absage des Verkaufs mehrere Tausend meist negative Kommentare eingegangen. Damit hat Notebooksbillger im Worst-Case jetzt 70.000 neue Fans, die nicht gut auf das Unternehmen zu sprechen sind, dazu gewonnen…

Seid ihr auch schon Notebooksbilliger Fan? Findet ihr die Aktion gelungen?

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Kategorien
Veröffentlichung 6. September 2011

Es gibt 55 Kommentare

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  1. 1
    Patrick Hütter

    Echt schlechtes Marketing.., dass so viele Facebook Fans und so ein großer Ansturm da sein wird, war absehbar. Dafür lagert man auf entsprechende Hardware oder Cloud basierte Dienste aus (zumindest für die Touchpad-Registrierung)… manchmal frage ich mich echt was für Menschen da im Unternehmen sitzen.

  2. 2
    Stefano Picco

    Und ich hab mich gestern auch gewundert, warum ständig die Leute Fan davon geworden sind … ^^

    Mal schauen was am Ende übrig bleibt, außer einer hohen Fanzahl, denn die meisten sind zu faul eine Seite “entliken” :P

  3. 3
    Leonie

    Die Touchpads zu verlosen wäre ja noch ein feiner Zug – allerdings werden nur die Kaufoptionen verlost. Neben den unzufriedenen Fans hat notebooksbilliger aber jetzt auch noch das Problem, dass die Seite kaum noch zu erreichen ist und damit auch noch Umsatzeinbußen drohen. epicfail!

  4. 6
    Sebastian Wendler

    Ich finde die Aktion gelungen. Notebooksbilliger hat sich augenscheinlich sehr bemüht noch Touchpads zu bekommen. Es gibt andere Anbieter, die nach wie vor zum Ursprungspreis verkaufen.

    Social Media ist leider der Hauptaufenthaltsort für Profilneurotiker und Schmarotzer. Wenn man die alle ausblenden könnte, würden vermutlich kaum negative Kommentare überbleiben. Die braucht man auch nicht als Fan, weil solche Menschen sowieso immer meckern.

    Ich finde, dass Notebooksbilliger in diesem Fall mustergültig reagiert hat. Die Server halten nicht Stand. Also wird geprüft, getestet und am Ende entschieden, dass man allen eine reale Chance lassen will und die Touchpads folglich verlost. Übrigens ein Tipp aus der Social Media Gemeinde der aufgegriffen wurde.

  5. 10
    Michael

    Ganz schlimm, wie der Moderator Carsten Knobloch auf Gutsherrenart noch einen “großen Kaffee” trinken geht und die Meute schon fast auf sadistische Art im Ungewissen lässt, wann es mit dem Verkauf losgeht. Da verkehrt sich der Extremkapitalismus plötzlich in einer Art DDR-Planwirtschaft. und NBB vergißt, dass die Kunden in der Regel erwachsene Leute sind, keine Deppen, die man wie Vieh behandelt und mit denen man seine Spielchen spielt. Das war mies, nicht dass der Server zusammengebrochen ist.

  6. 11
    Cihat Gülmen

    @Sebastian Wendler: Vollste Zustimmung. Ein echt sympatisches Unternehmen, welches nun einen übermäßigen “Shit-Storm” verkraften muss. Solche “Fans” braucht kein Unternehmen. Ich hoffe ebenfalls, dass NBB da wieder rauskommt.

    Die von der Community aufgegriffene Idee mit der Verlosung ist fair und zeigt wie man ehrlich innerhalb einer fb-Aktion reagiert wenn die Situation außer Kontrolle geraten ist.

    My best wishes

  7. 12
    Felix Barth

    These: Das alles war genauso geplant. Wir haben es mit einem künstlich generierten Shitstorm zu tun. Die Touchepads für weniger als 50% des Normalpreises anzubieten kann sich natürlich nicht rentieren. Von daher war die gesamte Aktion darauf ausgelegt, Aufmerksamkeit zu erregen.

    Ich finde die Reaktion auch alles andere als unsouverän. Die Posts treffen eigentlich alle den richtigen Ton. Klar fühlen sich einige Leute verarscht, aber ein Unternehmen kann nicht in innerhalb von 24 Stunden aus einer geplanten Maßnahme zur Absatzförderung ein Gewinnspiel basteln.

