Namenswechsel nach der Hochzeit? Facebook hat es untersucht

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Wie wir heute schon einmal in unserem Beitrag zu den wissenschaftlichen Studien aus dem Facebook-Konzern angedeutet haben, stehen kaum jemandem mehr Daten über die Bevölkerung unseres kleinen Planeten zur Verfügung als Facebook.

Und so hat das Facebook Data Research Team sich an die Fragestellung gewagt, inwiefern sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten etwas daran geändert hat, welchen Nachnamen Frauen nach der Eheschließung annehmen. Oder ob sie vermehrt ihren Namen behalten. Dazu hat Facebook einen Abgleich mit den Namen der Ehepartner durchgeführt und auch noch das Geburtsjahr der Frau mit berücksichtigt.

Das Ergebnis: Je jünger die Frauen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie ihren eigenen Namen nach der Eheschließung behalten. Hier ist die Wahrscheinlichkeit eines Doppelnamens ebenfalls sehr gering. Wohingegen Frauen im Alter von 50+ mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit den Namen des Mannes angenommen haben. Die größte Doppelnamen-Häufung gab es in der Altersgruppe der 40 – 50 jährigen.

Leider fehlen diesen Ergebnissen viele wichtige Informationen. So ist nicht klar, wie viele Ehen hier untersucht wurden und auf welche Länder oder Kontinente die Untersuchung beschränkt war.

Geballtes Wissen: Facebook veröffentlicht Archiv wissenschaftlicher Arbeiten

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Während wir uns auf der einen Seite immer mehr mit den Monetarisierungsbestrebungen von Facebook beschäftigen müssen, freuen wir uns auf der anderen Seite aber auch über die kleinen Lichtblicke, bei denen Facebook wirklich versucht, die Welt offener zu machen und besser zu vernetzen. Dazu gehört unserer Meinung nach auch eine Initiative, auf die wir gerade bei TechCrunch gestoßen sind.

So stellt Facebook nun auf einer eigenen “Research publications at Facebook” Seite ein sehr umfangreiches Archiv wissenschaftlicher Arbeiten vor, die von Facebook-Mitarbeitern und Praktikanten veröffentlicht wurden. Im Moment finden sich in dieser Sammlung 55 Beiträge, die eine Vielzahl von Themen abdecken.

Dabei geht es nicht nur um Informatik und Computernetze: (weiterlesen …)

Noch mehr Relevanz für die Bewertungen auf Facebook: Neue Integration in die Desktop Version.

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In einem Test gibt Facebook allen Nutzern erstmals die Möglichkeit jeden Ort auch in der Desktop Version von Facebook zu bewerten. Zuvor war dies nur über verschiedene mobile Versionen möglich. So konnte man Orte, bei denen man selbst eingecheckt hat, schon seit langem bewerten. Des Weiteren kennen wir das immer mal wieder auftauchende Rating Modul in der Seitenleiste von Facebook auch schon länger. Die Empfehlungen bei Orten gibt es schon seit Oktober 2011.

Die neue Funktion erlaubt Nutzern sowohl das nachträgliche Bewerten, macht es aber gleichzeitig auch für Betrüger einfacher, verschiedene Ort besonders gut oder schlecht zu bewerten. Das Rating scheint für Facebook dabei immer weiter in den Vordergrund zu rücken, denn gerade auf den neuen mobilen Seiten wird es sehr prominent angezeigt. Außerdem sind sie im “Nearby” Feature von Facebook klar zu erkennen und auch in der Graph Search werden sie angezeigt.  (weiterlesen …)

Was ist eigentlich: Parse?

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Der Cloudservice Parse hat vor kurzem den Besitzer gewechselt und wurde von Facebook gekauft. Bei Parse handelt es sich um einen Service, der einem mobilen App-Entwickler die lästigen aber notwendigen Aufgaben abnimmt, welche mit der Netz-Infrastruktur zusammenhängen bzw. eben eine solche benötigen. Dies beginnt beim simplen Speichern von Daten bis hin zum Handling der Push-Notifications. Alles in allem sollen App-Entwickler sich nur noch auf den eigentlichen Kern fokussieren. Alles andere erledigt sich mit einem API-Aufruf, ohne dass man Infrastruktur bereitstellen oder, noch viel wichtiger, ohne, dass Infrastruktur skaliert werden muss.

Parse unterstützt Anwendungen für OSX, iOS, Android und .NET. Für den Rest steht auch noch ein Javascript-SDK und eine REST-API bereit. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der Dienste, die Parse bereitstellt: (weiterlesen …)

Neuer Header, neue Dialoge: Facebook testet weiterhin Interaktionsmöglichkeiten

Header

Facebook steht niemals still. Vor ein paar Wochen hatten wir über die neuen kleinen Features für mehr Interaktion auf Facebook berichtet. Darunter auch ein neuer “Post”-Button im Header. Für viele Nutzer der neuen Graph-Search ging heute die neue Version des “Post”-Buttons im Header online. 

Zusammen mit dem Button hat Facebook auch direkt noch die Dialoge dahinter verschönert:   (weiterlesen …)


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