    Das sind statt Einnahmen mal eben Kosten im sechsstellige Bereich allein für die Preise. Nie im Leben! Ihr schreibt jetzt drüber, andere auch, es wird getwittert bis zum Gehtnichtmehr… Und mal ehrlich: Wer beklagt sich in ein paar Tagen schon über ein Unternehmen, das mal eben 1.500 Touchepads verschenkt.

    Diese PR-Aktion ist eine Meisterleistung! Hut ab!

  8. 14
    Stefan

    @Carsten: Wenn das die von vielen Fans gewollte Option ist, warum habt ihr es dann nicht direkt so gemacht? Ihr hättet genauso gut auch sagen können, dass diejenigen 1300, die unter einem Post von euch auf eurer Fansite als erste kommentieren, jeweils eins erhalten. das wäre dann transparent und immer noch ähnlich zum ondango shopsystem verlaufen und hätte auch keine server-probleme mit sich gebracht. so werden viele leute sich zig mal mit den adressen von verwandten auf der gewinnspiel-seite eintragen – euch kann das egal sein (oder sogar freuen ;-)), der kunde hat jedoch das nachsehen!

  9. 15
    Filip

    NBB hat alles richtig gemacht einfach gut durchdachtes Guerilla Marketing. Wenn von 80.000 neuen Likes 10.000 abspringen hat NBB immer noch genug die sie mit Werbung füttern können. Also alles richtig gemacht aus unternehmerischer Seite!

  10. 16
    Daniela

    Krasse Aktion. Ich hab auch auf “Gefällt mir” gedrückt, um zu sehen, was da so abgeht. Für den normalen Facebook-User ist das eben einfach nicht verständlich, warum da jetzt die Server nicht mit machen und das dann so nicht funktioniert und dann regen sie sich auf.
    Das einzige was ich mich jetzt noch frage ist: Was ist, wenn sich jemand für eine Verkaufsoption bewirbt und sich dann, wenn er gewinnt doch dagegen entscheidet?
    Grundsätzlich finde ich das eine gute Aktion. Die Frage ist nur, wie viele aktive Fans da übrig bleiben werden und wie viele inaktive Fan-Leichen dann dort vor sich hin vegetieren werden.

  11. 18
    Greg

    @Filip
    Das ist ja nur eine Seite…die andere Seite ist, dass die “Fans” nun sauer sind und sich das jetzt noch mehr in der Presse verbreiten wird. Die Likes wären es mir nicht wert, so mein Image so schädigen…

  12. 19
    Herr Jeh

    Man sollte allerdings beim zählen der Fans beachten, dass man seinen eigenen Kommentar mit dem LIKE Button bezahlen muss. Schon allein das kann nicht als vorbildlich angesehen werden. Mit der neuen, schnelleren Möglichkeit vom nervtötenden Statusupdate einer Fanpage zum dislike zu kommen Ist wohl nbb die neuen Fans bis ende des Monats wieder los. Dann haben sich die verprellten ausgekotzt, die auch bei der Verlosung kein Glück hatten. Und die vielen anderen, haben gemerkt, dass der gefällt mir ihnen nur ungewollte Werbung in den Newsstream gebracht hat.
    “wir werden sehen” sagte der Zen Meister

  13. 20
    D.L.

    @Carsten Knobloch
    Es wird nicht moderiert, sondern es werden willkürlich Fans blockiert. Das ist alles andere als professionell!

    Ich stehe grundsätzlich hinter der Aktion und auch hinter der Entscheidung die Kaufoptionen nun zu verlosen. Die ganze Kampagne ist mehr als gelungen.

    Im Moment zeigen Sie Social Media-Technisch allerdings kein gutes Gesicht…

    Viele Grüße

  14. 22
    Tobias

    Lieben Dank für den Tipp, bin schon am F5 drücken immer wieder – da purzeln aber immer noch schön neue Fans rein und extrem negative Kommentare…

    Um Deine Frage zu beantworten: Die Aktion ist gelungen in Bezug auf Fan-Generierung und Aufmerksamkeit, allerdings befürchte ich, dass niemand den Worst-Case mit so vielen Fans/Interessenten eingeplant hat. Daher – Social Media Learning 101, das passiert denen so schnell nicht mehr :)

  15. 23
    Tobias

    @Michael: Wohl formuliert und doch so falsch. In diesem Fall das “System” zu verurteilen, dass den Spannungsbogen überspannt, ist meines Erachtens der falsche Rückschluss, denn hier geht es um Freiwilligkeit. Niemand ist existenziell bedroht, wenn er am Ende kein Touchpad von HP sein Eigen nennt. Jeder entscheidet ganz für sich, sich von diesem Hype anstecken zu lassen. Gleiches gilt nebenbei bemerkt für die komischen “Berechtigungskarten” für das iPhone 5. Künstliche Verknappung ist schon immer ein Mittel der Marktwirtschaft gewesen und um nichts anders handelt es sich hier. Nur dass die 70.000 Leute, die sich sonst auf 150 Flächenmärkte in Deutschland verteilt haben jetzt alle auf eine Webseite einstürmen und entsprechend mehr Wellen im Web schlagen, die dann wiederum für zahlreiche pseudo-analytische Veröffentlichungen in mehr oder weniger seriösen Medien sorgen. Es handelt sich hier um Luxusprobleme. Und wenn solche Aktionen nicht funktionieren würden, stürben sie auch schnell aus. Denn auch das regelt die Marktwirtschaft. Mich stört nur eine Entwicklung, nämlich die weg von der sozialen hin zu einer egoistischen und antisozialen Marktwirtschaft. Denn das kann nicht funktionieren. Aber auch das nur nebenbei.

  16. 24
    Jan

    Ich glaube aus der ganzen Aktion kann man eine Menge über Fb-Verkäufe lernen.
    Leider verstehen, wie Daniela schon schrieb, wahrscheinlich nur die allerwenigsten neuen Fans warum der ursprüngliche Verkauf abgebrochen werden musste und die Server in die Knie gehen.
    Ansonsten: Coole Aktion von NBB!

  17. 27
    herruwe

    ich empfehle jedem, der da negativ oder destruktiv kommentiert, mal selbst ein unternehmen zu gründen und sich erst ein bild darüber zu machen, welche hürden man überwinden muss um zu einem ziel zu gelangen.

    der 08/15-trottelkonsument, beeinflußt durch funk und fernsehen, der sich dann in schmarotzermanier beschwert soll schlichtweg die schnauze halten und brav unser wirtschaftssystem am laufen halten.

    ohne unternehmertum, pioniergeist und risikobereitschaft gäbs keinen nennenswerten fortschritt und ihr würdet heute wohl noch kassetten in euren klobigen ghettoblaster schieben, anstatt im web blöd rumzuätzen!

  18. 31
    Martin Denninger

    Geht es hier wirklich um Geiz und Gier, oder eher um die Frage wo Marketing seine Grenzen findet. Wenn ich an möglichen wettbewerbsrechtlichen Folge denke, bin ich mir nicht ganz so sicher, ob das eine wirklich gelungene Aktion war. Wer hier vorschnell ein Lob ausspricht erweckt leicht den Eindruck selbst der Gierige zu sein. Sich an derartigen Aktionen “aufzugeilen” und solche als zeitgemäße, gelungene, konsequent umgesetzt zu bezeichnen, zeugt weder von kaufmännischen Verstand noch von zeitgemäßen Marketingkenntnissen. So erscheint es dann doch ganz beruhigend, wenn so mancher Social Marketingprofi keine Aufträge bekommt. Doch eines sei auch diesen gegönnt. Der Traum vom schnellen Geld :)

  19. 32
    Martin Denninger

    @Karsten Knobloch: Wie darf ich ihren letzten Kommentar verstehen? Man muss kein Experte sein um vorhersehen zu können, dass Server überlastet werden, und somit das angekündigte nicht umgesetzt werden kann? Sie sollten doch vielmehr betonen, dass ihr Unternehmen unter keinen Umständen davon ausgegangen ist, solch ein großes Interesse hervorzurufen. Wenn sie nichts mehr Lernen müssen, sonder schon alles wissen, dann bekommt diese Aktion noch einen ganz anderen Beigeschmack. Es ist immer wieder ein Freude echte Profis bei der Arbeit beobachten zu dürfen. Gut gemacht, Herr Knobloch ;-)

  20. 33
    jswebschmiede

    @Carsten Knobloch Sehr lustig das Sie sich hier noch äußern, und schreiben “….die Fans haben es so gewollt….”, eine absolute Frechheit, eure Seite werde ich nie besuchen und jedem abraten den ich kenne dort zu bestellen.

  21. 34
    David Lippmann

    Es ist interessant, wie eine Aktion, die eigentlich gut gemeint ist, das schlechteste im Menschen hervorruft. Siehe z.B. jswebschmiede. Aus PR-Sicht ist die Aktion sicherlich nur supotimal gelaufen, aber damit können die Jungs von NBB sicher leben.

  22. 37
    John-Sebastian Komander

    Wie ich schon bei Facebook schrieb: Anders macht es Media Markt auch nicht… Stichwort Verknappung! Nur die haben dann das Glück, dass es offline passiert und die Leute sich bei FB nicht darüber aufregen. Die jetzige Lösung finde ich sehr fair, auch wenn es natürlich ärgerlich für die Leute ist, die gewartet haben.

    Aber mal ehrlich: Wer konnte erwarten, dass so eine Aktion 70.000 Fans in zwei Tagen generiert. Ich denke, dass das in Deutschland bisher einmalig ist.

    Bin schon gespannt, in wie vielen SoMe-Vorträgen Notebooksbilliger-Gate ab jetzt vorkommen wird…. als der erste erfolgreiche Shitstorm. ;)

    Grüße, Sebastian

  23. 43
    Ultrabooks Blog

    NBB hat sich die Probleme selbst gemacht. Erstens war es naiv zu glauben das die Server es aushalten (es war doch gestern schon absehbar das sich die Interessenten exponentiell vergrößern) und zweitens war es das aller letzte die Leute so lange warten zu lassen bis sie sich entschieden haben die Dinger zu verlosen. Natürlich ist es eigentlich die bessere Variante (vor allem weil die Idee aus der Community kam) aber man hätte sich prinzipiell vorher ein wenig mehr Gedanken über das ganze machen sollen. So scheint es als wäre da jemand in eine absehbare social media marketing Falle getapst. Ich hoffe sehr, dass das image von NBB nicht zu sehr leidet weil ich eigentlich immer ein zufriedener Kunde war.

  24. 45
    Jan-Philipp

    Ach, da gibts doch sicher Gesetze. Habe da was im Hinterkopf von wegen Aktionsangebote müssen in gewissen Mengen vorrätig sein.
    Von daher ganz großes Eigentor, was sich dieser Notebook-Laden da schießt. Geht bei denen augenscheinlich weniger um zufriedene Kunden, weil Angebote auch eingehalten werden, als um virtuellen Ruhm um jeden Preis. Eine Kampagne, die definitiv nach hinten losgegangen ist – kaufen werde ich da definitiv nicht mehr, so rasant wie Angebote und Bedingungen hin- und hergeschubst werden.

  25. 46
    Thomas Wagner

    Oh Mann,

    die Kommentare hier sind auch nicht viel besser als direkt auf der FB Seite von NBB.

    1) Keiner! Wirklich keiner! konnte damit rechnen dass man über 80.000 neue Fans bekommt. Hier würde ich gerne wissen wie das denn bei NBB überschlagen wurde. 100% Zuwachs? 200%? Aber bestimmt keine 400%.

    2) Hier greife ich schon mal geschriebenes auf. Statt Euch bei NBB zu bedanken, dass diese nochmal 1.300 Touchpad organisiert haben, werden die jetzt dafür verurteilt?

    3) Das einzige was ich etwas komisch finde ist der Einsatz des FB-Shop von Ondago. Hier habe ich von Anfang an (auch bei geringeren Zugriffen) ein Problem gesehen. Bei den Zugriffen die die Aktiono dann gebracht hätte, wäre aber auch der NBB Server in die Knie gegangen.

    4) Die Verlosung ist die beste Idee. Ja. NBB hätte eher darauf kommen können (oder es gleich von Anfang an so machen können), aber die Strategie war eben eine andere. Und jetzt mache Sie es halt. Eben weil es die User gut finden. Und auch dafür werden die wieder verurteilt?

    Ich denke, FBB und auch wir alle haben gestern wieder viel über die Dynamik von Social Media gelernt. Heute sind wir alle schlauer!

    Ich hoffe, dass ich ausgelost werde. Wenn nicht, geht die Welt auch nicht unter. Ich bleibe weiter Fan der Seite und kaufe dort auch weiter ein. Punkt.

    Beste Grüße
    Thomas Wagner

  26. 49
    Mike

    Die, die am lautesten auf Facebook schreien, sind doch die ersten die sich direkt wieder für das Gewinnspiel anmelden, am besten noch mit den Daten der Mutter, vom Vater und dem Rest der Familie, damit die Gewinnchancen steigen.
    Ich sehe da kein Nachteil für NBB.

  27. 53
    Tobias

    Die Facebook-Verkaufs-Aktion war nur ne Masche um Kunden zu bekommen. Wenn man dort bestellen möchte nur gerne. Meine Erfahrung – RICHTIG MIESER Service. 3 Bestellung und nun nie wieder!

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